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Mittelalterliche Zaubersprüche
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Tala
Gast





BeitragVerfasst am: 10.09.2004, 22:58    Titel: Mittelalterliche Zaubersprüche Antworten mit Zitat

Ich hab eine Seite gefunden, auf der ihr Zaubersprüche aus dem Mittelalter findet- mit vielen Informationen und Erläuterungen.
Ich find es ganz interessant, auch die Tatsache, dass einige Sprüche offenbar "getarnt" wurden, in dem in ihnen Bezug auf Gott, den heiligen Geist etc genommen wird Winken

Hier die URL: http://www.galdorcraeft.de/
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Elfgard
Gast





BeitragVerfasst am: 31.07.2006, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Die Seite is ja echt total interessant!!!
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meriel
Gast





BeitragVerfasst am: 31.07.2006, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube kaum, dass man das "tarnen" nennen kann, wie wir ja auch zum Teil mit verschiedenen Göttern aus verschiedenen Pantheons arbeiten, haben die Leute nicht nur die alten, sondern auch die neuen Götter angerufen, und so haben sich diese Mischungen aus Zaubersprüchen und Gebeten entwickelt, oder Gebete die wie Zaubersprüche klingen, oder Zaubersprüche die wie Gebete aufgebaut sind....
Es werden so also nicht die alten Götter mit den Namen der neuen Göttern angesprochen, sondern die neuen Götter ähnlich behandelt wie die alten.
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Lady Nawaar
Gast





BeitragVerfasst am: 19.10.2006, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, diese Seite ist echt fraglich und die alten zaubersprüche sind auch zum Teil überholt...oder wer beschmiert sich schon unter einem Zauberspruch mit Kuhdung??? Sicherlich niemand...
Des weiteren könnte man sich ja noch diesen Link hier anschauen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Merseburger_Zauberspr%C3%BCche
oder noch sinnvoller sind:
http://www.gebete.de/

Hier erfahrt man recht veil über die Geschichte der Sprüche...doch ich weiß nicht ob dies sinnvolle Sprüche waren....

Wer sich mit der weißen Magie auseinandersetzt, weiß, dass es immer besser ist nicht direkt mit Zubersprüchen zu arbeiten, sondern sich auf das Leben zu konzentrieren.

Lady Nawaar
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Quercus
Gast





BeitragVerfasst am: 11.04.2007, 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Die Merseburger Zaubersprüche, eine Handschrift des 9./10. Jahrhunderts. Sie belegen uns den Einsatz von Zaubersprüchen und Wortmagie auch in der Tiermedizin und den Glauben an die starke Kraft des Zaubers und therapeutischen Worts. Finde ich großartig.

Phol ende uuodan
uuorun zi holza.
Du uuart demo balderes uolon
sin uuoz birenkit.
Thu biguol en sinthgunt,
sunna era suister;
thu biguol en friia,
uuola era suister;
thu biguol en uuodan,
so he uuola conda :
sose benrenki,
sose bluotrenki
sose lidirenki:
ben zi bena,
bluot zi bluoda,
lid zi geliden,
sose gelimida sin.

Phol und Wodan
Ritten ins Holz.
Da wurde dem Fohlen Balders
Der Fuß verrenkt.
Da besprach ihn Sinthgunt
Und Sunna, ihre Schwester;
Da besprach ihn Frija,
und Volla, ihre Schwester;
da besprach ihn Wodan,
wie nur er es verstand:
Sei es Knochenrenke,
sei es Blutrenke,
sei es Gliedrenke:
Knochen zu Knochen,
Blut zu Blut,
Glied zu Gliedern,
als ob geleimt sie seien.
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Luzifer
Gast





BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, galdorcraft.de ist die kompetenteste Seite im deutschen Internet, was mittelalterliche Zaubersprüche angeht. Sie werden dort wirklich nach den Regeln von Sprachwissenschaft, Ethnologie und Geschichtswissenschaft untersucht. Nebeneinander stehend findet man stets den mittelalterlichen Text, seine Übersetzung, Erläuterungen und die optische und akustische Wiedergabe des Originals.

Bei der Anpassung an christliche Gottheiten und Heilige spielen mehrere Elemente zusammen: Einerseits wollen die nur teils bekehrten Heiden natürlich Ärger mit den neuen Herren vermeiden. Andererseits glauben die frühmittelalterlichen Christen tatsächlich einfach an die neuen Gottheiten. "Wenn der Thor darauf reagiert hat, wird's wohl beim Michael auch wirken." Bemerkenswerterweise stammen fast alle dieser gemischt oder übersetzt heidnisch-christlichen Texte von Priestern - denn die waren die einzigen, die sie niederschreiben konnten. Häufig sind die christianisierten Zaubersprüche auch "offizielle" und "gereinigte" Versionen: "Da wir auch das Zaubern nicht austreiben können, zaubert wenigstens christlich."

Es ist also nicht so einfach, dass hier die heidnischen Untertanen und dort die christlichen Herren stehen. Viel eher müssen wir uns den Übergang wohl so schleichend vorstellen, wie die US-amerikanische Kultur die europäische in den letzten 70 Jahren verändert hat. Da gibt es auch Leute, die davon profitieren und es gezielt betreiben, andere, die es fanatisch bekämpfen, und vor allem zahllose Formen dazwischen, die z.B. die Namen übernehmen, aber die Formen beibehalten. (In einem europäischen Chatroom geht es anders zu als in einem amerikanischen. Deutsche Pop- und Rockmusik heißt zwar englisch, singt aber doch deutsch über deutsche Themen.)
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centaure
Gast





BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Lady Nawaar hat Folgendes geschrieben:
Hm, diese Seite ist echt fraglich und die alten zaubersprüche sind auch zum Teil überholt...oder wer beschmiert sich schon unter einem Zauberspruch mit Kuhdung??? Sicherlich niemand...


Ja, doch! Klar! Ich mach sowas! Smilie

Ich hatte vor dem Beltane-Treffen in der Tat einen Traum. Ich stand mit Luzifer und Nadoc auf ner Wiese und wir haben einen Zauber gemacht, indem wir in einem großen Kuhfladen rumgehüpft sind. Es ging um Fruchtbarkeit. Und ganz ehrlich... hätte ich in Epscheid Kuhscheiße auf der Wiese gefunden... Winken
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VrrChurr
Gast





BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

hier mein persönlicher favourit

Ich weiß, daß ich hing
am windigen Baum
neun lange Nächte,
vom Speer verwundet,
dem Odin geweiht,
mir selber ich selbst,
am Ast des Baumes,
von dem niemand weiß,
aus welcher Wurzel er wuchs.

Sie boten mir
nicht Brot noch Met,
da neigt' ich mich nieder,
auf Runen sinnend,
lernte sie seufzend,
endlich fiel ich zur Erde.

Hauptlieder neun
lernt' ich von dem weisen Sohn
Bölthorns, des Vaters Bestlas,
und ich trank einen Trunk
des teuern Mets
aus Odhrörir geschöpft.

Zu gedeihen begann ich
und begann zu denken,
wuchs und fühlte mich wohl.
Wort aus dem Wort
verlieh mir das Wort,
Werk aus dem Werk
verlieh mir das Werk.

Runen wirst du finden
und Ratestäbe,
sehr starke Stäbe,
sehr mächtige Stäbe,
Erzredner ersann sie
und Götter schufen sie
uns sie ritzte der hehrste der Herrscher.

Odin den Asen,
den Alfen Dain,
Dwalin den Zwergen,
Alswid den Riesen,
einige ritzte ich selbst.

Weißt du wie man ritzen soll?
Weißt du wie man raten soll?
Weißt du wie man finden soll?
Weißt du wie man erforschen soll?
Weißt du wie man bitten soll?
Weißt du wie man opfern soll?
Weißt du wie man senden soll?
Weißt du wie man tilgen soll?

Besser nicht gebeten
als zu viel geboten,
die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nicht gesendet
als zu viel getilgt.
So ritzt es Thundr
zur Richtschnur den Völkern,
dann entwich er
dahin, wo er herkam.

Lieder kenn ich
die kann die Königin nicht
und keines Menschen Kind.
Hilfe verheißt mir das erste
denn helfen mag es
in Streiten und Zwisten
und in allen Sorgen.

Das kann ich als anderes
des alle bedürfen,
die heilkundig heißen.

Das kann ich als drittes
des ich bedarf
meine Feinde zu fesseln.
Die Spitze stumpf
ich dem Widersacher,
mich verwunden nicht Waffen noch Listen.

Das kann ich als viertes
wenn der Feind mir schlägt
in Bande die Bogen der Glieder.
Sobald ich es singe
so bin ich ledig,
von den Füßen fällt mir die Fessel
der Haft von den Händen.

Das kann ich als fünftes
wenn ich sehe einen Pfeil gefährdend fliegen
übers Heer daher,
wie hurtig er fliege
ich mag ihn hemmen
erschau ich ihn nur mit dem Sehen.

Das kann ich als sechstes
so wer mich versehrt
mit harter Wurzel des Holzes,
und den andern allein
der mir es antut,
verzehrt der Zauber, ich bleibe frei.

Das kann ich als siebentes
wenn hoch der Saal steht
über den Leuten in Lohe.
Wie breit sie schon brenne
daß ich sie noch berge,
den Zauber weiß ich zu zaubern.

Das kann ich als achtes
das allen wäre
nützlich und nötig.
Wo Hader zu entbrennen scheint
mitten unter Helden
da vermag ich ihn schnell zu schlichten.

Das kann ich als neuntes
wenn Not mir ist
vor der Flut das Fahrzeug zu bergen.
Ich wende den Wind
von den Wogen ab
und beschwichtige rings alle See.

Das kann ich als zehntes
wenn ich sehe Zaunreiterinnen
durch die Lüfte lenken.
Ich wirke so
daß sie wirre zerstäuben,
zu Gespenstern werden
als Gespenster schwinden.

Das kann ich als elftes
wenn ich zum Angriff soll
die treuen Freunde führen.
In den Schild fing ich's,
so zieh'n sie siegreich,
heil in den Kampf,
heil aus dem Kampf,
bleiben heil wohin sie ziehn.

Das kann ich als zwölftes
als ich sah am Zweige hängend
vom Strang erstickt ein Toter.
Wie ich ritze
das Runenzeichen
so kommt der Mann
und spricht mit mir.

Das kann ich als dreizehntes
soll ich ein Degenkind
in die Taufe tauchen.
So mag er nicht fallen
im Volksgefecht,
kein Schwert mag ihn versehren.

Das kann ich als vierzehntes
soll ich dem Volke
der Götter Namen nennen.
Asen und Alfen
kenn ich allzumal,
wenige sind so weise.

Das kann ich als fünfzehntes
das sang Volkrörir
der Zwerg vor Dellings Schwelle.
Den den Asen sang er Stärke
den Alfen Gedeihn,
hohe Weisheit dem Hroptatyr.

Das kann ich als sechzehntes
will ich schöner Maid
in Lieb und Lust mich freuen.
Den Willen ich wandel
der Weißarmigen
und daß sich mir ganz ihr Sinn gesellt.

Das kann ich als siebzehntes
daß schwerlich wieder
die holde Maid mich meidet.
Dieser Lieder
magst Du, Loddfafnir,
lange ledig bleiben.
Doch wohl Dir, weißt Du sie,
Heil dir, behältst Du sie,
selig, singst du sie.

Das kann ich als achtzehntes
das ich aber nicht singe
vor Maid noch Mannes Weibe,
als allein vor ihr
die mich umarmt,
oder sei es meiner Schwester,
besser ist was einer
nur weiß
so frommt das Lied mir lange.

Des Hohen Lied ist gesungen
in des Hohen Halle,
den Erdensöhnen not,
unnütz den Riesensöhnen.
Wohl dem, der es kennt,
wohl dem, der es kann,
lange lebt, der es erlernt,
Heil allen, die es hören.
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 19.09.2008, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
also ich finde die Seite auch ziemlich gut, aber da sind ja nicht wirklich viele Sprüche. Gab es denn damals nicht so viele, oder eher, sind so wenige überliefert? Ich kann da kaum mehr als 10 finden. Oder ich finde die restlichen mal wieder nicht Winken
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Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 20.09.2008, 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Da sind wohl eher nicht so viele überliefert worden. Wie in den vorherigen Beiträgen schon erläutert haben nur Mönche und Priester im Frühmittelalter Lesen und Schreiben beherrscht und waren in der Lage, auch Zaubersprüche niederzuschreiben. Da ist sicher ordentlich selektiert worden, was niedergeschrieben werden soll und was nicht, nicht nur wegen des Inhalts, sondern auch weil das Pergament so teuer war. Ich kann mir vorstellen, dass der weitaus größte Teil dieses Schatzes aufgrund seiner allein mündlichen Überlieferung verloren gegangen ist.... Schade, schade.

lg

Ben
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Hurricane
Gast





BeitragVerfasst am: 21.09.2008, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Bendis hat Folgendes geschrieben:
Da sind wohl eher nicht so viele überliefert worden. Wie in den vorherigen Beiträgen schon erläutert haben nur Mönche und Priester im Frühmittelalter Lesen und Schreiben beherrscht und waren in der Lage, auch Zaubersprüche niederzuschreiben. Da ist sicher ordentlich selektiert worden, was niedergeschrieben werden soll und was nicht, nicht nur wegen des Inhalts, sondern auch weil das Pergament so teuer war. Ich kann mir vorstellen, dass der weitaus größte Teil dieses Schatzes aufgrund seiner allein mündlichen Überlieferung verloren gegangen ist.... Schade, schade.

lg

Ben


... oder sie haben Brände, Kriegswirren, Plünderungen etc. nicht überlebt. Zwischen dem Frühmittelalter und unserer Neuesten Zeit ist eine ziemlich große Zeitspanne. Aber traurig ist es schon, dass nicht soviele Sprüche überliefert sind... Traurig

Viele Grüße
Hurricane
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Felestra
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 00:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ja das ist wirklich schade. Unsere Vorfahren waren auf mündliche Überlieferung spezialisiert, das setzt aber leider vorraus, dass von Generation zu Generation stetig zum alten Glauben gehalten wird...Traurig

Ich kenn mich nicht so aus, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die mittelalterlichen Hexen ihre Zaubersprüche christlich gehalten haben, weil sie es nicht anders durften. (Glaub viel eher, dass das Christentum wirklich zu denen übergegangen war). War es nicht so, dass jegliche Magie verboten war, egal welche Namen drin vorkamen und welche Götter?

Liebe Grüße
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Delian
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

Felestra hat Folgendes geschrieben:
War es nicht so, dass jegliche Magie verboten war, egal welche Namen drin vorkamen und welche Götter?


Das wird immer wieder gerne in Büchern weis gemacht, aber es ist sehr viel komplizierter. Guck nur, was oben geschrieben woprden ist: christliche Mönche haben heidnische Zaubersprüche aufgeschrieben! (z.B. die Merseburger Zaubersprüche)

Die meisten dieser Zaubersprüche sind deswegen solche, die mit dem christlichen Glauben vereinbar waren, sich z.B. um Heilung und Segnung drehen. Das sind die meisten, erhaltenen.

Auch ansonsten ist es so, dass sich sehr viel von den heidnischen Riten im christlichen Brauchtum erhalten hat (Martinsfeuer, Nubbelchen Verbrennung zu Karneval, Mistelzweig und Tannenzwei zu Weihnachten, Eier zu Ostern, etc. pp)

Mittelalterliches Christentum ist sehr, sehr magisch, es läuft nur unter christlichem Deckmantel.

Was die Verbote angeht, so beziehen diese sich anfangs nur auf Schadenszauber (Krankheitszauber, Flüche).

Erst im 15. und 16. Jahrhundert brach dann die Hysterie in Mitteleuropa mit den Hexenverbrennungen aus, aber da ist die Christianisierung schon seit Jahrhunderten abgeschlossen und die heidnische Magie völlig ins christliche Brauchtum eingeflossen.
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Felestra
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 00:36    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Delian. Smilie
Ja gut, wusste nicht, dass es anfangs noch freier war. Das ist aber auch irgendwie logisch, das der Prozess ein schleichender war.

Dass sich sehr viel erhalten hat vom Heidentum, bzw. sehr viel gar nicht "neu" bzw. christlich war, wusste ich. Hab das nur grad nicht in Zusammenhang gebracht. ...Ich Dummerchen.^^
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Chihiro
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 00:50    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich hab mal gelesen, dass es noch weitere bibelteile gibt, die noch unter verschluss gehalten werden.
und im 8. und 9. buch moses sind lauter beschwörungsformeln und so.

ich weiß nun aber nicht, ob das stimmt.

lg, Sui
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