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Jahreskreisfeste im Kindergarten
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 28.02.2006, 20:56    Titel: Jahreskreisfeste im Kindergarten Antworten mit Zitat

Gut, nun dieses Thema, würde mich brennend interessieren, da ich selbst diese Ausbildung mache, und bis jetzt NUR Katholische Riten gesehen habe. Was würdet ihr sagen, wenn es einen Kindergarten gäbe, der endlich mal auch auf die anderen Bräuche schaut?
Das einzige andere, das ich mal gesehen habe, war ein moslimisches Fest, dass erklärt wurde. Wobei mehr als die Hälfte der Kinder Moslems waren, und die es eh gewusst haben!

Was ist eure Meinung dazu, Jahreskreisfeste endlich mal anders zu gestalten? Gibt es so etwas in eurer Umgebung? (Ihr seid ja weit verstreut!) Sehr glücklich

Und nun zum Thema Magie und spritualle Betreuung und Erziehung im Kindergarten. Der Kindergarten ist ja eigentlich Grndstufe (wenn frau nun Krabbelstube wegzählt), in dem jedes Kind kommt. Mir fehlen in den Konzepten der Kindergärten die magische Ebene. Gerade in diesen Entwicklungszeitraum (das Kind steckt ja immagischen Denken) ist es besonders wichtig, dass das Kind seine Fantasie schult und Techniken kennenlernt, um sich zu entspannen (was heutzutage bei Kindergartenkindern schon sehr wichtig ist),....Grundkenntnise der Magie kann doch auch nicht schaden. Ich fände es selbst mal schön, den Kindern mit Pflanzenkunde, Heiltechniken, Steinheilkunde,.....vertraut zu machen. (Alles kindgerecht aufgearbeitet, versteht sich.)

Was haltet ihr davon? Würdet ihr euer Kind in so einen Kindergarten stecken?

Gruß Selene Lunes Sehr glücklich Winken
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Jibril
Gast





BeitragVerfasst am: 28.02.2006, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab ja früher auch in einem Kindergarten gearbeitet, wenn auch nur während der Ausbildung.

Da ich ja ursprünglich vom "Lande" komme, ist es da auch eher so, das es großteils kirchliche Kindergärten gibt, und so auch eher die kirchlichen Feste und Bräuche (wobei diese ja sowieso eigentlich einen viel älteren Ursprung haben) gefeiert werden.
Im Grunde hätte ich nichts gegen einen solchen Kindergarten.

Was ich schön finden würde, wäre ein Kindergarten, indem alles ein wenig angesprochen werden würde, also die verschieden Religionen, und was es da zum Beispiel für Feste gibt, und das insgesamt mehr über die Natur und auch im Umgang mit der Natur gelerent wird und damit meine ich nicht nur den Umweltschutz, das man keine Sachen einfach wegwirft und so.
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 06:19    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt eine Kindergartenkonzeptform, wo Gruppen entweder einzelene Tage im Wald, oder wo überhaupt die Gruppen im Wald sind. Die Gruppen haben dort eine Hütte, doch die Kinder sind fast immer (und bei jedem Wetter) draußen und spielen mit Naturmaterialien!

lg Selene Lunes
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 08:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde nicht unbedingt im Waldkindergarten arbeiten wollen Winken
Ich habe das Thema mal hierhin verschoben, da das Forum "Elternfragen" wie sein Untertitel schon sagt, für gänzlich andere Dinge gedacht ist.
Ich selber würde mich über einen solchen Kindergarten freuen. Es war ja schon heikel, mal Halloween zu feiern und es richtig zu erklären. Aber als es ein,mal angelaufen war, wurde es jedes Jahr wieder gerne angenommen. Smilie
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Tahira
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich finde die Idee einen Kindergarten zu haben, in dem auch andere religiöse Feste gefeiert werden oder auch andere "magische" Techniken beigebracht werden nicht schlecht.

Ich finde aber, dass so ein Kindergarten auf jeden Fall auch auf alle Religionen eingehen sollte und damit nur ein "Grundprogramm" geben sollte. Also ein Programm, dass sich weitestgehend mit allen Religionen versteht.

Ist bestimmt nicht umsetztbar, aber denke ich, wäre ne gute Lösung.

Es gibt auch bestimmte Horte (ähnlich wie Kindergarten), wo man seine Kinder auch hinschicken kann.
Eine alte Freundin von mir war in so einem Hort. Die haben dort sehr viel mit Natur gemacht und haben z.B. indianische Bräuche benutzt.
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Becca
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich fände es auch nicht schlecht, wenn andere religöse Feste gefeiert würden
Ebenfalls halte ich viel davon, wenn Kinder lernen mit den Materialien der Natur umzugehen und zwar so früh wie möglich. Das würde eben auch, meiner Meinung nach, zu dem besagten Verantwortungsgefürhl gegenüber der Umwelt führen.
Nur glaube ich, dass im Allgemeinen die staatlichen Kindergärten und auch Grundschulen mit dieser Art Konzept überfordert wären. Wahrscheinlich müssten da erst gesellschaftliche Brücken geschlagen werden. Einzelne Elemente können aber sicherlich auch da realisiert werden.
Auf privater Ebene kann ich mir das sehr gut vorstellen
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gehen im Kindergarten einfach bestimmte Dinge, wie Energiearbeit, Engelarbeit,....ab! Die Kinder in das Mysterium Leben einzuweihen, ihnen helfen Schritt für Schritt zu gehen, das wäre doch die Aufgabe einer Kindergartenpädagogin!
Es wird im Kindergartenalltag einfach das Mystische übersehen, das Magische ausgeschlossen. Ich merk es jetzt, bei der arbeit mit den größeren Kindern, die sagen mir bei einer Traumreise, das gibt es doch gar nicht!......genau das hat mich dazu veranlasst, nachzudenken, was den Kindern eigentlich beigebracht wird.

Gruß Selene Lunes
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Lady
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 16:40    Titel: Re: Jahreskreisfeste im Kindergarten Antworten mit Zitat

Selene Lunes hat Folgendes geschrieben:


Was haltet ihr davon? Würdet ihr euer Kind in so einen Kindergarten stecken?



Wenn man in einem Forum, das sich mit heidnischen und esoterischen Themen beschäftigt, so eine Frage stellt, ist die Antwort doch eigentlich schon klar. Das wäre ja genauso, als wenn du in einer Kirche die Leute fragen würdest, wie sie dazu stehen, dass ihre Kinder christlich erzogen werden.
Interessanter wäre es doch, was der "Normalbürger" dazu zu sagen hat. Ob er sich Aufklärung zum Thema wünscht oder überhaupt seine Kinder damit in Berührung kommen lassen möchte.

Aber zum eigentlichen Thema. Mir wären andere Sachen wichtiger. Also, dass die Kinder da vernünftige Sachen lernen und gefördert werden (zum Beispiel schon Fremdsprachen, etc.). Wenn Kinder dann auch etwas über die verschiedenen Religionen lernen, ist das für mich okay. Dann müssen aber alle Religionen gleichberechtigt erklärt werden und nicht nur die heidnischen Bräuche
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Überrascht Ui, genau mit dem ganzen Fremdsprachen gefimmeln und diesen "Blödsinn" (es ergibt für mich keinen Sinn!) kann frau und man mich jagen. Sprache ist bei fast jedem Angebot und sowieso immer dabei. Auf eine gehobene Umgangssprache muss frau im Kindergarten sowieso achten, aber eine 2. Fremdsprache im Alter von 3-6 jahren? Muss das sein? Werden die Kinder nicht früh genug zu dem gezwungen? Sprachen lernen alles schön und gut, aber im Kindergarten stehen meiner Meinung andere Dinge mehr im Vordergrund.
Außerdem, was ist vernünftig? Ist musikalisch-rhythmische Erziehung "vernünftig" (stellt trotzdem einen großteil der Arbeit im Kindergarten dar)? Du meinst sicher, was die Kinder später brauchen, aber wozu brauchen sie später Fremdsprachen? (Man/frau beachte bitte, dass ein Kleinkind über 2000 Wiederholung braucht, damit etwas im Langzeitgedächtnis hängen bleibt, das hieße intensives andauerndes Sprechen, und lernen einer anderen Sprache). Sprache, ist gleichwichtig, wie die Wahrnehmung, die Emotionale Entwicklung und die Motorische Entwicklung. Sprache ist bei einer Traumreise ebenso enthalten, wie bei einem Bilderbuch (wenn nicht stärker ausgeprägt, da das Kind keine anderen anschauungsmaterialien hat, außer eben seine Fantasie!).

Die "anderen" Religionen werden in vielen Kiga (Kindergärten/ Kindergarten) sowieso (gezwungener Maßen) durchgenommen, wobei sich eher auf die jüdisch, christlich und moslimischen Glaubensrichtungen konzentriert wird.

lg Selene Lunes Sehr glücklich
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Lady
Gast





BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Selene Lunes hat Folgendes geschrieben:
aber eine 2. Fremdsprache im Alter von 3-6 jahren? Muss das sein? Werden die Kinder nicht früh genug zu dem gezwungen?


Ich glaube nicht, dass Kinder in dem Alter Lernen als Zwang ansehen. Vor allem, wenn das ganze spielerisch den Kindern näher gebracht wird.
Der Sohn eines Bekannten hatte im Kindergarten bereits Englisch und ist seit der ersten Klasse auf einer englischen Privatschule. Dadurch, dass er im Kindergarten bereits Englisch hatte, fiel im der Einstieg in die Schulzeit leichter, weil dort auch von Anfang an Englisch unterrichtet wird.

Selene Lunes hat Folgendes geschrieben:

Du meinst sicher, was die Kinder später brauchen, aber wozu brauchen sie später Fremdsprachen?


Hast du dich schon einmal in einer Firma beworben, die nur ansatzweise etwas mit Wirtschaft zu tun hat? Eine der ersten Fragen ist, ob man Englisch kann und wenn ja, wie gut. Und danach wird auch gleich nach weiteren Fremdsprachen gefragt.
Wir leben nun mal in einer Welt, die Globalisierung ganz groß auf ihre Fahne geschrieben hat. Und mit dieser Welt muß man sich eben vernünftig verständigen können.

Und ein Wissensvorsprung hat noch niemandem geschadet. Und damit kann man meiner Meinung nach nicht früh genug anfangen.
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Gut, ich glaub ich definiere Fremdsprachen anders. Ich meine damit auch Sprachen, die nicht so einen hohen Stellenwert haben. Ich war in Kiga da gab es von 25 Kindern, drei die meine Sprache sprachen!...Es war mehr als der Horror. Dort gab es auch Englisch im Kiga, ich hab den Sinn bis heute noch nicht so ganz herausen, warum? Ich finde Kinder sollten zuerst in der Langessprache gefestigt werden, und dann erst auf andere den Kindern fern liegende Sprachen eingehen.

Wovon du redest ist leider nur kognitiv (geistig) angeeignetes Wissen. Davon hast du in der Schule sowieso schon viel zu viel.
Sprache lernt man/ frau nicht! Sprache wird vermittelt, und nur durch Anwendung der Sprache bleibt diese auch im Gedächtnis.
Das der Sohn danach in eine Englische Schule geht, ist was anderes. Ich schreibe von den Kindern, die danach wieder 4 Jahre nichts mit der Sprache zu tun haben, oder nur minimal etwas damit zu tun haben. Für diese Kinder ist es doch sowas von dumm, dass sie Englisch gelernt haben!
In vielen Kiga ist Sprachvermittlung rein punktuell, d.h. dass sie nur zB 1x in der Woche oder im Monat ein Angebot zu dem Thema Sprache machen. Doch so lernen Kinder keine Sprache, sprache muss durch beständiges Sprechen gelernt werden!

Zu den Sprachen! Ich finde die beste Sprache wäre sowieso Musik! (da muss mensch auch nicht viel lernen, hat er ja schließlich überall).
Gut, mit Englisch kommst du fast überall durch, aber so wie Englisch in den Schulen vermittelt wird (zuerst Theorie und dann PRaxis) ist QUATSCH!!!
Verständigen kann Mensch sich, egal wo er/sie ist immer. Wofür haben wir Hände und Füße??? Meist versteht frau/man so mehr, als wie nur über das Hören und Sprechen.
Zu deiner Frage, ich hab mich noch nirgends beworben, schon gar nicht in der Wirtschaft, weil 1. mir alles wirtschaftliche nicht liegt bezw. nicht intressiertund 2. weil ich kreativ lieber arbeite!
Wer gern mit Sprachen arbeitet, soll die Wahlmöglichkeit haben, und das auch tun, aber bitte sollen wenigstens die verschont bleiben, die nicht mit Sprachen arbeiten wollen! Mehr als sprechen können, muss man/frau eh nicht, wozu dann die ganze dumme Theorie lernen?

Dann wären noch alle Berufe die NIX mit Wirtschaft zu tun haben! Wozu braucht zum Beispiel, ein Künstler Französisch oder Spanisch oder überhaupt Latein, wenn er nie in diese Länder gehen, geschweige den wohnen will? (Wird ja in vielen weiterführenden Schulen unterrichtet!)
Wozu braucht eine Sängerin französisch, wenn die ganze Musik in italienisch ist?

Nun zu dem ob wissenvorsprung schaden kann! Ja, es kann Schaden! Indem sich das Kind langweilt im Unterricht und somit keine Arbeitshaltung aufbaut. Der Schnittpunkt, wenn der neue Lernstoffbeginnt wird schnell übersehen und der Lernstoff wird dann nicht gelernt, dadurch fällt der Schüler auf die Nase, obwohl das nicht sein müsste! Das kann zu unnötigen frustrationen führen!

Gruß Selene Lunes Sehr glücklich
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Vernünftige Sachen?
Für mich ist vernünftig, dass die Kinder im KiGa Sozialkompetenz erwerben, Konfliktlösungspotential, Werte vermittelt bekommen etc.
Ein Sprachenangebot ist nett (ich selber habe auch mal ein Englischprojekt gemacht), aber das andere ist in diesem Alter viel wichtiger.
Ich hätte immer k..... können, wenn die Eltern immer mehr gefordert haben und ihre Kinder damit dann letztendlich ÜBERfordern würden. Keyboardunterricht, Englisch, Spanisch, Schreiben (!)...all das wollten sie haben und haben das so essentiell wichtige Freispiel, Bewegung und alles Kreative als Killefitz abgetan.
Und in einer Elterninitiative sind diese Herrschaften nunmal die Arbeitgeber...Da leidet dann der pädagogische Auftrag drunter, aber Hauptsache das Kind kann Keyboard spielen... Das ist einer der Hauptgründe, aus denen ich den Job an den Nagel gehängt habe. Da soll das Kind schon mit Zeug vollgeballert werden, bevor es überhaupt kognitiv alles auf der Reihe hat.
es heißt nicht umsonst begreifen.
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Das gleiche wäre ja in der Schule! Kognition, alles schön und gut! auch wissen erwerben, ist nett, aber Problem- und Konfliktlösestrategien werden Kindern und Schülern nicht vermittelt! Teamarbeit wird nicht gelernt, wird aber in vielen Berufen später erwartet! Eigenständigkeit lernt wohl kaum ein Kind in der Schule, wird ja alles vorgekaut. Das Kind ist KEIN Schwamm, der alles aufzunehmen hat!
Lg Selene Lunes
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Lady
Gast





BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Selene Lunes hat Folgendes geschrieben:
aber Problem- und Konfliktlösestrategien werden Kindern und Schülern nicht vermittelt! Teamarbeit wird nicht gelernt, ... Eigenständigkeit lernt wohl kaum ein Kind in der Schule


Also alle diese Sachen, die du hier aufzählst sollten Kinder meiner Meinung nach nicht in der Schule, sondern bereits zu Hause lernen. Da sind ganz klar die Eltern in der Pflicht.
Schule soll eben Wissen vermitteln und nicht den Kindern beibringen, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Solche Dinge sollten die Kinder bis zu einem gewissen Grad schon mitbringen. Dass das in unserer Gesellschaft momentan kaum realisierbar ist, weil die wenigsten Leute noch eine soziale Kompetenz haben bzw. diese ihren Kindern nicht vermitteln können und somit die Schule das Versäumte nachholen muß (was wiederum auf Kosten des zu lehrenden Wissens geht), ist mir durchaus bewußt. Das ist auch mit ein Grund, warum ich meine Kinder nie auf eine öffentliche Schule schicken würde.
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Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin nun selber schon in einigen Kindergärten gewesen und muss sagen, dass die Gruppenrituale immer abhängig sind von der Gruppenleitung.

In meinen Praktika habe ich bewusst mit den Kindern magische Aktivitäten wie Traumreisen, viel kreative Arbeit mit Naturmaterialien und Arbeit im Freien vollzogen.

Wenn alles pädagogisch verpackt ist und nicht offensichtlich ist, dass dies spirituelle Hintergründe hat, kann man das selber in einer christlichen Einrichtung machen.

Auch habe ich mit den Kindern ein gesundes Frühstück im Herbst gestaltet in Verbindung mit Halloween - die Kindergärten werden heutzutage, dank den Bildungsleitlinien, immer mehr gedrängt situationsorientiert bzw. lebensweltorientiert zu arbeiten mit den Kindern. Die Erzieher stehen längst nicht mehr als Lehrer dar, sondern sind selbst lernende und müssen die Themen der Kinder behandeln - deren Interessen und Probleme sollten im Mittelpunkt stehen und nicht die Probleme, welche wir mit den Kindern im Kindergartenalter haben.

Und Kinder sind von Grund auf phantasievoll und kreativ, es liegt nur an uns Erwachsenen dieser Kreativität und Phantasie Raum zu geben, damit sie diese ausleben können. Und mögen die Eltern einem noch so quer kommen und meinen, die Kinder würden durch Traumreisen und Basteln nichts lernen, donner ich denen seitenweise Belege hin, was die Kinder dadurch lernen und was gefördert wird - ganz wie meine ehemalige Anleiterin im Praktikum - ein Traum sag ich euch!
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