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Schicksal, Zufall, LOA oder eigene Verantwortung?

 
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Paris
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2013, 20:27    Titel: Schicksal, Zufall, LOA oder eigene Verantwortung? Antworten mit Zitat

Hallo,

ich würde hier gern mal eure Sicht der Dinge (mit Begründung!) hören.

Glaubt ihr an das Schicksal oder an Zufälle, glaubt ihr das wirklich alles Vorbestimmt ist und wir sozusagen "Opfer" der Umstände sind oder eher an das Gesetz der Anziehung (LOA), der eigenen Verantwortung, sprich das man sein Leben komplett/zu nem Teil (zu welchem Teil?) selbst in der Hand hat und man die Zukunft ändern kann? Oder eher an eine Mischung (welche?)
An was glaubt ihr und vor allen Dingen warum? Wie seit ihr zu eurer Erkenntnis gekommen?


lg
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Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2013, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass bestimmte Dinge in unserem Lebensplan festgelegt sind/ wir sie festgelegt haben. Das kann man als Schicksal bezeichnen.

Ich glaube aber auch, dass wir die Macht haben unseren Weg selbst zu bestimmen. Die Zukunft ändern wir ständig, ich glaube nicht, dass sie jetzt in diesem Moment schon so genau festgelegt ist, also wir nur Marionetten in einem Theaterstück sind.

Zu der Erkenntnis bin ich gelangt, dadurch, dass ich einfach bemerkt habe, das manche Dinge einfach nach meinem Willen geschehen. Jetzt ist natürlich die Frage, was ist die Ursache? Beeinflusst der Wille die Dinge oder beeinflussen die Dinge den Willen, so dass wir nur denken der Wille beeinflusst die Dinge. Da ich aber auch schon oft genug erlebt habe, dass die Dinge daneben gehen, wenn ich negativ denke, oder das passiert, was ich befürchte, aber wenn ich positiv bin alles klappt, denke ich, dass tatsächlich wir es sind, die die Dinge beeinflussen.
Und selbst wenn nicht, es ist auf jeden Fall tröstlich zu denken, dass wir unsere Welt und unser Leben gestalten können, ansonsten wäre das hier ja vollkommen sinnlos.
Ich denke, es gibt einfach bestimmte Gesetze in unserer Welt, wenn wir sie beachten, geht es uns gut und wir erreichen was wir wollen. "Was du säst, wirst du ernten." Ganz einfach. Das kann man durch Beobachtung und Selbstreflexion lernen.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2013, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, unser Ziel ist vorherbestimmt, aber den Weg können wir selbst aussuchen. Tausend Wege führen dahin, wo wir hinsollen/wollen.

Ganz einfach ausgedrückt.
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 02.06.2013, 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit dem "die Zukunft ändern" finde ich immer so absurd: schließlich haben wir keine Vergleichsmöglichkeit. Cool

Meine Meinung: Opfer sind wir niemals, es sei denn wir machen uns zu welchen. Ich glaube, daß wir selbst auf irgendeiner seelischen Ebene schon grob festlegen, wozu wir hier herkommen, wen wir treffen und was wir mit ihm erleben wollen. Ich denke sogar, diese Entscheidungen finden nicht nur vor (oder sagen wir: außerhalb, wenn man noch die Zeit als nichtlinear betrachten will, was mir immer Kopfschmerzen macht) unserer Inkarnationen statt, sondern auch währenddessen. Ich denke aber auch, daß wir durchaus überrascht werden können. Und vielleicht ist das der Sinn des Ganzen: Man lernt ja aus unerwarteten Situationen, nicht aus solchen, die man schon zur Genüge kennt, wie auch Victoria schon schrieb.

Wie wir die Dinge, die uns begegnen, bewerten, ist aber eine andere Frage. Man kann als künstlerisch begabter Mensch ein Leben als Sekretärin mit einem Mann und 3 Kindern führen und die ganze Zeit denken: Ich arme Sau, ich kann mir meine Träume nicht erfüllen, ich bin ja nur eine Sekretärin und habe eine Familie an der Backe, so daß ich nicht einmal ausbrechen kann. Oder man kann denken: Was für ein Glück, daß ich mein gesichertes Einkommen und den Rückhalt meiner Familie habe, sonst sähe es mit all der Kunst, die ich in meiner Freizeit mache, sicher übel aus. Wie gesgt - zum Opfer macht man sich selbst.

*geht sich mal an die eigene Nase fassen*
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