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Kochen ohne Tierleid
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Eichkatze
Gast





BeitragVerfasst am: 27.07.2012, 22:29    Titel: Kochen ohne Tierleid Antworten mit Zitat

Es ist ein kleines Spiralbuch mit 80 Rezepten der Veganen Ernährung.
Es ist zusammengestellt von den Menschen für Tierrechte.
Tierversuchsgegner Aachen e.V. Ein super tolles Kochbuch mit nicht so aufwendigen Rezepten.

http://www.ebay.de/itm/vegan-Veggiemania-Kochen-ohne-Tierleid-u-80-Rezepte-/170885935627?pt=Sach_Fachb%C3%BCcher&hash=item27c998720b

Der Preis ist auch angemessen.
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HemNetjeru
Gast





BeitragVerfasst am: 28.07.2012, 07:53    Titel: Antworten mit Zitat

Das Büchlein steht bei mir auch im Regal, das war mein erstes Veganes Kochbuch Sehr glücklich
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Eichkatze
Gast





BeitragVerfasst am: 30.07.2012, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

@ Hem bist du auch Veganer?
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HemNetjeru
Gast





BeitragVerfasst am: 22.11.2012, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Eher Teilzeitveganer. Das einzig tierische das noch in der Ernährung vorhanden ist, ist Honig von einem Imker aus der Gegend. Der darf aber drin bleiben Smilie
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 23.11.2012, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Genau diese Art Veganer bin ich auch. Smilie
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HemNetjeru
Gast





BeitragVerfasst am: 23.11.2012, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr glücklich Gestern bin ich in einem Buch das ich gerade über den Begriff "Beeganer" gestoßen als bezeichnung für Leute die keine Tierischen Produkte verzehren außer Honig.
Lachen mein erster Gedanke dabei war ja "Beeganer?? Essen ie bienen oder was???"
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 24.11.2012, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Mit den Augen rollen Dieses Verpassen von Bezeichnungen sollte auch mal Grenzen haben... Cool
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 26.11.2012, 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ist veganische Ernährung rundum abgedeckt? Und wieso Tierleiden? Kühen tut es doch angeblich fürchterlich weh, wenn die Milch nicht gemolken wird...
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Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 26.11.2012, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist nicht das Problem, Arianith.
Bei Kühen ist das wie bei allen Tieren, sie geben nur Milch, wenn sie schwanger sind und ein Junges bekommen haben. Deswegen werden sie immer wieder besamt und dann so nach circa 6 Laktationen (also Geburten und Milchgebephasen) geschlachtet. Manche leben länger, manche kürzer.
Ich weiß nicht, wie es einer Kuh geht, aber das würde ich durchaus als nicht gerade angenehm bezeichnen.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 27.11.2012, 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

D= Das wusste ich nicht.

Und wie ist das mit der veganen Ernährung? Das klingt so, als könnte man schnell Mangelerscheinungen, gerade was Eiweiß angeht, haben.
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Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 28.11.2012, 00:12    Titel: Antworten mit Zitat

Da weiß ich ehrlich gesagt nichts drüber. Vielleicht können darüber unsere Vegetarier oder Veganer was drüber erzählen?
Ich selbst trinke noch Milch und esse Fleisch. Obwohl ich weiß, dass es nicht gerade gut ist. unentschieden Was das angeht bin ich leider inkonsequent.
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HemNetjeru
Gast





BeitragVerfasst am: 28.11.2012, 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Das die Kühe erst trächtig werden müssen um Überhaupt Milch zu geben wurde ja schon gesagt. Nach dem Kalben wird nch einigen Tagen der Kuh das Kalb weggenommen. Ist es männlich wird es kurze Zeit gemästet und kommt zum Schlachter als Kalbsschnitzel weil die Rasse für die direkte Fleichproduktion uninteressant ist. Weibchen werden die nächste Generation an Milchkühen.
Wir hatten mal eine Baustelle auf einem Bauernhof wo das Kalb der Mutter gerade weggenommen wurde. Die Kuh hat Stundenlang nach ihrem Kalb geschrieen. So was hatte ich bis dahin noch nie gehört, dass geht einem durch und durch.
also normal gäbe es das "Problem" das man Kühem melken müsste gar nicht weil die Milch ja eigentlich für das Kalb gedacht ist. Und dann Produzieren die Milchkühe heutzutage auch eine unglaublich hohe Milchmenge, das sind Zuchtrassen die dahin getrimt wurden so viel Milch wie möglich zu Produzieren, was wieder eine körperliche Belastung für die Tiere ist die von der Natur so nie vorgesehen wurde. Natürlich bringt es dann schmerzen mit wenn nicht gemolken wird unter diesen Umständen.
Ein Kalb braucht durchschnittlich 8-9 Liter Milch ab Tag, auf diese menge ist der Organismus der Kuh eingestellt, darauf das Euter ausgelegt. Heutige "Hochleistungskühe" bringen es zum Teil auf über 50 Liter.....

Wenn wir bei Frauen so lange rumzüchten würden bis sie das Zigfache der normalen Milch Produziert würden auch Menschen massive Probleme bekommen wenn sie nicht gemolken werden Winken

Der einzige Nährstoff auf den wirklich man etwas achten sollte ist Vitamin B12 (auch wenn die einzigen 2 Personene die ich kenne die deshalb behandelt wurden Leute waren die auch Fleisch essen). Da wird empfohlen es zu Supplementieren. Ein mangel daran hat üble folgen für das Nervensystem und die Muskulatur.
Seit dem ich relativ viele Wildkräuter und Wildpflanzen in meie Ernährung eingebaut habe die meistens nicht gewaschen werden (habe Hundefreie Sammelstellen) ist der B12 wert bei Blutuntersuchen bei mir sogar gestiegen Smilie

Ansonsten ist es wie bei jeder Ernährungsform.
Wenn ich mich als Vegetarier oder Veganer nur von Pommes und Sojawurst Ernähre werde ich über kurz oder lang Mangelerschenungen bekommen weil alles mögliche in er Ernährung fehlt. Genasowenig bringt es einem weiter wenn man als Omni nur von Schnitzel mit Pommes und anderen Fertiggerichten lebt.
Ist man hingegen bunt und abwechslungsreich kann man seinen Nährstoffbedarf decken, kommt nur auf die Zusammensetzung und Vielfalt unseres Speiseplans an.
Im Netz findet man Zahlreiche Seiten wo Tips gegeben werden wie ein abwechslungsreicher Veganer Speiseplan aussehen kann und Tips zu kritischen Nährstoffen die nicht überall zu finden sind (B12, Selen etc.).

Am wenigsten sorgen machen muss man sich um das Eiweiß, es gibt ja nicht viele Lebensmittel die gar kein Protein enthalten. Die meisten nehmen ohnehin viel zu viel Protein zu sich als für den Körper gut ist. Lesenswert ist hier die China Study" von T. Colin Campbell und die DVD "Gabel statt Skalpell" (Eine Dikumentation zur China Study, sozusagen der Film zum Buch für alle Lesefaule). Dort geht es um den gesundheitlichen nutzen einer Veganen Ernährung aus Vollwertigen Nahrungsmitteln und die auswirkungen von Fleisch- Ei- und Milchprodukten auf unsere Gesundheit und unsere typischen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Schlaganfall und Co.

Ich Ernähre mich überwiegend Vegan vor allem aus Gesundheitlichen Gründen, gerade Milch und Milchprodukte merke ich sofort an der Schuppenflechte. Mit überweigend Pflanzlicher Ernährung wird es aber ständig besser Smilie
Bei vielen Veganer steht aber nicht der Gesundheitliche Aspekt an erster stelle (was dann zum zwar dazu fürt das tierischen Produkte wegfallen aber der Anteil an Vitalstoffräubern wie Zucker und Co. noch steigt) sondern eher aus ethischen Gründen weil man Tierleid vermeiden will. Ideal wäre es dann natürlich wenn beide Aspekte zusammenspielen.

Für alle die eher Wissen wollen was es mit dem ethischen Bereich auf sich hat, bzw. was die meisten Veganer vermeiden wollen kann auf Youtube nach "Earthlings" Suchen, den Film gibt es dort auch (grauenvoll) auf deutsch Synchronisiert oder auch nur mit Untertiteln, jedoch mit Altersbeschränkung. Dort wird einfach nur gezeigt wie wir Menschen mit Haustieren, Nutztieren, Wildtieren und Meeresbewohnern umgehen. Der ist aber recht krass, ich habe bestimmt 10 Anläufe gebraucht bis ich ihn mit komplett ansehen konnte.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die ausführliche Antwort, Hem =) Da will man glatt selbst vegan werden. Ich stell mir es nur eine so große Überwindung vor, auf die Currywurst an der Ecke oder den heißen Kakao aufm Weihnachtsmarkt zu verzichten. Wie ist das denn so im Alltag? Musst du viel Verzicht üben?
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HemNetjeru
Gast





BeitragVerfasst am: 30.11.2012, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Verzicht ist es, finde ich nicht. Die auswahl an Nahrungsmitteln ist interessanterweise sogar größer geworden, einfach weil man fast automatisch viel Experimentiert und in der Küche rumbastelt. Von selbstgemachten Süßigkeiten über Gemüse, Obst und Nüsse die man davor nie Probiert hat, Zusammenstellungen auf die man nie gekommen wäre etc.
Der Teller ist viel bunter geworden. Ein paar Rezepte und Vorschläge findest du ja hier auch in der Hexenküche Smilie

Auf einigen Weihnachtsmärkten (in größeren Städten) habe ich auch schon Kakao mit Sojamilch gesehen. Ansonsten muss der Glühwein oder Tee herhalten Sehr glücklich
DieCurrywurst an der Ecke fällt natürlich weg. Zwar gibt es auch hier in größeren Städten zum Teil schon neben der normalen Wurst auch den Nachbau aus Tofu, Seitan oder was auch immer (auch wenn ich von dem nachgebauten zeug kein fan bin). Hier kann dann z.B. ein Asia-Imbiss etc. eine Alternative bieten. Die haben unlaublich tolle Vegane Gerichte die sogar um einiges besser schmecken als die Currywurst und man hat auch schnell was warmes im Magen Smilie

Am Anfang ist halt einfach viel Experimentieren angesagt weil einige Sachen einfach wegfallen. Für die Umstellungsphase gibt es wie gesagt auch die Nachgebauten Sachen die dann die Wurst, Schnitzel und Co. aussehen und schmecken (sollen....) aber eben aus Pflanzlchen Rohstoffen sind. Finde ich zwar eher gruselig aber kann den Umstieg erleichtern. Mein Freund hat die Experimentierphase gerade hinter sich und hat jetzt auch beschlossen das man das zeug nicht braucht Sehr glücklich.

ansonsten für Kakao und Co. gibt es neben Soja- Reis- und was auch immer Milch auch selbstgemachte Alternativen wie Nussmilch, Mandelmilch und Co., für Sahne ind Soßen Cashewsahne (Cashewnüsse fein mahlen, Hefeflocken und Wasser dazu, Mixen, fertig.

Beim Umstellen sage ich auch immer alles ohne Stress. Wenn jemand Umstellen will und zieht das mit aller Gewalt durch geht es meistens nicht lange gut. Meiner Meinung nach hat Ernährung auch etwas mit Entwicklung zu tun. Essen soll ja auch spaß machen, wäre schade wenn durch selbstgemachten druck der Genuß verloren geht Sehr glücklich
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Lenya
Gast





BeitragVerfasst am: 01.12.2012, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hem, ich bin von deinen Antworten und Einblicken gerade sehr begeistert und finde mich absolut darin wieder. Meine Ernährung wurde auch viel bunter, vielseitiger und "offener", als ich begann, mich auf vegane Kost umzustellen.

Bei der Frage mit dem Kakao auf dem Weihnachtsmarkt musste ich gleich an den veganen Weihnachtsmarkt in "meiner" Stadt denken. Dort bekommt man all die vertrauten Leckereien in "tierleidfreier" Version, wie es dort oft genannt wird. Sehr glücklich
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