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Hexen sind auch nur Menschen...
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 12:03    Titel: Hexen sind auch nur Menschen... Antworten mit Zitat

... die Mal nach Herzenslust jammern müssen und dürfen.

Mir liegt so viel auf der Seele und ich weiß einfach nicht, mit wem ich darüber reden soll. Ob es überhaupt etwas bringt zu reden? Mal richtig zu jammern? Will ich meinen Mitmenschen mit meinen Problemen in den Ohren liegen und mir die genervten Gesichter ansehen müssen?

Ja sowas passiert mir leider sehr oft. Doch ich sollte wohl der Reihe nach erzählen. Aber wo ist der Anfang?

In anderen Threads habe ich schon mal angemerkt, dass ich diverse psychische Defizite habe: Angsterkrankung, Soziale Phobie und psychosomatische Symptome. Depressionen sind mir auch nicht fremd, da die häufig mit Angsterkrankungen gemeinsame Sache machen.

*Jammern eröffnet*

Seit knapp vier oder fast schon fünf Jahren kämpfe ich um jeden Tag an dem ich mich mal gut fühlen darf. An dem ich mal keine miesen Gedanken habe und keine beängstigenden Symptome. Ständig dieses Quälen um jeden glücklichen Moment. Immer wieder diese Fragen: Warum ich? Wieso? Woher und wann wird es endlich besser?

Alles habe ich schon versucht, doch irgendwie hatte nichts die durchschlagende Kraft, dass ich das Ruder endlich wieder rumreißen kann.

Therapien von "geschulten" Psychologen schlugen fehl, da ich mich unverstanden und sogar verspottet fühlte. Ärzte untersuchen herum und man setzt sich demütigenden Methoden aus, um am Ende zu hören: "Das ist alles psychosomatisch. Ich verschreibe Ihnen dieses oder jenes "Gift"pillchen und Psychotherapie." Bla di da di da Mit den Augen rollen Sehr böse

Spricht man mit Familie oder Freunden über seine Sorgen, bekommt man immer nur zu hören: "Ach das sind nur die Nerven." "Du musst einfach mal aus deinem Schneckenhaus herauskommen." "Du musst den Arsch hochkriegen!" "Stell dich doch nicht so an!" "Ach das habe ich auch, nimm´s nicht so tragisch." Irgendwann setzen sie aber nur noch ein abfälliges Gesicht auf und machen ständig nur gelangweilt: "Mhm, mhm." Oder sie fangen gar von ihren eigenen Problemen an und würgen mich einfach ab.

Eigene Therapiemethoden schlugen zwar doch relativ gut an, aber hielten nur für kurze Dauer, da ich wieder in den alten Trott hineinschlitterte. Mittlerweile habe ich tatsächlich körperliche Beschwerden: Rundrücken, verkürzte Muskulatur, Missempfinden durch Lockerung und Anspannung von Muskeln, Tinnitus links, wahrscheinlich auch ein Halswirbelleiden durch die Fehlhaltung. Ach ja und nicht zu vergessen diese nervige Wetterfühligkeit.

Bei Sturm und herannahenden Gewitterfronten fühle ich mich schon kurz nach dem Aufstehen wie betrunken, spüre Nackenspannungen und Schwindel, bin müde, übellaunig und reizbar. Ängste, die manchmal in einer Panikattacke enden, kommen dabei nicht selten vor. Große Hitze und Luftfeuchte nehmen mir fast den Atem und schlagen sich auf meine kränkliche Muskulatur.

Ach ich fühle mich innen wie außen so furchtbar eingeengt und fast schon bewegungsunfähig! heul

Meditationen helfen mir nur bedingt, vor allem dann weil ich hier kaum Ruhe finde. Lege ich mich hin und will entspannen, dröhnt entweder die hohe Stimme meiner Großmutter über den Hof oder einer der Hunde dreht am Rad. Wenn die Ruhe geben, kommt der Nachbar mit der Motorsense und tingelt den ganzen Tag über die Plantage (schreibt man glaube anders). Nur am Abend habe ich die Chance zur Ruhe zu kommen und in auf die andere Ebene zu meinem "Freund" zu wechseln und zu entspannen und zu "reden".

Natürliche Heilmittel, wie Tee oder Öle zur Nervenberuhigung etc. helfen auch nur bedingt und wenn dann dauert es immer ewig. Ja ich bin ungedulig. Das gebe ich zu. Es ist nur so, dass ich immer an meinen Großvater denken muss. Als er so schwer an Krebs erkrankte und an furchtbarer Angst litt, sagte meine Mutter zu ihm: "Es wird alles gut, du musst nur geduldig sein." Ja und? Eine Woche später war er tot!! Er hat geduldig gelitten bis in den Tod hinein!

Die meisten Zauber, die ich bis jetzt für Heilung, Schutz und Lösung machte, wirkten bis jetzt nicht. Einzig und allein das Besprechen einer Münze vor einem halben Jahr etwa, wirkte für eine Woche. Dann war der "Zauber" vorbei. Weitere Zauber dieser Art klappten nicht. Ein Liebeszauber für einen Freund von mir, funktionierte auch, aber das war es dann schon.

Alles andere klappte nicht wirklich. Neulich, vor einer Woche, machte ich das Ritual mit dem Papierboot, welches Amitiel anderorts vorstellte und nichts änderte sich bis jetzt. Das Ritual zur Entschlusstärkung vom Samstag zeigt auch kaum Wirkung und das Ritual zum Verbrennen von Krankheit (Montag bei Neumond) ist auch noch erfolglos geblieben. Ja ich weiß, es braucht alles Zeit, aber ich kämpfe schon so lange und war schon so lange so geduldig, dass ich einfach jetzt und sofort eine Besserung spüren will!

Mein Leben hat doch gar keine Qualität mehr! Ich kann nicht rausgehen, kann nicht spazieren gehen, kann die Dinge nicht tun, die ich will. Immer sind diese dummen, dummen Ängste im Weg und diese scheiß Symptome wie Schwindel, Muskelkrippeln und so weiter und sofort.

Ich merke es jetzt, in diesem Moment, wo ich darüber schreibe, schon wieder. Diese Krippeln überall, den Drang durchatmen zu müssen. Den verspannten Nacken und den rauschenden Tinnitus. Liegt es am Reden oder doch nur am Wetter? Hier braut sich was zusammen, das ist mir absolut klar und ich weiß, dass mein Körper auf das herannahende Gewitter reagiert.

Desweiteren der Sport, den ich nun angefangen habe, um meine Beweglichkeit zu fördern und meinen Körper aufzurichten. Es ist schwer, ich merke es in den Muskeln wie es spannt und schmerzt. Aber es baut sich etwas auf. Nun, aber ich frage mich, wann es nicht mehr weh tut - gerade zu stehen und gerade zu laufen?

Ein Freund - mein bester Freund eigentlich - massierte mir neulich den Rücken sehr gut und schön lange. Ich war entspannt und es tat wunderbar gut. Natürlich könnte ich ihn bitten es noch mal zu tun, wenn da nicht der Zwischenfall passiert wäre. Ein paar Tage, nach diesem Tag, chatteten wir zusammen, da er etwas weiter weg von mir wohnt und da meinte er, dass er sich schon darauf freue, mir wieder etwas gutes zu tun, mich zu massieren und vielleicht mehr. Geschockt Es hat sehr lange gedauert (7 Jahre) bis ich mich ihm soweit öffnen konnte, dass er mich überhaupt anfassen darf und dann nimmt dieser Idiot auch gleich die ganze Hand, statt nur den ihm gereichten Finger. Ich hasse so etwas! Ich mochte es schon seit Jahren nicht mehr, von Menschen angefasst zu werden, bis auf ein paar Ausnahmen. Mein Mutter darf mich wieder umarmen, nachdem ich die Abscheu ihr gegenüber verloren hatte. Sie war mal Alkoholiker und ich habe mit diesen Menschen schlechte Erfahrungen gemacht und obwohl sie meine Mutter ist und ich sie liebe, konnte ich mich nicht von ihr anfassen lassen. Das hat sich gelegt und sie ist neben meinem Onkel die einzige Person, die mich anfassen kann, ohne dass ich Ekel empfinde. Selbst mein Vater oder meine Schwester lösen Unbehagen in mir aus. Nur Tiere umarme ich furchtbar gern und sie mich, wie ich bemerkte. Unsere zwei Hunde kuscheln gern und ich fühle mich geborgen in dieser tierischen Wärme. Ein Pferd zu umarmen, es zu spüren ist noch mal um Welten besser; hab nur selten Gelegenheit dazu.

Kurz gesagt, mein Freund hat das Vertrauen irgendwie eingebüßt. Ich bin ihm nicht böse, da er so ist wie er ist, aber er geht immer so schnell bei Frauen vor. Er erwartet zu viel und will immer gleich alles haben. Wie ein kleines Kind. Ich kann es ihm aber nicht geben. Noch nicht. Irgendwann vielleicht.

***

So, was noch? Ich weiß es nicht. Durch das ganze Schreiben und Denken bin ich etwas "ausgesaugt". Deswegen erstmal *Jammern aus*

Danke fürs Zuhören und dem Ertragen meines Gejammers Verlegen
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Mandragora,ich finde mich in deinem Posting dermaßen wieder,dass ich beinahe jeden Satz so unterschreiben könnte.Ich verstehe dich sehr,sehr gut.Auch,dass du das Bedürfnis hast,mal ordentlich zu jammern weil es teilweise - salopp gesagt - zum Kotzen ist,so leben zu müssen.Fühl dich mal gedrückt hug
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke dir hug

Wie kommst du klar? Wie schaffst du dein Leben? Ich habe schon wieder die Schnautze gestrichen voll, weil ich morgen Früh aufs Arbeitsamt zu diesem Typen soll. Weißt du, er hat eigentlich immer Rücksicht auf mich genommen und neulich schrieb ich ihm eine Mail und dass ich gern über ein Fernstudium professionell Fotografieren lernen möchte. Ich fragte wegen Finanzierungsmöglichkeiten und sagte, dass ich diesen Kurs auch deswegen machen möchte, weil ich darin einen Weg sehe, mich selbst in meinem Tempo aus der Angst zu ziehen, da man ja als Fotograf aus dem Haus muss. Und was macht er? Will mich sofort persönlich sehen. Igitt! So was hasse ich einfach! Wagt man sich ein Stück heraus, ist Mutig und streckt eine Hand aus, wird gleich der ganze Leib angerafft!! Und am Ende bekomme ich nur zu hören, dass es keine Zukunft hat, weil es eben kein 0815 Baumarktkassenjob ist und so weiter. Wie diese Beamten eben so sind. Sehr böse Ich lasse mir das zwar nicht ausreden und mir auch nichts aufzwingen, aber der wird mich nur wieder aufregen. So wie all die anderen Menschen, auf die ich in den letzten Jahren vertrauensvoll zuging.

Zum Beispiel meine Zahnärztin. Ich habe Schiss vor Zahärzten und habe wirklich Mut aufgebracht und bin zu ihr hingegangen. Ich habe furchtbar schlechte Zähne durch diese ganze Psychokagge bekommen und brauchte Hilfe. Ich vertraute mich ihr an, da ich sie schon als Kind hatte und sie immer "lieb" war. Der erste Besuch war spitze und beim zweiten schlug sie mir den Knüppel über den Schädel, weil sie mit ihrer Helferin über mein Gewicht lästerte. Ich bin klein (ist sie auch) und leicht und sehr schlank. Sie ist genauso groß wie ich, aber dicker und auch älter. Ich hasse es wegen meinem Gewicht angesprochen zu werden oder allgemein über Essen zu reden. Ich wurde als Kind zum Essen gedrängt und zwar von allen weiblichen Verwandten und auch im Kindergarten und in der Schule etc. Ich esse ganz normal und habe keine Essstörung. Lediglich das Problem, dass ich nicht vor anderen Menschen essen kann. Nur allein. Na ja und ihr dummes Gerede hat das alles wieder hochgeholt und schon bekam ich vor dem dritten Besuch Panik und war nie wieder dort. Wie meine Zähne mittlerweile aussehen... reden wir nicht drüber. Ich könnte in Hollywood als Pirat anheuern Lachen Fresse!
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie kommst du klar? Wie schaffst du dein Leben?


Ach,bei mir klappt es mal mehr,mal weniger.Das kennst du sicher auch.Beruflich sieht es bei mir ganz ähnlich aus wie bei dir - ich habe weder Schulabschluss,noch Ausbildung und habe jetzt - nach zirka 7 Jahren - den Mut gefasst,in der Kampfschule wo ich schon beinahe eben so lange trainiere,Übungsleiter zu werden.Weil ich in der ganzen Zeit dort gemerkt habe,dass ich da in Ruhe lernen und wachsen kann,ohne gedrängt zu werden.Und weil man mich dort ja nun kennt.

Denn ebenso wenig wie du habe ich vor,mich mein Leben lang mit der Furt in irgendein Büro zu setzen und irgendetwas zu tun,das ich gar nicht wirklich möchte,oder wo man sich praktisch totarbeiten muss.

Was das mit den Zähnen betrifft - da ging es mir auch ähnlich.Mir hat da geholfen,das alles in einem Rutsch zu machen.Zahnsanierung unter Vollnarkose.Klingt zwar auch Hardcore Lachen aber dann hat man es hinter sich.Für Angst-Patienten daher ideal.
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin irgendwie total platt, dass ich hier, in dir, einen Spiegel gefunden habe, in dem ich mich selbst wiedersehe. So das Gefühl, dass es da endlich jemanden gibt, der mich versteht, ist ein bisschen überwältigend Verlegen Lachen

Na ja, Vollsanierung würde ich brauchen, aber wer bezahlt das alles und dann diese Narkosengeschichte... Gerade davor habe ich am meisten Angst. Traurig In dem Punkt wünschte ich mir schon oft, ein Hai zu sein oder ein Nagetier. Denen wachsen die Zähne immer wieder neu Sehr glücklich Aber man kann eben nicht alles haben.
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BeautifulNightmare17
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich will mich auch mal zum Jammern dazugesellen, mir brennt das einfach auf der Seele. Naja, okay, vielleicht ist an sich ne doofe Kleinigkeit, aber im Moment bin ich schon ein bisschen irritiert.

Ich muss dazu sagen, ich bin von Haus auf ein sehr direkter Typ und absolut niemand, der sich irgendwas gefallen lässt. Ich bin jemand, der Beschwerdebriefe über Lehrer an die Schulaufsichtsbehörde schreibt, weilsie uns als Missgeburten und anderes bezeichnen, und sich per Anwalt mit Unitymedia anlegt, um zu ihrem Recht zu kommen.
Während meiner Schullaufbahn bin ich damit immer angeeckt und war folglich nicht unbedingt jemand, der sonderlich beliebt war.

Jetzt habe ich vor fast zwei Jahren meine Ausbildung angefangen und eigentlich komme ich da ganz gut klar. Okay, man kann sich erstens nicht mit jedem verstehen und zweitens hat man ja auch mal Tage, an denen sich auch Freunde nicht riechen können. Ich hatte in Betracht gezogen, die Ausbildungsstelle zu wechseln, dahin, wo ich mein FSJ gemacht habe, weil mein Ausbildungsbetrieb wirklich das Letzte ist (ich wünschte, es wäre eine Übertreibung, aber leider ist es so). Entschieden hab ich mich noch nicht, das muss ich bis Freitag tun, einfach weil das fürmich noch nen ganzer Rattenschwanz dranhängt. Aber auf einmal krieg ich dauernd blöde Kommentare von meinen Schulkollegen, ich werd nur noch doof angemacht, beleidigt, ignoriert und solche Dinge. Das sind zwar nicht unbedingt Leute, auf deren Meinung ich Wert lege, aber es verletzt mich trotzdem. Außerdem muss ich vielleicht noch etwas mehr als ein Jahr mit ihnen auskommen. Ich bin echt ratlos, ich versteh die Welt nicht mehr. Bin ich ein schlechter Mensch, nur weil ich mir das Recht herausnehme, meine Zukunft zu gestalten und die bestmöglichsten Wege dafür zu finden? Muss man mich deshalb beschimpfen, dass ich "mein schäbiges Maul halten soll" und das auch noch öffentlich über Facebook?

So, ich musste auch mal jammern.
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich bin irgendwie total platt, dass ich hier, in dir, einen Spiegel gefunden habe, in dem ich mich selbst wiedersehe. So das Gefühl, dass es da endlich jemanden gibt, der mich versteht, ist ein bisschen überwältigend


Aber ist doch auch schön,oder? Smilie

Was die Kosten für so eine Zahnsanierung angeht - ja,da verstehe ich schon,dass der Geldfaktor eine entscheidende Rolle spielt.Für mich haben es damals glücklicherweise meine Eltern bezahlt.Vor der Narkose hatte ich auch ziemlich Angst - oder vielmehr vor der Spritze *ähem* - aber ein Bekannter hat mir eine selbstzusammengestellte Entspannungs-CD gemacht,die mich total beruhigt hat.Magisch gesehen habe ich natürlich auch ein bisschen was zur Angstlinderung unternommen,und dann ging es auch eigentlich.
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 24.05.2012, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ja es ist sehr schön, diese Gefühl in einem anderen Menschen sein Spiegelbild zu sehen - einfach verstanden zu werden.

Mit Spritzen habe ich überhaupt kein Problem, aber mit der Wirkung des Stoffes. Ich habe einfach Angst davor, nicht mehr aufzuwachen. Dass es Komplikationen mit dem Narkosestoff gibt und so weiter. Diese ganzen Risiken und so. Geschockt

Na mal sehen. Irgendwann ringe ich mich vielleicht durch. Aber he, ich habe neulich gelesen, dass sich die Schauspielerin der Bellatrix Lestrange von Harry Potter, ihre Hexenzähne geklaut hat um sie zuhause zu tragen. Lachen Was für ein Glück, dass ich eigene hab Auf den Arm nehmen

***

@Beautiful: Willkommen im Jammerthrad Winken Ich weiß aber nicht so richtig was ich dir im Augenblick zu deinem Problem raten soll. Ich habe solche Dinge zwar auch schon durch und bin ebenso wenig ein Mensch, der sich alles gefallen lässt, aber ich bin zurzeit eher der Typ, der einfach geht, wenn es zu bunt wird.

Du bist natürlich kein schlechter Mensch, nur weil du dein Leben selbst in die Hand nimmst. Im Gegenteil, es ist sogar lobenswert, dass es Menschen gibt, die eben nicht dem Massenstrom folgen und dadurch verlernen selbst zu denken oder Eigenverantwortung zu übernehmen.

Wenn du denkst, dass du alle Faktoren bedacht hast und absolut keinen Weg findest, die Diskrepanzen auf deiner Ausbildungsstelle zu schlichten oder aber das eine Jahr noch an dir vorbeigehen zu lassen und dein Ding durchziehst, liegt es ganz an dir, ob du den Wechsel durchziehst oder nicht. Der Rattenschwanz hängt immer dran. Kenne ich. Habe auch schon gekündigt und gewechselt.

Dummes Gerede kann man nicht immer ignorieren, das ist wahr. Konzentriere dich am besten auf deinen Weg und vielleicht hilft dir auch ein kleiner Schutzzauber, der die unliebsamen Kommentare deiner Mitmenschen, an dir, deiner Seele, abprallen lässt.

Viel Erfolg und geistreiche Entscheidungskraft. Die wünsche ich mir auch oft Winken
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BeautifulNightmare17
Gast





BeitragVerfasst am: 24.05.2012, 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

MandragoraWolfenHorse hat Folgendes geschrieben:
Mit Spritzen habe ich überhaupt kein Problem, aber mit der Wirkung des Stoffes. Ich habe einfach Angst davor, nicht mehr aufzuwachen. Dass es Komplikationen mit dem Narkosestoff gibt und so weiter. Diese ganzen Risiken und so. Geschockt


Da kann ich dich vielleicht ein wenig beruhigen. Ich habe ja beruflich teilweise damit zu tun und es ist eigentlich sehr selten, dass derart Konsequenzen auftreten. Die Narkose ist mittlerweile eines der sichersten Verfahren, sogar Krankenhausessen ist gefährlicher als so eine Narkose Winken. Die Ärzte sind halt dazu verpflichtet, dir alle Risiken aufzuzeigen und zu erklären, egal wie groß die Chance ist, dass es tatsächlich dazu kommt. Und soll ich dir mal was sagen? Richtig schlafen kannst du dann auch mal Sehr glücklich. Aber ich kann deine Argumente natürlich nachvollziehen, ich hab auch sehr viel Probleme mit den Zähnen (erblich bedingt, und nein, das ist keine Ausrede). Immer wenn ich zum Zahnarzt gehe, hab ich auch das Gefühl, meine Ärztin steht meiner Problematik abwertend gegenüber. Aber das wird schon, ich drück dir fest die Daumen, dass du den Mut dazu findest.

Und vielen lieben Dank auch für deine Tipps.
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 25.05.2012, 08:04    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine Antwort und bitte sehr für die Tipps. Ich hoffe du kannst damit etwas anfangen.
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

*Jammerknopf drück*

Im Grunde weiß ich gerade gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin nervös und ziemlich unruhig. Gerade Rescue-Bachblüten genommen und versuche mich zu beruhigen.

Was ist los?

Ich habe mal wieder diesen Hustendrang und das Gefühl irgendetwas hängt in den Bronchien fest. Ich kann normal Atmen, habe aber immer den Drang durchatmen zu müssen. Dieses Husten mache ich manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Meiner Mutter fiel es vorhin mal auf, das erste Mal nachdem ich schon seit Wochen von diesem Problem spreche, aber so hört man mir eben zu Sehr böse Ja ich bin sauer deswegen, weil man mich einfach nicht ernst nimmt und mir oft nicht mal zuhört. Es wird einfach das Thema gewechselt und wenn ich dann mal laut werde, um mir Luft zu machen, werde ich nur dämlich angeglotzt!

Das nächste Problem beschäftigt mich seit einigen Wochen und bis heute traute ich mich nicht, es auszusprechen, da es absurd klingt. Es geht um meinen Vater und um eine Geschichte, die einen langen Schwanz hat. Aktuell fühle ich mich unwohl in seiner Nähe, da ich das Gefühl habe er sieht mich an. Nicht so als würde er seine Tochter anschauen, sondern eher seine Frau. Ich kann mich irren, ja, vielleicht steigere ich mich in einen dummen Gedanken rein, aber ich habe das Gefühl, dass er mir auf die Brust schaut. So wie er es sonst bei meiner Mutter macht - das habe ich mal heimlich beobachten können. Ist ja auch nicht schlimm, sie ist seine Frau.

Da gibt es nur diesen Fakt, dass da zwischen den Beiden schon seit Jahren nichts mehr sexuelles läuft, was von meiner Mutter ausgeht. Sie sagt, dass er sich gehen ließe und sie ihn nicht mehr anfassen kann und so weiter. Außerdem spielt da auch noch ein anderer Mann eine Rolle, mit dem sie laut eigenen Aussagen nur befreundet ist. Das ist sie schon seit fast 10 Jahren und ich glaube ihr das auch, da ich den Kerl gut kenne. Ich mag ihn nicht besonders, aber ich kenne ihn soweit, dass ich sagen kann, dass er nichts romantisches von meiner Mutter will. Er war mal ein Kollege von mir und ich hatte viel Kontakt mit ihm.
Für meinen Vater, der eine eher konservative Einstellung in Sachen Eheleben und den Pflichten der Ehefrau hat, gehört der Sex zur Ehe dazu. Er zwingt sie zwar nicht dazu - obwohl meine Mutter im betrunkenen Zustand mal etwas anderes behauptete, aber sonst nie irgendetwas deswegen sagt oder sich verräterisch verhält (abgesehen davon, dass sie, wenn sie mal betrunken ist, nur noch im Gästezimmer schläft, aus Angst er könnte die Unzurechnungsfähigkeit ausnutzen) - aber er spricht hin und wieder von diversen Ehepflichten. So etwas HASSE ich wie die Pest!!! Egal ob bei meinem Vater oder bei anderen Männern, anderen Kulturen etc. Ich hasse diese frauenfeindliche Einstellung!! Sehr böse

Nun habe ich aber Bedenken, dass er in mir einen Ausgleich sehen könnte und es irgendwann zum Äußersten kommt. Ich bin seit einigen Wochen immer sehr stark darauf bedacht, ihm ja keinen Anreiz zu geben. Ich ziehe ab sofort immer einen BH unter Tops, obwohl ich diese Dinger nicht mag, weil sie mich einengen und laufe auch nicht mehr in Shorts durchs Haus, wenn er da ist und sonst keiner.

Ach man, es klingt alles so bescheuert, ich weiß. Selbst für mich.

Den Zunder dafür liefern wohl die Erinnerungen an meinen Onkel, welcher der Halbbruder von meinem Vater ist. Er hat mich noch nie körperlich belästigt, aber mit Blicken und Briefen und merkwürdigen Fotos und jedes Mal wenn er zu Besuch kommt, will er mich fotografieren. Angezogen natürlich. Meine Mutter, Schwester und eine Tante wissen davon, da ich mich ihnen damals aus Hilflosigkeit wegen der Briefinhalte und Fotos anvertraut habe. Anzeigen wollte ich ihn noch nicht und wir haben auch oft darüber gesprochen. Meine Mutter nahm ihn ins Gebet, ich sprach ruhig mit ihm und inzwischen hat sich das bei ihm gelegt. Er verhält sich jetzt normal. Und da das nun endlich so ist, werde ich auch die Briefe und Fotos verbrennen, die ich vorsichtshalber als Beweismaterial aufgehoben hatte. Der Gedanke daran, dass das Zeug immer noch hier ist, stört mich aber.

Ich habe mir vorgenommen, mit meiner Mutter in Ruhe über meine Sorgen wegen meinem Vater zu sprechen und zwar gleich nächste Woche, da sie Urlaub hat und wir am Tage allein sind.

Ich hoffe so sehr, dass dies nur eine dumme Einbildung ist und dass sich meine sensiblen Fühler für diese Dinge irren. Es ist nähmlich auch so, dass die gedanklichen Antennen zwischen meinem Vater und mir schon immer sehr übertragungsfreudig waren. Kurz gesagt, ich konnte seine Gedanken schon immer sehr stark lesen oder wenigstens fühlen und meistens sagte er kurz darauf genau das, was ich dachte... bzw. in seinen Gedanken sah. Neulich, als wir mit meiner Mutter und meiner Schwester und noch anderen Leuten im Garten saßen, überkam mich plötzlich ein komischer ... wie soll ich das nur ausdrücken ohne dass ihr mich für total irre haltet? Ich hatte das Gefühl als würde ich durch mein drittes Auge sehen und aus der Richtung von meinem Vater einen schwarzen Schatten, der wie ein Monster auf mich zuschoss. Ich blieb ruhig um kein Aufsehen zu erregen und schüttelte diesen Gedanken schnell ab. Ich weiß nicht was das war! Vielleicht werde ich auch nur schitzophren (war das jetzt richtig geschrieben?) oder paranoid Lachen Wer weiß?

Aber gut, wenigstens bin ich jetzt erstmal wieder etwas ruhiger, obwohl dieses beklemmende Gefühl noch immer in der Brust steckt. Ich sollte wirklich dieses blöde Rauchen aufgeben. Hängt nämlich auch sicher damit zusammen und weil der ganze Mist meine Bronchien verklebt. Wenn ich doch nur die Kraft dazu hätte Traurig Na ja, irgendwann.

So genug gejammert.
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 27.05.2012, 01:39    Titel: Antworten mit Zitat

Phuh. Du hast Dir aber auch Baustellen aufgebaut... Also, solange Dein Vater Dich nicht tatsächlich körperlich belästigt, ist ja erstmal alles soweit in Ordnung mit Dir. Sollte der Fall doch mal eintreten, hilf Dir selbst so schnell wie möglich mit Pfefferspray und einem allzeit griffbereiten Handy für den Notruf. Das gilt natürlich für alle Eventualitäten auch außerhalb Deines Elternhauses.

Was mir gelegentlich hilft gegen lüsternes Starren, Anbagger- und Grapschversuche von Fremden, ist, in Gedanken einen mannshohen Spiegel aufzustellen zwischen mir und der anderen Person - die spiegelnde Seite zum anderen. Da stelle ich mir vor, wie was-auch-immer-da-ausgesandt wird, direkt wieder abprallt. Das hat bisher hervorragend funktioniert.

Darüber hinaus solltest Du selbst Dir vielleicht überlegen, ob Du nicht lieber allein leben möchtest. Es ist egal, wie erwachsen man ist - die Eheprobleme der eigenen Eltern, insbesondere wenn sie bis in das Intimleben hineinreichen, sollte man als Tochter oder Sohn nicht aus solcher Nähe abfangen müssen. Mit etwas Abstand kann man für beide Seiten hilfreich sein als Schulter zum Ausweinen, während man zu nah dran oft eher zum Blitzableiter wird und mitten in der Schußlinie steht.

Und ganz prinzipiell würde ich Dir raten, Dir vielleicht auch Ansprechpartner zu suchen, die Dir vielleicht besser raten können als wir hier. Immerhin ist The Parish ein Forum, das sich in erster Linie mit naturreligiösen und spirituellen Themen befaßt; es gibt sicher auch entsprechende Plattformen für z.B. Angsterkrankungen. Besser wäre natürlich eine regelmäßige Gesprächstherapie, wenn Du Dich dazu bereit fühlst. hug Da hättest Du dann nämlich einfach jemanden, der Dir vielleicht psychologische oder verhaltenstherapeutische Hilfe leisten kann, was sicher mehr bringt als gut gemeinte private Ratschläge von uns fachfremden hier.
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 27.05.2012, 06:40    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Amitiel für deine Antwort. Den Tipp mit dem Spiegel werde ich sehr gern annehmen und ausprobieren, sowie mir ein Pfefferspray zulegen. Nicht unbedingt wegen meinem Vater, aber es gibt ja auch andere "Eventualitäten" - wie du so schön sagtest. Handy habe ich sowieso immer dabei, da ich ja so mit der Angst zu tun habe und immer irgendwen erreichen muss, sollte mich mal wieder die Panik packen.

Ob ich alleine leben möchte, das habe ich mir schon lange überlegt, aber ich möchte nicht unbedingt von dem Grundstück runter, da ich mich hier sicher fühle. Ich könnte mir jedoch vorstellen und habe auch den Wunsch ins andere Haus zu ziehen, wo die Mieter drin sind und meine Schwester. Sicherlich, ich bin dann immer noch nahe dran und auch zu nah an meiner Großmutter, die sehr gern alle anstachelt und eigentlicht - so sehr ich sie auch lieb hab - ist sie eine Person, die man im Mittelalter wohl auf dem Markt an den Pranger gestellt hätte, wegen zänkischen Verhaltens. Ich weiß nicht, was ich wegen der Wohnsituation machen soll, da das Haus auch voll ist. Ich habe zwar in einem Traum vorausgesehen, dass einer auszieht, aber das kann noch dauern, denn so schnell erfüllen sich meine Visionen nicht... zumindest sehr selten. Meistens dauert es so zwischen zwei und sechs Monaten. Okay, gut das wäre eine Option. Der Kerl ist sowieso nicht in Ordnung, da er erstens ein Spanner ist - was er mittlerweile unter Androhung von Polizeigewalt unterlassen hat - jedoch hat der Hund meiner Schwester ein tierisches - fast schon verständlich menschliches - Problem mit ihm und er nimmt auch überhaupt keine Rücksicht. Im Gegenteil, mein Schwager - wenn er es denn mal wird - und ich haben schon beobachten müssen, wie dieser Mann den Hund glatt umfahren würde. Mehrmals hat er sie mit dem Bug oder dem Heck des Autos angestoßen und wir haben das unabhängig voneinander beobachtet. Mein Vater tut jedoch nichts dagegen. Er ist wie sein Vater: Zu anderen Menschen ist er immer freundlich und zuvorkommend, aber zur eigenen Familie grantig wie eine Drahtbürste.

Aber ich komme vom Thema ab.

Ich weiß, dass sich dieses Forum mit naturreligiösen und spirituellen Dingen befasst und weniger mit Psychologie. Ich bin auch bereits in einem Angstforum, doch dort werde ich nicht verstanden! Paradox nicht wahr? Ist aber so. The Parish ist bis jetzt das erste Forum, in dem ich ernst genommen werde und nicht ständig ignoriert oder als Esotante beschimpft werde. Es ist jetzt doch ein bisschen ein Schlag in den Magen, dass ich ausgerechnet hier Abweisung erfahren muss. Natürlich ist mir klar, dass du es nur gut meinst und mir mit dem Rat, einen Psychologen aufzusuchen helfen möchtest. Psychologen haben mich allerdings bis jetzt auch nicht ernst genommen. Da gab es einfach KEINE psychologische oder verhaltenstherapeutische Hilfeleistung, es sei denn es zählen Auslachen und Diskrimminierung wegen der Religion und der Einstellung gegenüber Medikamenten, dazu.

Ja sicher, ich bin mal wieder nur am jammern, aber ich möchte auch einfach mal - einmal - verstanden werden und mich aufgehoben fühlen. Und hier in diesem Forum hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass es so ist. Ich meine, es hätte ja auch sein können, das mein Gejammer von einem Mitglied gelesen wird, welches eine psychologische Ausbildung hat. Schließlich sind Hexen, Schamanen und andere "Waldfeen" - nicht böse verstehen - auch nur Menschen, die von irgendeinem Beruf leben müssen. Und auf diesem Kuhdorf einen gescheiten Gesprächspartner vom Fach zu finden, der auch Zeit hat, wenn ich ihn brauche und nicht gleich eine Million verlangt, ist wie die Suche nach dem Heu im Nadelhaufen Winken

Dennoch Danke für den Rat. Schöne Pfingsten Sonne
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 27.05.2012, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Es ist jetzt doch ein bisschen ein Schlag in den Magen, dass ich ausgerechnet hier Abweisung erfahren muss.


Entschuldigung dass ich mich da jetzt einmische.Aber als Abweisung war das was Amitiel geschrieben hat wirklich nicht gemeint,Mandra.Da bin ich mir vollkommen sicher.Natürlich darfst du hier über deine Probleme schreiben.Und du wirst ja auch ernstgenommen,das merkst du ja auch.Aber es ist völlig normal und richtig,jemandem mit psychischen Problemen eine Therapie zu empfehlen.

Denn natürlich ist es möglich,dass sich hier Leute mit psychologischer Ausbildung aufhalten,aber deine Probleme lassen sich doch sicher nicht ausschließlich über das Internet regeln.Reden tut manchmal gut,das weiß ich.Und es verbietet dir hier auch niemand.Aber reden allein wird in deinem Fall nicht reichen.Ich glaube,das weißt du auch.

Nicht dass du jetzt denkst,ich wäre gegen dich oder so,und ich war selbst bei etlichen Therapeuten die mir nicht helfen konnten.Aber man darf nicht aufgeben.Verhaltenstherapie erzielt bei Angsterkrankungen oft gute Erfolge.Also lass dich nicht kleinkriegen,und versuch es weiter Sonne
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 27.05.2012, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Das war gewiss nicht als Schlag in den Magen gemeint.
Allerdings sind wir hier wirklich keine Psychologen oder Therapeuten. Was bedeutet, dass Du bei uns zwar ein offenes Ohr und Verständnis finden kannst, aber auch nicht mehr.

Eine richtige Therapie scheint mir hier unumgänglich - und ich hoffe sehr, dass Du jemanden findest, der auch wirklich darauf eingeht, was Du ihm sagst und der Dich ernst nimmt. Dass das wahrhaftig nicht leicht ist, habe ich auch schon mitbekommen. (Manchmal frage ich mich, wieso solche Menschen Therapeuten geworden sind und wo und was sie eigentlich gelernt haben, dass sie so reagieren.)
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