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Grüße vom Land und fast aus dem Wald
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Das kannst du gern, doch nicht zu viel, denn meine Kurzgeschichten bleiben keine Lachen Ich habe immer so viel zu erzählen, dass grundsätzlich ganze "Türstopper" daraus werden Verlegen
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Kenn ich, manchmal kann ich auch die Klappe nicht halten. Aber eher, wenn ich wirklich rede und nicht beim Schreiben ^^
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schreibe und rede wie ein Wasserfall Sehr glücklich ´N Unterschied gibts da bei mir nicht.
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Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlich Willkommen! (Auch, wenn ich gestehen muss, dass ich nicht deine komplette Vorstellung gelesen habe, lass dich nicht vom Vielschreiben abhalten!). Winken
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 00:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz herzlich willkommen! Und keine Angst, Du bist hier nicht die einzige Vielschreiberin. Cool Und ein altes Forsthaus mit Hund... hach, das klingt toll.
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 06:42    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen ihr zwei und habt Dank für die freundliche Begrüßung Smilie
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Ashandra
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Smilie Und ein ganz herzliches Willkommen!

Deine Vorstellung klingt sehr sympatisch, schön das du da bist.

Solltest du Fragen haben, dann scheu dich nicht. Sonne
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Feona Malea
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo und Herzlich Willkommen
Sonne

Ist doch nichts gegen Vielschreiberei einzuwenden, wenn man wirklich was zu sagen hat.

Die Wohnlage klingt ruhig, abgeschieden und sehr schön.

Ich hab auch mal in der Stadt gelebt für einige Jahre und bin ganz froh, dass ich wieder aufm Land wohne jetzt. Wegen mir kann es noch ländlicher werden.

Danke dir, dass du dich so geöffnet hast uns Fremden - auch wenn wir "nur" am Rechner sitzen - ist es sehr mutig von dir, dass du uns von deinen Panikattacken und der Angst erzählst. Hut ab! Smilie Daumen hoch
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag Feona und danke für die nette Begrüßung!

Was meine offene Vorstellung betrifft, ich empfand es einfach als wichtig, dass ihr von anfang an wisst, mit wem oder was ihr es zu tun bekommt, bevor Missverständnisse entstehen, die nicht notwendig sind; von beiden Seiten her.

Außerdem habe ich die leise Hoffung, auch unter der magischen Bevölkerung gleichgesinnte oder besser - gleichleidende - zu finden, denn offen gestanden bin ich in allen Angstforen - in denen ich Rat und Hilfe suchte - immer nur an oberflächliche Menschen geraten, die sofort mit der chemischen Keule winken und alles Alternative oder jede Meditation etc., als esoterischen Mist abstempeln!

Aber gut *tief durchatme* ich will mich nicht unnötig aufregen. Smilie
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Feona Malea
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte einen Burn-Out 2007 und Depression ... wirkliche Angstattacken nicht. Aber ein wenig kann ich mitreden Winken

Hier wird dich keiner anblaffen, wenn es um deine Krankheit geht. Dazu achten wir sehr auf Respekt.

Machst du Autogenes Training oder eine andere Art der Entspannung?
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Oha Burn-Out und auch noch Depressionen. Beides sind in meiner Familie keine Fremdwörter. Meine Mutter, meine Schwester und meine Tante leiden hin und wieder an Depressionen, am stärksten meine Mum. Mein Großvater hatte die auch ganz schlimm! Meine Tante bekam Anfang des Jahres dann noch Panikattacken dazu, die sich allerdings völlig anders abspielen, als bei mir. Sie hat das "Glück", dass sie in den Momenten einfach "nur" ohnmächtig wird und diese furchtbare Angst nicht spüren muss. Ich bin zwar kein Arzt und schon gar nicht ihrer, aber bei allem was sie in den letzten Jahren ausgestanden hat, tippe ich auch auf einen Burn-Out bei ihr. Denn richtig Panik hat sie wohl nicht, wie sie selbst auch sagte. Der Arzt meinte, es wäre eine Angststörung, ausgelöst durch Stress. Na ja.

Ich betreibe wahrhaftig eine andere Art der Entspannung. Wie soll ich das erklären. Ich habe da meditativ drei Ebenen entwickelt. Eine Ebene ist meine reale Außenwelt, die zweite Ebene ist die reale Welt einer bestimmten Buch-/Filmfigur und die dritte Ebene ist die, in der wir uns treffen und miteinander sprechen, wo ich mich ausruhen kann, sicher und geborgen fühle, wo ich Rat bekomme und auch mal einen liebevoll kräftigen Tritt. Diese Person ist quasi nichts anderes, als mein Unterbewusstsein, welches ich zur besseren Vorstellung "angezogen" habe. Ich bin so, ich brauche sehr oft bildhafte Darstellungen um etwas zu verstehen. Dafür habe ich aber mit der Visualisierung von diesem und jenem, selbst von abstrakten Gedanken, kaum ein Problem.

Diese Meditation hat mir sehr geholfen mich zu entspannen. Ich konnte dabei auch mal nach Herzenslust meinem imaginären Helfer vorjammern wie schrecklich ich mich fühle, dass mir das weh tut, oder dass sich jenes doof anfühlt und so weiter. Und wenn ich fertig war mit jammern, haben "wir" darüber gesprochen und Lösungen gesucht und meistens auch gefunden Winken

Ansonsten habe ich auch schon eine Aurameditation oder sogar mal die Fontänenmeditation gemacht. Damit war ich eine Weile beschäftigt und es hat mir gut getan.

Das letzte Mal als ich so eine Attacke hatte, habe ich die Angst und alle seine/ihre Begleiter zu einer Teeparty eingeladen. Sehr glücklich Ja lach ruhig, es war durchaus ziemlich lustig, denn ich habe dieser Angst einen Namen gegeben und allen Begleiterscheinungen. "Fräulein Angst ist da und hat den Baron von Schwitzen mitgebracht usw." Lachen Dadurch wurde die Angst wirklich schnell weniger und ich brauchte nicht mal eine Beruhigungspille wie sonst.

Ich will es nicht beschreien, da ich weiß dass sich meine Aussagen grundsätzlich ins Gegenteil umkehren, aber es geht mir momentan ganz gut. Nur ganz selten Panik, ab und zu mal dieses oder jenes Symptom aber sonst alles wui. Ich hoffe, dass mich das Nichtraucherwerden in soweit stärkt, dass ich auch gegen diese Ängste angehen kann. Schritt für Schritt.

Ich danke dir für dein Interesse! Wie hast du es aus dem Burn-Out geschafft? Hast du ab und an noch immer Depressionen?
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Feona Malea
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Aus dem Burn-Out habe ich es mit viel Geduld, Therapie, sehr guten Freunden, Gesprächen, Malen, Fotografie, Schreiben, Wegfahren ... Entspannen ... Umdenken geschafft.

Zum zweiten, Ja, habe ich ... da ich meinte ich müsste mich wieder in enen Beruf zwängen - der nicht geht ... aber ich habe die Bremes gezogen. Allerdings ... nun ... ist es immer noch ein Knabbern und ich arbeite daran ... mit Geduld, Therapie, sehr guten Freunden, Gesprächen, Malen ... etc Winken und vor allem ... der Erkenntnis, dass es so nicht weitergeht und ich mein Leben komplett umkrempeln muss, damit ich meinen Seelenweg gehe. Das erfordert wiederum Geduld ... und harte Arbeit an einem selber.

Ohne Therapie sollte man es aber gar nicht versuchen wollen! Das mag für eine Zeit lang gehen - aber nicht wirkungsvoll und nicht auf lange Sicht.

Burn-Out ist letzten Endes nichts anderes als eine Depression. Depressionen gibt es ja in verschiedenen Abstufungen und bei jedem Menschen wirkt es sich anders aus. Ich habe erst gestern noch gehört: Angst ist der Bruder der Depression und geht oft mit einer Depression einher.

Was machst du denn so? Reha? Therapie?
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Miyako
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Depressionen kann ich auch mitreden...
In der siebten Klasse hat auf einmal meine gesamte Klasse angefangen mich zu mobben... das ging dann bis zum Abschluss letztes Jahr. In der Zeit litt ich viel unter SDepressionen und wollte eine Zeit lang nicht mehr zur Schule, bin aber trotzdem immer hingegangen.
Das schlimmste daran war das einer meiner damals besten Freundinnen auch noch eine der ersten war die mich gemobbt haben.
Und die Gründe weiß ich bis heute noch nicht.....
Ich habe es zum größten Teil still in mich hineingefressen. Die Lehrer haben mir nicht geglaubt und mit meinen Eltern habe ich noch nie gerne über meine Probleme gesprochen. Ich hatte aber zum Glück dann doch ein paar Freunde die mir geholfen haben das zu überstehen. ALs ich dann meinen Freund kennen gelernt habe ging es mir immer besser und durch ihn habe ich viele neue Freunde gefunden, die auch alle mehr oder weniger "Außenseiter" in ihren Klassen sind. Und jetzt in meiner neuen Klasse (ich hab wiederholt) verstehe ich mich echt gut mit allen Smilie

Ich hab mich einfach nicht unterkriegen lassen und versuche die schlechten Zeiten aus meinem Gedächtnis zu löschen. Und wie gesagt, mit meinen Freunden klappt das ganz gut Smilie
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

@Feona: Nach dem mich meine Psychotherapeutin wegen meines Glaubens belächelte und mir wegen meines Traumes, vom Tod meines Großvaters - es war eine Vision und kein harmloser Traum - den Vogel zeigte und mir ein Medikament gegen Schizophrenie andrehen wollte, habe ich nie wieder einem Therapeuten dieser Art vertrauen können. Selbst de Psychiaterin, zu der ich parrallel wegen der Medikamente musste, hat mich nur mit Arroganz betrachtet. Sicherlich sind nicht alle so, aber wie gesagt, das Vertrauen ist weg, zumal ich so schon eher skeptisch auf Menschen reagiere. Meistens sogar berechtigt. Im Oktober hat mich sogar meine "ach so liebe und nette" Zahnärztin aufgezogen, weil ich noch immer eher dünn bin. Wegen meiner Größe sagt sie nichts, weil sie genauso klein ist wie ich, aber sie ist dicker. Klar, es ist nur Neid und auch wenn wir uns kennen seit ich 6 Jahre alt bin, darf sie mich nicht wegen meines Gewichts anmachen. Denn genau auf das reagiere ich sehr empfindlich, da ich von meinen fiesen Tanten schon als Kind zum Essen genötigt wurde und immer... ach was rede ich?

Reha habe ich noch nie gemacht und ich weiß auch nicht, ob ich das schaffen würde. Ich brauche meine Familie um mich herum, meine sichere, vertraute Umgebung, meinen einzigen Freund. Letzterer hat mir in der Angst auch sehr geholfen und das macht er auch immernoch. Ebenso wie meine Hausärztin. Sie ist zwar kein Psychiater, aber sie nimmt sich meistens viel Zeit für meine Sorgen und sie verschrieb mir auch damals ein Medikament. Erst nahm ich es sehr regelmäßig, damit ich überhaupt erstmal wieder runterkomme und jetzt habe ich es nahezu ganz allein soweit geschafft, dass ich diese Pillen nur bedarfsweise nehme. Also wenn es gar nicht mehr geht.

Im Moment ist es so, dass ich mich langsam an diverse Dinge herantaste. Ich stelle mich verschiedenen Ängsten. Allein spazieren gehen und so weiter. Alles Schritt für Schritt und momentan ist auch immer jemand bei mir, so als Rückhalt.

@Miyako: Jap, ähnliches habe ich auch erlebt. Zwar nicht ganz genauso aber ich verstehe dich sehr gut. Es ist sehr hilfreich wenn man gute Freunde hat, die einem helfen können. Wobei ich sagen muss, dass man nichts aus dem Gedächtnis löschen kann! Man kann Ereignisse nur wegschieben und zwar landen die im Unterbewusstsein und warten auf den besten Moment (normalerweise sind es Zeitpunkte in denen man überhaupt nicht damit rechnet), um wieder hochzukommen Monster

Deswegen habe ich begonnen, zu vergeben und zu verarbeiten. Ich hatte zwei sehr furchtbare Ex-Freunde und die geistern mir heute noch im Kopf herum. Allerdings werden die Gedanken an sie etwas ruhiger und weniger von Hassgefühlen begleitet. Der Erste der Beiden hat etwas so furchtbares getan, dass ich sogar die Göttin um Hilfe bat. Ich konnte mich so schwer von ihm lösen und die Dinge die er tat vergeben, dass ich ihre Hilfe ganz dringend brauchte. Sie hat mich wahrlich gehört und auch wenn es einige Zeit gedauert hat, hat dieser Mann eine Strafe bekommen. Erst am Dienstag hat mir meine Mutter erzählt, dass seine Frau ihn aus der Wohnung warf. Er lebt war noch im selben Haus, da es ihnen beiden gehört, aber er darf die Wohnung nicht mehr betreten! Ich bin sehr dankbar und zufrieden mit dieser Strafe, obgleich ich da so ein Gefühl habe, dass das noch nicht alles war. Er wird noch mehr bekommen, mit der Zeit.

An den anderen Ex denke ich leider noch immer eher mit Hähme oder gar Hass, aber ich arbeite daran, mich von ihm zu lösen.

Erinnerungen an schlimme, oder beschämende Ereignisse kommen zwar immer wieder mal hoch, aber ich lerne von Mal zu Mal mehr, dass ich nichts bereuen und mich für nichts schämen muss. Alle Fehler die ich tat, musste ich begehen, um aus ihnen zu lernen. Alles was man mir angetan hat, ob schweres oder leichteres Vergehen, wird nicht ungestraft bleiben und seit dem ich die Gewissheit habe (siehe die Sache mit meinem Ex), dass die Göttin durchaus harte Strafen auferlegt und die Rückkopplung aller Dinge durch das Universum damit, für mich persönlich, auch bewiesen ist, kann ich einfacher vergeben. Bestrafen ist eine Sache, aber wenn dann Buße getan wurde, ist man nahezu dazu verpflichtet es gut sein zu lassen und zu vergeben, denn würden wir selbst nicht das Gleiche erhoffen?

Mobbing, so gemein und schmerzvoll dies auch sein kann, geschieht nur aus den Gründen des Neides, der Unsicherheit oder des Gruppenzwangs. Heute tun mir die Mitschüler von damals, die mich beleidigten, sogar ziemlich leid! Vor allem wenn ich sehe, was heute, 10 Jahre später, aus denen geworden ist. Um es mal ganz offen auszusprechen: Die aufgetakelten Tanten aus der Schule, die mich und ein paar andere Mädchen, als Schlampen und Huren betitelten, leben heute ein 0815-Leben und begegnen mir als unzufriedene Gesellschaftstiere. Die haben uns damals ausgelacht und unterstellt, dass wir schon sehr früh Kinder haben würden, aber von uns hat bis jetzt gerade eine einzige ein Kind und von denen JEDE! Ich habe sicherlich nichts gegen Kinder oder Familienleben und jeder kann es meinetwegen so halten wie er will, aber da ich sehe, dass gerade das diese Mobbingmonster von damals nicht glücklich macht, würde ich sagen, die haben ihre Strafe bekommen Winken

Ja, wieder ein Roman geworden Lachen Ich sollte anfangen Signierstunden zu geben Mit den Augen rollen
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gehts was Mobbing und Depressionen betrifft,auch ähnlich wie Miyako.Bei mir hat sich das dann durch das Mobbing auch zu sozialer Phobie entwickelt,aber ich konnte mir mit diversen Mitteln wie Bachblüten,Globuli etc. ganz gut behelfen,sodaß es einigermaßen erträglich ist und man es mir nicht so anmerkt.

Du siehst also,hier gibt es viele,die sowas verstehen Smilie


Zuletzt bearbeitet von Silas am 11.05.2012, 20:42, insgesamt einmal bearbeitet
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