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Hexenverfolgung bei euch vor Ort
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Lady
Gast





BeitragVerfasst am: 27.06.2006, 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Maeve hat Folgendes geschrieben:
Ich wohne in Hamburg, da wurden sicher so einige Hexen/Hexer vervolgt und verbrannt. Hab mich da aber noch garnicht soooo mit beschäftigt. Werd mal ein bissel danach suchen Verlegen .
Alles liebe
Maeve


Da Hamburg ja nun meinen neue Heimat ist, habe ich auch mal ein bißchen recherchiert. Smilie
Hier gibt einen ganz interessanten Text:

Zitat:
Sichere Aussagen über den Hamburger Verfolgungsumfang können auf Grund der dünnen Quellenlage nicht getroffen werden. Zuverlässig überliefert ist die Verurteilung und Verbrennung von mindestens 40 Frauen wegen Schadenzauber beziehungsweise Teufelspakt zwischen 1444 und 1642. Die Hamburger Prozesse begannen somit vergleichsweise früh, fanden jedoch auch ein schnelles Ende. Auffällig sind der große Stellenwert des Schadenzaubervorwurfs und die späte Rezeption der Hexenlehre im hamburgischen Stadtrecht. [...]
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 30.06.2006, 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ziemlich schlimm war es bei uns in der Gegend in Odenthal.
Ich habe hier einen Artikel im Archiv des Kölner Stadt-Anzeigers gefunden.

Verhört, gefoltert, verbrannt
VON INA SPERL, 28.04.05, 19:18h


Fröhlich reitet eine Hexe auf dem Odenthaler Rathausdach auf ihrem Besen. Doch in diesem Ort erlebten viele Frauen ein böses Schicksal: Sie wurden als Hexen verbrannt.

Odenthal - Am Anfang steht die Kräuterfrau. Sie weiß, welches Kraut gegen welche Beschwerden gewachsen ist, sie hilft vielen Menschen. Doch manchmal tritt keine Linderung ein, oder die Beschwerden werden stärker. Dann fehlt nicht viel, bis sie in Ungnade fällt bei den Nachbarn. Schnell ist dann die Beschuldigung, sie sei eine Hexe, zur Hand. Ist sie einmal „ins Geschrei“ gekommen, gibt es keinen Ausweg mehr. Der Prozess beginnt: Die Kräuterfrau wird angehört, gefoltert, sie gesteht, was man ihr vorwirft, sie widerruft, wird wieder gefoltert. Bis schließlich ihre Schuld als erwiesen gilt und sie auf dem Scheiterhaufen hingerichtet wird.

Die Reliefs auf dem Hexenbrunnen in Odenthal zeichnen das Schicksal nach, das zahlreiche Frauen noch bis ins 17. Jahrhundert hinein in dieser Gegend erlebten. Bildhauer Walter Jansen, der den Brunnen 1988 schuf, nahm die Geschichte der Scheuer Trein als Beispiel. Sie wurde 1613 verbrannt, nachdem im Prozess „nachgewiesen“ worden war, dass sie eine Hexe sein müsse.

Über die Scheuer Trein ist viel bekannt, weil noch Akten über ihren Prozess erhalten sind. „Ihr wurde Schadenszauber vorgeworfen“, sagt Silvia Hecker, Frauenbeauftragte für den Kirchenkreis Rechtsrheinisch im Evangelischen Stadtkirchenverband Köln. „Sie soll ein Kalb vom Nachbarn getötet und Freier bis zur Tollheit verliebt gemacht haben.“ Es wurde behauptet, sie sei aus altem Hexengeschlecht. „Vor allem aber habe sie einen Kessel besessen, in dem sie Salben kochte“, erzählt Walter Jansen. Die Scheuer Trein wurde verhört, bis sie unter Folter gestand, und dann hingerichtet. „Weil es ein Gnadengesuch gab, wurde sie erst erwürgt, dann verbrannt“, so Jansen. Ihr Kessel wurde allerdings nie gefunden: „Man behauptete, das fahrende Volk, das in ihrem Haus in Nittum wohnte, habe ihn mitgenommen.“

Dieser Kessel, von Jansen im Brunnen aufgegriffen, bildet heute ein Mahnmal gegen die Hexenverfolgung im Bergischen Land. Er ruht auf Füßen, die aus Fabeltieren bestehen: „Denn Fabeln sind der Vorstellungs-Pool, aus dem der Wahnsinn der Hexenverfolgung entstanden ist“, sagt Jansen. In die Granitfläche unter dem Kessel ist ein Pentagramm als Schutzzeichen eingemeißelt. Es soll verhindern, dass so ein Wahnsinn noch einmal passiert. „Das Wasser reinigt die Bilder und fließt über das Zeichen.“

Doch nicht nur der Name der Scheuer Trein ist überliefert. Auch Agnes Polwirth und Christina Kirschbaum aus Odenthal wurden als Hexen verbrannt. In Dünnwald ereilte 1629 die Hebamme Adelheid das gleiche Schicksal, und in Köln landete 1626 die reiche Kauffrau Katharina Henotz auf dem Scheiterhaufen. „Der Kölner Kurfürst Ferdinand von Bayern ließ zwischen 1620 und 1635 2000 Menschen hinrichten“, sagt Silvia Hecker. „Die Kirchen waren maßgeblich beteiligt an der Verfolgung.“ Das erkläre auch, warum mehr Frauen als Männer verurteilt wurden: „Durch die Bibel galt die Auffassung, dass Eva sündig war.“

Dabei seien die Hexenprozesse kein „Wildwuchs“ gewesen. Vielmehr erließ Ferdinand von Wittelsbach als Kurfürst-Anwärter um 1612 eine „Hexenordnung“, in der genau aufgelistet war, wann eine Frau als Hexe verurteilt werden durfte. Allerdings konnte keine Beschuldigte ihrem Schicksal entrinnen, denn einen der Punkte erfüllte sie ganz gewiss: „große Niedergeschlagenheit angesichts der Anschuldigungen“. Und schließlich gab es noch die „Hexenprobe“, die in Köln vorgenommen wurde: Die Frau wurde an Händen und Füßen gefesselt und in den Rhein geworfen. Ertrank sie nicht, galt das als Beweis, dass sie eine Hexe sei, und dann wurde sie hingerichtet. Die Prozesskosten musste die Familien der Beschuldigten tragen, was meist den wirtschaftlichen Ruin bedeutete. Der letzte Prozess ist von 1662 überliefert.

Im Bergischen Land häuften sich die Fälle von Hexenverfolgung besonders in Odenthal. Der Spruch „Se breeten in Ohnder Hexen wie Hohnder“ ist heute noch geläufig. Doch warum wurden ausgerechnet hier „die Hexen wie die Hühner gebraten“? Der Ort war früh besiedelt, hier kreuzten sich Wege, alte heidnische Bräuche wurden lange aufrechterhalten, erklärt Judith Hecker, Künstlerin und, wie sie es definiert, Vermittlerin zwischen den Ahnen und „uns hier“. Gleichzeitig habe früh das Christentum Wurzeln geschlagen, als die Kirche gebaut wurde: „Die Hexenverfolgung passierte dort, wo es sehr bäuerlich, waldreich war. Bensberg zum Beispiel war weltoffener, dort gab es Soldaten, viele verschiedene Einflüsse, dort geschah so etwas seltener.“

Gleichzeitig gebe es im Ort jedoch auch viele Plätze, an denen Menschen, die empfänglich für so etwas seien, Kräfte spüren könnten, sagt Judith Hecker. Heute merkten Heiler aus aller Welt, die sie besuchten, in Trance die Präsenz starker magischer Kraft. „Diese Präsenz wurde schon immer wahrgenommen und schürte die Angst“, sagt die Odenthalerin. „Doch die, die als Hexen beschuldigt wurden, haben in den wenigsten Fällen magisch gearbeitet. Im besten Fall haben sie Salben angerührt.“ Ein gewisses Maß an Heilwissen brauchte damals jede Frau und jeder Mann. „Und solche Dinge wie Strohkränze werfen und schauen, aus welcher Richtung der nächste Freier kommt, machte doch jeder.“

Die Scheuer Trein habe sehr unter ihrem Mann gelitten, erzählt Judith Hecker. „Sie meldete sich bei Gericht, weil er alles versetzte, um Geld fürs Trinken zu haben. Er stahl sogar die Fensterläden von ihrem Haus.“ Und wer sich als Frau so verhielt und öffentlich auflehnte, lief natürlich Gefahr, „ins Geschrei“ zu geraten. Zumal sie vielleicht einen Hof besaß, auf den der Nachbar ein Auge geworfen hatte.
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lilithu
Gast





BeitragVerfasst am: 30.06.2006, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

eine sehr gute quelle für weitere nachforschungen :

http://www.hexenforschung.historicum-archiv.net/
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Moemas
Gast





BeitragVerfasst am: 11.11.2006, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Lesetipp (?); ein historischer Fall aus der Siebengebirgs-Region:


Heimat-und Geschichtsverein Bruchhausen (Herausgeber): Die Hexenkönigin Von Bruchhausen,
Rheinbreitbach Edition Wolkenburg 2002 Auf den Spuren der Anna Katharina Spee.
Historischer Roman.Fakten und Hintergründe.Schauplätze.Zusammengetragen von
Dr.Gisela Born-Siebicke,Pfarrer Dr.Ernst Breit und Pfarrer i.R.Elmar Wiegelmann.
Mit Zeichnungen und s/w Abb.80 S. Erstausgabe Kein Schutzumschlag Obrosch.
ISBN: 3934676057
SW: Hexen,Bruchhausen,Unkel,Rheinland Rheinland-Pfalz Volkskunde
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Morgaine
Gast





BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe ein Referat auf meine Homepage gesetzt wo es um die Hexenverfolgung in Baden-Württemberg geht. WEr will kann es da nachlesen - www,erddrachin.de

Es ist ein sehr spannendes Thema, vor allem wenn man bedenkt, das es noch TEile in der Welt gibt, die aktive Hexenverfolgung betreiben - wie der Kongo z.b. da werden Frauen noch gesteinigt wegen Hexerei.
Wie gesagt, ein spannendes Thema.

Rumänien hat erst 2005 das letzte Hexengesetz abgeschafft.

bb
Morgaine
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Felestra
Gast





BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Konkret zu Pinneberg hab ich nichts gefunden, allerdings zu Schleswig Holstein insgesamt, wo Pinneberg auch dazugehört.
Bei uns gab es wohl ungefähr 800 Verfahren gegen Hexen. Das interessante ist, dass in einigen Gebieten zwischen "weißer" und "schwarzer" Magie unterschieden wurde und die "Weißmagier" scheinbar nicht bestraft wurden. (Zumidest in den Anfängen)
Insgesamt waren unter den Hexen 88,4% weiblich. Das ist erheblich über dem Durchschnitt.

Irgendwie interessant. Ich hab noch gar nicht darüber nachgedacht, dass hier in unsere klenen Stadt wohl auch mal Hexen verbrannt wurden. Das ist echt ein komisches Gefühl...
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Idan
Gast





BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Über die Hexenverfolgung im Rheinland habe ich eine nette HP gefunden:

http://members.aol.com/tombeee/ginhalt.html
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Leah de Re
Gast





BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

bei uns wurde ein ortsbezogenes beispiel als vorlage für ein freilufttheaterstück gewählt:

http://www.wiener-neustadt.net/hexensommer.html
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Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 26.11.2006, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

also ich wohne in der nähe von nürnberg. Da gab es soweit ich weiß keine Hexenverbrennungen, bzw. Prozesse. In meiner zu der Zeit evangelischen Heimatstadt auch nicht. Habe extra mal im Museum nachgefragt.

Dafür loderten in Eichstätt und auch im Erzbistum Eichstätt die Scheiterhaufen umso heftiger. Traurig Klar wo ein katholischer Bischoff ist (wie auch in Bamberg) gibts immer Anschuldigungen und meistens dann auch Verbrennungen, nicht wie in anderen Orten wo es wohl oft nur bei den Anschuldigungen blieb.

Im internet findet sich nicht besonders viel, aber es gibt wohl in Eichstätt Prozessakten von 1411- 1637.

Folgenden Text habe ich auch noch gefunden:
"Auch in unserer Gegend hat es etliche Hexenverbrennungen gegeben, so zum Beispiel in Ellingen, Ansbach, Abenberg, Spalt und Eichstätt. Allein in Weißenburg gab es 65 Verbrennungen. Insgesamt seien in Deutschland über 100.000 Opfer zu beklagen, davon etwa 80 Prozent Frauen."

BB Arianrhod
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Sonnenwendreiter
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

dramelia hat Folgendes geschrieben:
bei uns in der nähe waren keine hexenverbrennungen, zumindest nicht, dass ich wüsste...aber wir haben einen kamin aufm berg stehen, ich hab keine ahnung wofür der da ist...muss ich mal nachforschen!
und einige nennen den kamin auch eulenturm, weil da immer eulen drin hausen, oder auch hexenturm oder hexenplatz. fragt mich nicht warum...


Hallo Dramelia, ich frag doch mal;-):
Wo steht dieser Kamin (was meinst du eigentlich mit Kamin?) denn genau? Die Umgebung würd ich mir gern mal ansehen:-)

.S.
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Piperita
Gast





BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 15:50    Titel: Re: Hexenverfolgung bei euch vor Ort Antworten mit Zitat

WOW ich hab mal in Siegburg gewohnt... aber das wusste ich bisher nicht....
Danke für das Ausschneiden und Scannen, war wirklich ein interessanter
Artikel..

Gruß
Piperita
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 05.01.2007, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns in der Stadt gibt es eine Hofschaft, die "Ketzberg" also Ketzer Berg genannt wird... Dort steht auch eine Kirche und ein Friedhof. Ich hätte das jetzt mit Verbrennung oder "Beseitigung" der Ketzer in dieser Hofschaft in verbindung gebracht. aber ich kann nochmal nachforschen
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Halanja
Gast





BeitragVerfasst am: 13.05.2007, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Felestra hat Folgendes geschrieben:
Ich hab noch gar nicht darüber nachgedacht, dass hier in unsere klenen Stadt wohl auch mal Hexen verbrannt wurden. Das ist echt ein komisches Gefühl...


Dem kann ich mich nur anschliessen!
Ich habe mir letzte Woche ein Buch gekauft:
"Hexenwahn im Grenzland Aachen"
Meine Herrn.......da geht einem ganz schön die Düse.
Es soll sogar Verurteilungen gegen 5 Pfarrer gegeben haben.
Besonders gruselig finde ich dass das damalige "Untersuchungsgefängnis" das heutige Stadtarchiv ist. Auch die Häuser wo verhandelt wurde sind von den Strassenecken her genau beschrieben. Ich glaub ich muss mal gucken gehn wenn ich demnächst in der City bin. Gut mit dem Zustand von damals wird das ganze eh nix mehr zu tun haben aber trotzdem....Mensch is ja neugierig...!
Der vermutlich letzte Fall hier bei uns (man weiß es nicht genau weil alle Gerichtsakten 1656 bei nem Stadtbrand flöten gegangen sind) war ein 13jähriges Mädchen das ohne religiöse Erziehung bis dato aufgewachsen war....hart, oder?
Auch in Erkelenz, was damals zu Aachen dazugehört hat sind die Akten nicht mehr vollständig aber nicht wegen äusserer Umstände sondern die wurden angeblich mit Vorsatz vernichtet.
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Halanja
Gast





BeitragVerfasst am: 13.05.2007, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist richtig.
Das Buch ist eine Rekonstruktion der Geschehnisse zwischen 1550 und dem letzten Drittel des 17ten Jahrhunderts.
Aber es geht sicher weit über diesen Zeitrahmen hinaus denn das soll hier so die heftigste Zeit gewesen sein.
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Eilana
Gast





BeitragVerfasst am: 14.05.2007, 08:19    Titel: Antworten mit Zitat

Jahreszahlen weiß ich leider nicht, aber in der Stadt, zu der unsere kleine Ortschaft gehört, stehen noch Reste der Stadtmauer sowie der vollständig erhaltene Hexenturm. Dort sollen damals Hexen (nicht viele, also an einer Hand abzählbar) reingeworfen worden sein, aber soweit ich weiß, wurden sie nicht verbrannt.

Die gab nur eine einzige "offizielle" Hexenverbrennung bei uns in der Gegend, die in den Akten festgehalten worden ist. Ob das stimmt....
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