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Kann meine Tochter wirklich noch Christ sein?
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Klingentaenzer
Gast





BeitragVerfasst am: 16.02.2010, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

auch ich wollte dir nochmal bestätigen, dass du dir deine gedanken
bzgl. deiner tochter machst und vielleicht auch ängste hegst, sie könne
sich in etwas verrennen.

meiner meinung nach ist es uf jeden fall möglich, dass magie und christentum eine symbiose bilden.

dennoch zählen auch delians worte, der glaube deiner tochter ist
absloute privatsache, sie muss ihre erfahrungen sammeln, positive
als auch negative, um ihren glauben zu entdecken und zu festigen.

auch von mir das angebot, bei fragen bitte melden Smilie .

vielleicht lässt du deine tochter einfach mal über ihren glauben erzählen oder ihr stöbert mal gemeinsam durchs forum
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Feuerfee
Gast





BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
In meinem Bild passen Christentum und Magie(-Religion) absolut icht zusammen, denn Gott selbst verbietet die Magie und die Anrufung anderer Götter neben ihm...Man verstößt damit vielleicht nicht der anderen Religionen (welche auch immer) aber dem Christentum auf jeden Fall.
Janju, ich finde es sehr schön das du dich für die Themen und Interessen deiner Tochter interessierst und auch informierst. Vielleicht kannst du deine Tochter so ein bisschen verstehen und ihr findet vielleicht einen gemeinsamen religiösen Weg oder könnt zumindest einiges teilen. Für mich gibt es nichts schöneres als gemeinsam religiös zu sein undzu arbeiten, vielleicht, und das wünsche ich euch von ganzem Herzen, könnt ihr diese schönen Dinge auch gemeinsam tun und euch dahingehend nahe kommen und zusammen genießen.
Delian, ich finde deine Beiträge unverschämt,voreingenommen und absolut unpassend. Vielleicht hättest du dich mehr erkundigen sollen und nicht gleich aus Erfahrungen schließen sollen, das Janju irgendwelche Grenzen überschreitet. Ich finde es besser, wenn Eltern sich um die Religion ihrer Kinder kümmern, sie nicht vorschreiben aber Interesse zeigen. Lieber zu viel als zu wenig, denn wir sehen ja alle was passiert wenn die Eltern sich zu wenig um ihre Kinder sorgen nicht wahr?

Liebe,Licht und Friede euch allen
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 00:47    Titel: Antworten mit Zitat

@feuerfee:
Versuche doch nicht das Alte Testament in die moderne Zeit zu ziehen.
Versuche doch mal ein wenig Hexisch zu denken Winken
Was ist Gott? Gott ist alles was Du siehst und was Du nicht sehen kannst. In Dir ist Gott in Pflanzen, Bäumen und Tieren. Es ist meiner Meinung nach egal, ob Du Christ bist oder Hexe oder was auch immer. Wenn Du Gott / Göttin Apfelbaum oder Gummibärchen verehrst ( Gummibärchen ist nen Jocke aber mein Lieblingsspruch ), verehrst Du immer Gott. Das die Christen Monogottheiten anbeten ist sogesehen auch falsch. Wenn Gott da ist und angebetet wird und nebenbei noch Jesus da ist und angebetet wird sind es schonmal zwei. Jesus, seines Zeichens Gottes Sohn ist in dem Sinne auch ein Gott, nur eben der Sohn des Schöpfers. Gottesmutter Maria wird auch angebetet, sie ist Mutter von Jesus und auch gottgleich gestellt. Wenn Du die christlichen Geschichten ein wenig durchleuchtest und hinterfragst, findest Du zu diesem Gebot Nr. 1 gleich im neuen Testament Widersprüche. Die Rituale sind ähnlich, siehe Ostern zum Bsp. Wir haben auch das gemeinsame Erntedankfest, was auch die Christen feiern, wir haben Weihnachten ( nimm Christen und Orthodoxe Christen und Juden z.Bsp. ) deren Feste fallen in unsere Rauhnächte hinein, die in der Zeit zwischen dem 24.12 - 08.01 gehen. Zufall? Nein.

Es sind viele Gemeinsamkeiten. Wir haben Keltische Götter, Ägyptische Götter ( Siehe Hem-Netjeru ) etc die verehrt werden. Dennoch ist die universelle Macht immer gemeint, die wir alle gleich anbeten. Sein Name oder Geschlecht, dem wir der Gottheit gerne verpassen ist doch völlig egal. Daher passt Hexentum und Christentum wunderbar zusammen. Winken

Der einzige Unterschied zwischen Christen und Hexen ist der, dass wir die Magie aktiv nutzen und die Christen eher passiv, wobei ein Gebet einem Zauberspruch ählich ist, gerade wenn man Gott um Gesundheit für sich oder jemand anderen bittet etc.
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Tahira
Gast





BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 05:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich kann da Stormeagle nur zustimmen! Smilie

und einen kleinen Zusatz machen:

nicht nur Gebete sind ähnlich, nein, auch ein katholischer Gottesdienst
ist mal sowas von gleich. Gott wird angerufen, Wein und Brot gesegnet,
Lieder gesungen, Geschichten zum Thema erzählt, einiges wird dreimal getan usw.

Ich finde schon, dass es sich wunderbar vereinen lässt, denn Gott sagt selbst, dass er da ist und somit da in der Natur, da in allem was kreucht und fleucht.

Cu Tahira
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Feuerfee
Gast





BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Das mag für euch ja alles gerne so sein. Ich sehe das anders. Es fühlt sich für mich persönlich einfach nicht richtig an. Ich möchte beides nicht miteinander verbinden. Wenn ihr es könnt,wollt oder fühlt, ist das doch in Ordnung. Ich sage ja auch nicht das meine Meinung, Gefühl, Galube die allein/allgemein gültige Wahrheit ist.
Und darum geht es hier in diesem Thread auch nicht, dafür gibt es schon genug andere.
Hier ging es um eine Mutter, die sich zwar hinter dem Rücken ihrer Tochter aber dennoch über deren Interessen und Glauben informiert hat und dafür -finde ich- böse angegangen wurde...
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit dem "böse" angegangen, bezieht sich NUR auf eine Person, die hier nicht mehr ist. Es war nicht richtig, die Mutter so anzugehen und das haben wir denke ich mal deutlich gesagt. Eine Mutter hat das Recht sich zu informieren und dafür benötigt sie auch nicht die Einwilligung der Tochter. Von diesem Standpunkt aus gesehen, kannst Du nicht sagen, dass es hinter ihrem Rücken geschah. Ihre Tochter hat ihr gesagt, dass sie sich für die Hexenkunst interessiert aber beides miteinander verbinden will. 99,99% der User hier, haben ihr gesagt, dass die Tochter das machen kann, wenn sie sich dabei wohlfühlt. Anscheinend tut ihre Tochter das und es ist völlig OK. Ich weiß nicht genau, was Du für Erfahrungen mit der Kirche gemacht hast, dass Du so denkst, aber es sei so respektiert, wenn Du das nicht vermischen kannst oder nicht mit beidem umgehen kannst / willst. Die meisten von uns finden es in Ordnung beides zu vereinen. Es ist auch nichts schlechtes daran. Ich behaupte von mir gerne, dass ich eine Hexe bin, durch und durch aber dennoch gehe ich in die Kirche, wenn auch eher aus spirituellen Gründen und nicht wegen dem, was der von der Kanzel predigt. Ich mag die Atmosphäre der Kirchen, besonders, wenn sie alt ist.
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Dante
Gast





BeitragVerfasst am: 26.04.2010, 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich habe keine Kinder, aber wenn ich welche hätte, würde ich mich als Vater selbstredend auch dafür interessieren und mir eventuell Sorgen machen, wenn sie anfangen würden, sich mit irgendwelchem - für mich fremden! - spirituellen, magischen oder religiösen Sachen zu beschäftigen.
Ich denke in Zeiten von Scientology, rechtsgerichteten Asatru-Gruppen oder Satanismus ( eine "Glaubensrichtung", die ich persönlich, auch wenn ich mich jetzt vllt intolerant schimpfen lassen muss, keineswegs für ungefährlich halte ) ist es sicher nicht das Verkehrteste, hier auch mal ein gesundes Maß an Vorsicht walten zu lassen und ganz genau hinzusehen.
Dir Janju muss ich sagen, ich finde es sehr toll und aufgeschlossen von dir, dass du dir die Mühe machst, genauer nachzufragen und dich über Magie erstmal informierst, bevor du dir ein Urteil bildest Smilie Wieviele Eltern handeln da wohl eher nach der Methode "Das erlauben wir dir nicht und damit Punkt!"?

Also lässt sich Christentum und Magie vereinen ... das muss wohl jeder Mensch mit sich selbst ausmachen. Ich persönlich könnte es nicht.
Das fängt schon damit an, dass ich - anders als manch andere hier anscheinden - nicht der Meinung bin dass ein Gebet und ein Zauberspruch sich ähnlich sind. Bei einem gebet verhalte ich mich passiv und mache mich von einem anderen Wesen gewissermaßen abhängig, bei Magie aber nehme ich das Schicksal selber in die Hand und bin aktiv - und DAS ist für mich ein Riesenunterschied. Auch sonst empfinde Magie um einiges mächtiger, effektvoller und manchmal auch gefählicher als ein Gebet ( nicht etwa weil der Christengott stinkig wird, sondern wenn man selber falsch damit umgeht )
Meiner Meinung nach ist auch die Defintion von Stormeagle hier nicht ganz passend. Gott existiert unabhängig von religionen und den namen, die wir ihm geben - das sehe ich und viele andere so. Für einen gläubigen Christen ist Gott aber in der Regel ja nicht so allgemein, sondern eben meistens streng so wie er in der Bibel beschrieben wird - und dort ist er auf Magie halt nich allzu gut zu sprechen *g*
Das ist die eine Sicht. Andererseits gibts ja auch ne Menge Leute, die z.B. auch Jesus als einen Magier ansehen - bei all dem was man ihm nachsagt, natürlich naheliegend ^^
Ich würde also sagen: Möglich ist das Zusammenbringen schon, aber nicht für jeden, es hängt von der Einstellung ab Smilie
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 27.04.2010, 05:55    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich verstehe, was Feuerfee mit der Unvereinbarkeit meint. Für die meisten von uns ist das Christentum ebenso wie alle anderen Religionen eine Möglichkeit, mit Gott im Alltag zu leben. Wir sehen es daher recht weit gefaßt und ohne die Dogmen, nach denen Christen ihren Glauben ausrichten. Wir haben auch, denke ich, durchaus Recht damit, denn sollte Christus sehen, was aus seiner Grundidee geworden ist, würde es ihn vermutlich schaudern. Christlich leben und Christ sein sind also nicht unbedingt dasselbe.
Insofern ist es womöglich für manche christlich erzogenen Menschen problematisch, anderweitiges spirituelles Gedankengut in ihrem Leben zuzulassen (das fängt natürlich schon ganz simpel an mit: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir", auch wenn ich nach wie vor meine, die anderen Götter sind eine Umschreibung für Geld, Macht und andere Süchte), und umso mehr für die Gemeindemitglieder und den Pfarrer. Wenn alle plötzlich anfangen, nach dem Gottesdienst noch ein Vollmondritual durchzuführen, wohin soll das führen? Klar ist der Gedanke erstmal total seltsam, wenn nicht abschreckend für jemanden, der sich in dieser Religion zu Hause fühlt.
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