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Engel der Träume
Gast





BeitragVerfasst am: 11.10.2010, 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

2Wölfe,


Das soll wirklich auf dein eigennen Wunsch hin passiert sein, was Du da geschrieben hast, um zu dir erlich zu sein, ich kann mir das garnicht vorstellen, das du dir diese Negativen Sachen selber gewünscht hast. Sorry wenn ich jetzt so erlich zu dir war.


Lg Engel der Träume Smilie
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 07:17    Titel: Antworten mit Zitat

Engelchen, man startet eigenverantwortlich in sein neues Leben. Du steckst dir Ziele, die Du erreichen möchtest. Entweder du schaffst es oder nicht. Schreckliche Dinge sucht sich jedoch keiner aus. Es ist sicherlich schlimm, wenn sowas geschieht. Aber das kann man sich nicht aussuchen. Du kannst nur versuchen, aus jeder Situation das Beste zu machen und wie man so schön sagt, aus Scheisse Gold zu machen. Das Leben ist keine gerade Linie, sie hat Abzweigungen, Kurven und Kreuzungen. Welche Wege Du einschlägst, bleibt Dir überlassen, den Du bestimmst Dein leben selbst. Ein Kind sucht es sich nicht aus gequält zu werden. Sicher nicht. Welche Einflüsse da eine Rolle spielen, kann ich nicht sagen. Aber was ich sagen kann ist, dass Du jeden Tag aufs Neue vor einer Kreuzung stehst und selbst entscheidest wie es weiter geht und wohin. Du kannst das Beste draus machen oder nicht.
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 07:25    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr glücklich Wie schön, daß genau die Diskussion aufkommt, die ich hier erwartet habe... Also, zuallererst mal: Ich habe natürlich keine Ahnung, wie es wirklich ist, ich habe nur eine Theorie vorgestellt. Ich bin ganz einfach nur ein Mensch, der Schreckliches durchgemacht hat und der lange daran gearbeitet hat, das zu verarbeiten. Ich habe den begrenzten Blickwinkel eines Nichtmediums. Ich denke daher prinzipiell über jede neue Blickweise auf das Problem erstmal gründlich nach, auch über die abartigen. Wie ich schon schrieb, mußte auch ich beim ersten Hören dieser Theorie erstmal schlucken. Natürlich. Denn genau wie Ihr hier geschrieben habt, dachte ich, das wäre eine zu leichte Ausrede. Aber: Verwechselt nicht das Leben hier mit seinen unbedingt notwendigen Verhaltensmaßregeln (inklusive Strafvollzug) mit dem, was eine Seele zu lernen sich entschieden hat.
Ich weiß, was für ein Mensch ich war, bevor mir das alles passiert ist, und manchmal vermisse ich diesen Menschen. Meine damalige Unbeschwertheit, mein Temperament, meine unbekümmerte Angeberei, mein Urvertrauen in alles und jeden - das hat sich alles stark verändert. An ihrer Stelle habe ich andere Eigenschaften gewonnen, andere Einsichten, und eine Art von innerer Stärke entwickelt, die eben nicht mehr darauf basiert, daß mir schlicht nie etwas zugestoßen ist, sondern darauf, daß ich sie mir selbst wieder erarbeiten mußte.

Und daher lautet meine Antwort: Jeder Mörder, Vergewaltiger und sonst irgendwie Kriminelle muß selbstverständlich für seine Taten hier und jetzt und in der Welt, die wir alle teilen, zur Rechenschaft gezogen werden.
Dennoch halte ich es @Engel der Träume für möglich, daß ich mich selbst für diese Erfahrungen entschieden habe. Ich halte es für möglich, daß ich etwas sehr Wichtiges und Grundsätzliches über das zwischenmenschliche Zusammenspiel auf diese Art und Weise lernen wollte. Womöglich wollten sogar die Menschen, die mir das angetan haben (tut mir Leid, das klingt immer so melodramatisch, aber ich will es auch nicht runterspielen), etwas lernen und ich habe entschieden, ihnen dabei zu helfen. (Na, kippt Ihr schon alle vom Stuhl, was die Irre da erzählt? Cool )

Wie gesagt - ich weiß es nicht. Aber fernab von jeder notwendigen irdischen Gerichtsbarkeit halte ich es für möglich. Und ja, sogar für tröstlich. Ich mußte an mir selbst feststellen, daß ich Dinge wesentlich leichter verarbeite, wenn ich Verzeihung zumindest in Betracht ziehe. Mir selbst, den unbeteiligten Dritten, den passiven Gaffern, denen, die mit dem Versuch, mir zu helfen alles noch schlimmer gemacht haben, und schlußendlich auch dem Täter.
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Engel der Träume
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

2Wölfe,

Danke für deine Erklärung, aber so ganz kann ich es noch nicht nachvollziehen, aber mir reicht das was ich verstanden habe :!: ,aber wiederspricht sich das nicht, wenn man Theoretisch gesehen, jemanden auf der Ebenne darum bittet, das man eine schlechte Erfahrung machen möchtet, nur um daraus zu lernen,und wenn man dann geboren wird, wird der jenige der es dann im leben macht dafür bestraft, nur weil man ihm auf der Ebenne vor der eigennen Geburt darum gebeten hat :!: .Irgendwie wiederspricht sich das.


Stormeagle,

Ich danke auch Dir für deine liebe Erklärung,aber ich weis was Du mir damit sagen wolltes lieber Stormeagle Smilie .


Lg Engel der Träume Smilie
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Engel der Träume hat Folgendes geschrieben:
... Danke für deine Erklärung, aber so ganz kann ich es noch nicht nachvollziehen, aber mir reicht das was ich verstanden habe :!: ,aber wiederspricht sich das nicht, wenn man Theoretisch gesehen, jemanden auf der Ebenne darum bittet, das man eine schlechte Erfahrung machen möchtet, nur um daraus zu lernen,und wenn man dann geboren wird, wird der jenige der es dann im leben macht dafür bestraft, nur weil man ihm auf der Ebenne vor der eigennen Geburt darum gebeten hat :!: .Irgendwie wiederspricht sich das. ...


Auch wenn ich ungern zitiere, so mach ich es dieses mal...
Man wird auf der anderen Ebene nicht gebeten eine schlechte Erfahrung zu machen so dass man hier dafür bestraft wird. Ich sagte Dir ja schon, dass Du vor der Wahl stehst was Du tust. Damit meine ich jedoch nicht, dass Du Dir in der anderen Ebene aussuchst ein böser Mensch zu sein. Das ist Unfug ( Meiner Meinung nach ). Das Leben ansich bestimmt den Weg und damit meine ich, dass Du in jeder Minute deines Lebens selbst entscheidest, ob Du auf einer Kreuzung gerade aus gehst oder den falschen Weg einschlägst und was falsches tust. Manchmal tut man auch etwas falsches, obwohl man es nicht will, manchmal entscheidet man sich bewusst dafür. Unser Leben hat eine endlose Reihe von Biegungen, Kreuzungen und so weiter. Deswegen kannst du dir auf der anderen Ebene ( Hem hat es auch mal gesagt ) dein vergangenes Leben ansehen und dich entscheiden, ob Du dieses Leben in einer anderen Zeit wiederholen willst um es besser zu machen, oder ob du weiter machst und dir eine komplett neue Chance geben möchtest. Das zukünftige Leben kannst Du nicht sehen, da die Zukunft nicht geschrieben ist, sondern eine sich ständig wandelnde Variable ist. Du kannst alles ändern was in der Zukunft ist, aber nichts, was in der Vergangenheit war.

Ich geb Dir mal ein ganz dummes, aber plausibles Bsp: Du hast für mich die Karten gelegt und mir gesagt, dass etwas passieren wird und dass etwas nicht gut aussieht ( du weißt was ich meine )
Ich habe in der Hinsicht zwei Variablen geändert und das Ganze ist sehr gut sogar ausgegangen und das, was Du gesehen hast, hat sich nicht erfüllt. Hätte ich die Hände in den Schoß gelegt und abgewartet, wäre es warscheinlich genauso gekommen, wie Du es gesagt hast.

Deswegen meinte ich, du kannst dein Leben ändern, verändern oder einfach laufen lassen und nix tun. Ich glaube nicht an das Schicksal, denn ich schmiede mein Schicksal selbst. Jeden Tag aufs neue.
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Engel der Träume
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Stormeagle,


Ich habe das Beispiel sehr gut verstanden Stormeagle, zumal ich ja selber Tarot und Wahrsagerkarten lege.



Lg Engel der Träume Smilie
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Ashandra
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Auch ich denke es ist durchaus möglich, dass man sich seine Lehrerfahrungen vor "Antritt" in ein neues Leben aussucht. Warum sollte ich immer wieder geboren werden, wenn nicht um der Erfahrung und des Lernens und Weiterentwickelns Willen.

Ich stelle mir vor, zu Beginn unserer Geburt und Wiedergeburten sind wir ein winziger Funke, entsprungen aus der einen großen Quelle.
Mit jedem Leben und jedem Lernerfolg wachsen wir. Bis aus dem Funken das Licht werden kann, das letztendlich zu seiner Quelle zurückkehren kann.
Da man ja meist am Besten aus schwierigen Situationen lernt, kann es durchaus sein, das ich mich entscheide in meinem nächsten Leben etwas zu tun, das mir genau dieses eine Leben schwer macht. Um gestärkt und gewachsen zurück zu gehen. Um mir bewußt zu werden.
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Engel der Träume
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ashandra,


Das was Du geschrieben hast das macht echt Sinn, vorallem das mit der Quelle und dem Funken ist eine sehr gute beschreibung, die man gut nachvollziehen kann.


Lg Engel der Träume Smilie
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 12.10.2010, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Leben ansich bestimmt den Weg und damit meine ich, dass Du in jeder Minute deines Lebens selbst entscheidest, ob Du auf einer Kreuzung gerade aus gehst oder den falschen Weg einschlägst und was falsches tust. Manchmal tut man auch etwas falsches, obwohl man es nicht will, manchmal entscheidet man sich bewusst dafür.


Dem stimm ich zu - teilweise. Winken Denn das hier würde ich noch in Frage stellen:

Zitat:
Man wird auf der anderen Ebene nicht gebeten eine schlechte Erfahrung zu machen so dass man hier dafür bestraft wird. Ich sagte Dir ja schon, dass Du vor der Wahl stehst was Du tust. Damit meine ich jedoch nicht, dass Du Dir in der anderen Ebene aussuchst ein böser Mensch zu sein. Das ist Unfug ( Meiner Meinung nach ).



Wie gesagt, ich bin kein so medialer Mensch, daß ich behaupten könnte, aus meiner Kommunikation mit Engeln oder Schutztieren klare Aussagen zu dem Thema zu ziehen. Aber ich halte es sehr wohl für möglich, daß eine Seele sich vor ihrer Geburt entscheidet, lernen zu wollen, wie sich das anfühlt, etwas wirklich Scheckliches zu tun. Ich kann mir vorstellen, daß einer "meiner" Täter mich darum gebeten hat, ihm bei dieser Lernerfahrung zu helfen - und ihm irgendwann zu vergeben. Und sollte das der Fall sein, will ich mein Möglichstes dazu tun.

Und klar, darüber hinaus bietet das Leben jedem von uns täglich unzählige Möglichkeiten, die eine oder die andere Abzweigung auf unserem Weg zu wählen und damit unsere unmittelbare Zukunft hier und jetzt selbst zu entscheiden.
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Quercus
Gast





BeitragVerfasst am: 13.10.2010, 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass nicht jeder imstande ist, sich sein nächstes Leben auszusuchen. Manchmal müssen Erfahrungen gemacht werden, die man sich selber zunächst erst einmal nicht wünscht, die aber äußerst wichtig sein können, um auf seinem Weg voran zu kommen.
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Athena
Gast





BeitragVerfasst am: 09.11.2010, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, also ich habe mir über mehrere Tage hinweg diesen Thread komplett durchgelesen und muß ehrlich sagen daß es teilweise sehr anstrengend gewesen ist. Vielen Eurer Meinungen kann ich beistimmen, anderen widerum nicht - wie immer, wenn verschiedene Menschen zusammen kommen.

Ich persönlich glaube auch daß wir in gewisser Weise selber Einfluß nehmen auf unser jeweiliges irdisches Dasein und daß wir die Rahmenbedingungen hierfür auf jeden Fall vorher festlgegen. Z. B. in welcher Region wir geboren werden, in welcher Familie, in was für Verhältnissen usw. Jedes Detail halte ich nicht für geplant, weil es meiner Meinung nach genau darum geht daß Menschen ihre eigenen Entscheiungen treffen sollen, um sich daran zu entwickeln und gewisser maßen zu lernen.
Daß die Seele sich an ihre Lernaufgabe und Vorangegangenes nicht erinnern kann liegt denke ich darin begründet daß eben die Materie oder unsere fleischliche Hülle, wenn man so müchte, dies verhindert. Ich glaube im Prinzip haben wir alle den Zugang zu diesem kollektiven Überbewußtsein und durch bestimmte Praktiken können wir ja auch darauf zugreifen, nur in der Regel eben nicht tagtäglch und so ohne weiteres daraus abrufen.

Nur in dieser Vorstellung finde ich auch für mich eine Art von Gerechtigkeit, denn wie könnte es sonst sein daß der Eine in Saus und Braus sein schönes Leben lebt, während der Andere ein Kind bekommt das z. B. im zarten Alter von zwei Jahren stirbt? Das wäre grausam und es gäbe darin absolut keinen Plan oder etwas Ähnliches zu erkennen. Natürlich bleibt es genauso grausam, auch wenn man an Reinkarnation glaubt. Bloß dann besteht auch die Hoffnung daß dieses arme Seelchen noch min. einmal selbst in Saus und Braus ein wunderschönes und langes Erdendasein fristen können wird. Solche Dinge passieren vermutlich wirklich "für" den jenigen, der diesen Verlust erleidet - weil er aus irgendeinem Grund diese schreckliche Erfahrung selbst erlebt haben muß.
Dabei gehe ich aber nicht von Opfer / Täter, Strafen u. Ä. aus, sondern vom Sammeln an Erfahrungen an sich.
Und wenn man dann irgendwann einmal "Alles" erlebt hat und in der Lage ist die volle Tragweite von emotionalen Abgründen in der materiellen Welt beurteilen zu können, hat man die Möglichkeit diesen Kreislauf aus Wiedergeburt und Tod zu durchbrechen, in dem man dort bleibt, wo die Seelen eigentlich herkommen und "hin gehören".

Sollte mir nachträglich nochmal was einfallen editiere ich den Beitrag nochmal, hoffe daß ich verständlich rüberbringen konnte, was ich meine Smilie
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 11.11.2010, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Mh das selber aussuchen ist so ne Sache, wenn du die Lebensverhältnisse erwähnst. Da frag ich mich, warum jemand in der dritten Welt, hungernd und sterbend leben möchte. Klar kann man jetzt sagen, um zu lernen, weil seelen weiser sind als der eigentliche Mensch.

Aer wenn diese Seelen so weise sind, wieso suchen sie sich dann für sich selber ein grausames Leben aus? nur um zu Lernen? Das geht auch anders..
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 11.11.2010, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke,man sucht sich eher aus,als wer man wiedergeboren werden möchte.Aber was man in dem Leben erleben wird,weiß man vorher nicht.Wenn das so wäre,warum sollte man dann auch wiedergeboren werden wenn man den Ablauf des Lebens und die daraus resultierende Lehre schon wüsste,bevor man überhaupt gelebt hat? Das wäre ja dann unnötig.

Wenn ich gewusst hätte,wie mein jetziges Leben verlaufen würde,hätte ich mich sicher nicht dazu entschieden,wiedergeboren zu werden,das kannst du mir glauben *hust*
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 11.11.2010, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube schon, daß wir uns die MArksteine unseres Lebens selbst wählen und auch, wohin (in welche Familie) wir geboren werden. Und zwar ganz einfach aus einem Grund: Man lernt nur aus Erfahrungen, die man selbst macht.
Du weißt nicht, was es bedeutet, Hungers zu sterben, wenn Du davon in der Tagesschau hörst. Du weißt auch nicht, zu welchen Handlungen und Reaktionen Du imstande wärst in einer solchen extremen Notsituation, wenn Du sie selbst nicht erlebt hast. Keine Statistik, keine Zeitung, kein Anblick hungernder Menschen während Du selbst als satter Mensch beobachtest, kann Dich darauf vorbereiten.
Und ich denke, wir alle machen schrittweise bestimmte Situationen durch, die unser hiesiger, weltlicher Verstand mit Sicherheit als unangenehm und verstörend empfindet, weil wir uns selbst (als Seele) in dieser Situation erleben und daraus lernen wollen. Dazu zähle ich auch übrigens extreme Glückssituationen. Ich finde z.B. schlagartig einige Millionen zu gewinnen bringt ungeahnte Dinge in der eigenen Seele hervor. (Ich würde diese Abgründe ja gerne mal kennenlernen Auf den Arm nehmen ) Oder mal als höhere Tochter geboren zu werden, die keinerlei Bezug zur Realität in ihrer Privaterziehung bekommt. Nur weil solche Situationen nicht traumatisch sind, müssen sie nicht weniger Wert als Lernfaktor haben.
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Quercus
Gast





BeitragVerfasst am: 11.11.2010, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Toll gesagt. Ich stimme mit Dir voll überein.
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