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Pass auf dich auf! eine geschichte für Eltern und Kinder...

 
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Aqualady1881
Gast





BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 18:25    Titel: Pass auf dich auf! eine geschichte für Eltern und Kinder... Antworten mit Zitat

hab ich grad auf einer anderen seite gefunden und fand es sehr wichtig deswegen poste ich es hier weiter.


Pass auf Dich auf!

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging.
Der Gedanke dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen.
"Du bist lächerlich", sagte Sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich."
Um sicher zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich den ihren an.
Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zu Hause war.
Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.
Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein.
Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer.

Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich online zu gehen.
Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah dass GoTo123 online war. Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!

GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend.
Ich nehme an dass ich mir das nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weißt du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!

GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt.
Deren irre Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU.

GoTo123: Bis dann. CU.

Dann:

GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben was er bis jetzt über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon

Geburtsdatum: 3. Januar 1992

Alter:14 Jahre

Staat in dem sie wohnt: North Carolina

Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.

Neben dieser Information wusste er dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat.

Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt.

Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Das hat sie ihm erzählt.

All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten.
Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.

Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.

Sie sah, dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht Angst einflößend aus und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.

Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach.
Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück.

Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnte, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen.

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.

"Shannon, komm her!", Ihr Vater rief.
Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.

Sie sah den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen.

"Setz dich", fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt."
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen?
Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!

"Weißt du wer ich bin Shannon?" fragte der Mann sie.
"Nein", antwortete Shannon.
"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123."
Shannon war erstaunt.
"Das ist nicht möglich!"
"GoTo ist ein Kind in meinem Alter!"
"Er ist 14 und wohnt in Michigan!"

Der Mann lächelte.
"Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es ist nicht wahr.

Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online die nicht ehrlich sind! Ich war einer von denen."

"Ich bin hergekommen um dich zu finden, und um dir beizubringen wie gefährlich es sein kann zu viel Information rauszugeben, an Menschen im Internet."

"Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Teams." Shannon war immer noch erstaunt.

"Du wohnst nicht in Michigan?"
Er lachte.
"Nein, ich wohne in Raleigh.

Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?"
Sie nickte.

"Ich hatte Freunde deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war."

"Kindern wird beigebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online."

"Die unehrlichen Menschen tricksen dich aus Informationen raus zugeben, ein wenig hier, ein wenig da."

"Bevor du es weißt, hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast."

"Ich hoffe dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist."
"Das werd ich", versprach Shannon.

"Wirst du anderen davon erzählen damit sie auch sicher sind?"
"Das verspreche ich!"

Sei nicht wie "Shannon" !!

Achte auf das, was du von dir preisgibst!!...
...versprichst auch du anderen hiervon zu erzählen, damit auch sie sicher sind !?
***********************************

Ich bitte JEDEN der diesen Blog liest, dies in seinen Blog aufzunehmen bzw. es per Mail o.ä. weiterzuleiten denn darüber darf NIEMALS geschwiegen werden!!!

Zum Schutz unserer Kinder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!


LG
Aqua
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Dass darum immer so ein Stress gemacht wird.
Mal angenommen ein Perverser will ein Mädchen zum vergewaltigen... Dann guckt er nicht nur im Internet, dann wird er auch auf'm Spaziergang sich umschauen, wenn er im Kundendienst ist, wird er sich die Kunden anschauen etc.
Ebenso kann man es eben nicht verhindern, dass sein Name im Internet steht. Auf den meisten Schulhomepages sind die Namen, die erst verschwinden, wenn man ein Schreiben an das Direktorat schickt. Wenn man studiert, wird der Name im Internet sein, im Telefonbuch steht er, bei Sportveranstaltungen etc. Die einzige Möglichkeit, einem Perversen nicht aufzufallen, ist es, sich in seinem Zimmer, ohne Computer, ohne Telefon, zu verkriechen und mit niemandem zu reden. Selbst nicht mit den Eltern, die für die meisten sexuellen Übergriffe verantwortlich sind.

Das einzige, was man seinem chattenden Kind mit auf dem Weg geben kann, ist, dass es sich nicht mit jedem x-beliebigen Typen treffen soll, auch wenn man ihn noch so gut kennt. Und wenn, dann nur unter Leuten und mit einer Begleitperson, wie einen Kumpel oder so.

Aber selbst das wissen die meisten Jugendlichen.

Zudem ist nicht gesagt, dass jeder, der jemandes Namen kennt, ihn sofort besucht und vergewaltigt und tötet. Ich denke die Gefahren im echten Leben sind viel größer.

Sorry für die Kritik. Ich bin wahrlich nicht für Kindermissbrauch, aber dagegen, dass allzuoft die Probleme im Internet gesucht werden. (vgl. Videospiele und Gewaltpotenzial...)
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mystik
Gast





BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin da anderer Meinung Kevin. Ich hab vier Kinder und so wie man sich um Aufklärung und Einsicht bemüht, es sind eben nur Kinder und sie können oft die Folgen ihres Handelns nicht einschätzen.

Und das Internet bietet ja durch die Annonymität die wir haben für Täter ein größeres "Spielfeld", als wenn es Internet nicht geben würde. Und das kann man nicht von der Hand weisen.

Das heißt nicht wie Du ja auch andeutest, das das Internet das einzige Problem des Übels ist, aber es macht es den Tätern interessanter.
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 29.08.2009, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Also das Internet Anonymität bietet ist einfach nicht wahr, da bietet ein Kaufhaus mit vielen Menschen mehr Anonymität. Es ist sehr einfach herauszufinden, wo jemand herkommt, ohne das der auch nur ein Wort sagt. (Stichwort Hacken, gibt aber auch schon viele Programme, wo jemand nichts mehr zu wissen braucht, um an solche Infos zu kommen)

Also: Wer hinter die Identität einer Person sehen möchte, der hat Mittel und Wege um das zu tun!
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mystik
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Das mag wohl ein Erwachsener tun, aber ein Kind? Woher soll ein Kind wissen wie es an Daten kommt? Und ich finde die Geschichte ist doch ein gutes Beispiel dafür wie solche Leute vorgehen. Nicht vergessen wir reden hier von Kindern und nicht von Erwachsenen mit Erfahrung.

Aber da mag jeder sein Meinung zu haben.
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Och, ich kenn Jugendliche, die kennen sich besser aus, als ich es jemals für möglich hielt! Unterschätz Kinder und Jugendliche nie! Sie mögen nicht so planen, wie es Erwachsene tun sollten, aber gerade bei den sogenannten neuen Medien sind die meisten Jugendlichen den Erwachsenen haushoch überlegen (was wissen und Schnelligkeit anbelangt)... Sehr glücklich

Naja und ich denke zuerst sollten die Eltern aufgeklärt werden, das Internet keine Anonymität bietet, Gefahren da sind usw. ... viele wissen das gar nicht und wenn die Eltern daran nicht denken, warum deren Kinder?
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Hurricane
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin der Meinung, dass das Internet schon eine große Gefahr für Kinder darstellt, obwohl es auch für den Lernprozess nützlich sein kann. Es macht es den Pädophilen leichter, mit Kindern in Kontakt zu kommen, und generalisierend kann man nicht unbedingt festlegen, wie ein Kind psychisch so drauf ist. Es gibt sicher Kinder, die schon gut von den Eltern Instruktionen erhalten haben und vorsichtig sind, aber auch Kinder die sich nichts dabei denken, wenn ein älterer Erwachsener mit ihnen spricht. Das ist verschieden.

Wenn es passiert, passiert es leider. Und es gibt auch Fälle, da war das Internet nicht mit im Spiel. Man denke da bloß mal an den großen Entführungsfall der Natascha Kampusch, da hatte der Täter auch das Kind immerzu beobachtet, wann es zur Schule geht, wann nachhause usw.

Es ist schwer einen Mittelweg für die Eltern zu finden. Wenn man Kinder zu sehr behütet, können sich nicht eigenständig entfalten. Wenn sie sich frei ohne Regeln bewegen, sind sie aber nicht vor Gefahren gewarnt.
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Einarr
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde auch, das Internet ist gefährlich für Kinder - bzw. kann es sein.

Ein paar Erfahrungen, die ich persönlich gemacht habe:

In social networks haben viele Kinder ein eigenes Profil - mit möglichst knuddeligen Fotos (manche sogar geschminkt, in Badekleidung und ähnliche Schoten) und die genaue Adresse steht mit im Profil. Wenn das mal keine "Einladung" ist.

In gewissen Chatrooms werden sogar Kinder richtig derb angebaggert. Ich wollte mal wissen, was dran ist und bin als 14-jährige dort reingegangen. Ich wurde in der knappen Stunde, in der ich drin war, mehrmals gefragt, ob ich nen Cam-Chat möchte. Klar, sicher gibts Leute, die vllt nur mein Gesicht sehen wollen. Aber ich kanns mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es alle wollen. Berichten zufolge wurden dort Mädchen schon ganz andere Sachen gezeigt.

Klar, ich versteh auch Kevins Standpunkt. Aber man sollte doch einfach so wenig Angriffsfläche wie möglich bieten. Und natürlich muss man die Kinder a) aufklären und b) zum selbstständigen Denken erziehen, damit sie potentiell gefährliche Situationen erkennen und reagieren können.

Im Übrigen finde ich, dass man als Elternteil wissen sollte, was das Kind im Netz so treibt und mit wem es Umgang hat (bis zu einem gewissen Alter zumindest). Wenn ich schon mitbekomme, dass hier gewisse pubertierende Gören im Internet Hochstapelei hoch 10 betreiben oder Suizidgedanken äußern, dann frag ich mich, wo die Eltern da sind. Im Internet besteht imo genauso eine Aufsichtspflicht wie im "richtigen Leben"
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Im Übrigen finde ich, dass man als Elternteil wissen sollte, was das Kind im Netz so treibt und mit wem es Umgang hat (bis zu einem gewissen Alter zumindest). Wenn ich schon mitbekomme, dass hier gewisse pubertierende Gören im Internet Hochstapelei hoch 10 betreiben oder Suizidgedanken äußern, dann frag ich mich, wo die Eltern da sind. Im Internet besteht imo genauso eine Aufsichtspflicht wie im "richtigen Leben"

Da hast du recht. Obwohl es wohl schwer ist für Eltern, da eine genaue Grenze zu finden. Die einen sind zu nachlässig, die anderen zu streng.

Aber ich kann immer noch nicht genau verstehen, wieso das Internet als so großes Risiko gilt; selbst bei Bildern und Adressen.
Im Freibad kann ein Perverser jemanden auch bis nach Hause verfolgen und weiß damit die Adresse und wie jemand in Bademode aussieht.
Auch Gespräche können entstehen. Entweder spricht derjenige diejenige unverblümt an oder arangiert ein Gespräch im Laden oder sonst wo, wo er sich als irgendjemand ausgibt, der dann in dem Moment mehr Legitimität besitzt ein junges Mädchen anzusprechen.
Natürlich ist das Internet da schon eher wie ein Katalog und hat vielleicht nicht so viele Gefahren. Aber wenn das Internet nicht wäre, holen die Perversen das umso mehr halt aus dem echten Leben.

Und um die andere Seite mal zu betrachten:
Für manche Perverse stillt ein Gespräch oder Bilder und so ja schon eine gewisse Begierde. Dadurch könnte theoretisch (über die Praxis weiß ich ja nichts, aber es könnte ja denkbar sein) auch eine gewisse Kompensation möglich sein, durch die der Perverse nicht immer den direkten Kontakt sucht.

Und zu den Cam-Chats:
Da brauchst du dir keine Sorgen machen Ursus. Entweder es sind echt welche, die zeigen sich gerne; davon gibt es viele, das glaubt man gar nicht.
Oder es ist grad ein mastubierender Junge, der dabei gerne ne junge Ische vor der Linse haben will ^^
Wenn's mal ein Älterer ist, dann ist das zwar überaus ekelhaft und dumm, aber da trifft eher der Punkt, den ich in der Theorie oben angesprochen habe.
Die meisten Pädophilen haben nicht die nötige Moralvorstellung wirklich eine sexuelle Gewaltaktion durchzuführen. Sie holen sich lieber vor der Cam einen runter.
Aber bei den Cams würde Aufklärung der Eltern helfen, nicht ein Internetverbot.
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Einarr
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Für manche Perverse stillt ein Gespräch oder Bilder und so ja schon eine gewisse Begierde. Dadurch könnte theoretisch (über die Praxis weiß ich ja nichts, aber es könnte ja denkbar sein) auch eine gewisse Kompensation möglich sein, durch die der Perverse nicht immer den direkten Kontakt sucht.


ABER NICHT MIT MEINEM KIND!!!!!

Nee, is schon klar, dass es vielfältige Gefahren gibt. Aber ich denke, wir stimmen darin überein, dass man so viele wie möglich umgehen oder eliminieren sollte.

Zitat:
Oder es ist grad ein mastubierender Junge, der dabei gerne ne junge Ische vor der Linse haben will ^^
Wenn's mal ein Älterer ist, dann ist das zwar überaus ekelhaft und dumm, aber da trifft eher der Punkt, den ich in der Theorie oben angesprochen habe.


Kevin. Ich habe mich als 14 ausgegeben. In einem Alter, wo ich mit Plamobil gespielt habe und nix über Sex wissen wollte. Weißt du, was das in jungen Mädchen auslösen kann, wenn sie plötzlich nen - sry - Schwanz aufm Bildschirm haben?
Ja ja, ich weiß, heutzutage sind die Mädels alle reifer. Was imo mit daran liegt, dass sie heutzutage so früh sexualisiert werden. Mädels mit 12 ziehen Playboy-Shirts an, die Musiker propagieren Rudelbumsen und die Kosmetikfirmen freuen sich über 10-jährige, die sich schminken. Ich finde es nicht normal, wenn sich einer einem Kind in diesem Alter in sexueller Absicht nähert. Derjenige würde von mir richtig Zunder bekommen.

Du bist noch sehr jung und siehst Dinge anders. Wenn du später vllt selbst oder nahestehende Verwandten mal Kinder haben, wirst du vllt verstehen, was ich meine. Ich bin grad slightly entsetzt Traurig
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Na, Du hast ja eine lockere Ansicht, Kevin...
Ist halt so, ist nicht so wild...so kommt mir das grade rüber.
Ich bin darüber genauso entsetzt wie Ursus, und das nicht nur slightly.
Dich möchte ich in 10 oder 20 Jahren sehen, wenn Du mal Kinder hast und dann feststellst, dass einer der Menschen, die Du da ansprichst seine "Begierde" mit Bildern Deiner kleinen Tochter stillt...
Diese Antwort kann doch wirklich nur aus mangelnder Reflexion enstanden sein.
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kevin. Ich habe mich als 14 ausgegeben. In einem Alter, wo ich mit Plamobil gespielt habe und nix über Sex wissen wollte. Weißt du, was das in jungen Mädchen auslösen kann, wenn sie plötzlich nen - sry - Schwanz aufm Bildschirm haben?
Ja ja, ich weiß, heutzutage sind die Mädels alle reifer. Was imo mit daran liegt, dass sie heutzutage so früh sexualisiert werden. Mädels mit 12 ziehen Playboy-Shirts an, die Musiker propagieren Rudelbumsen und die Kosmetikfirmen freuen sich über 10-jährige, die sich schminken. Ich finde es nicht normal, wenn sich einer einem Kind in diesem Alter in sexueller Absicht nähert. Derjenige würde von mir richtig Zunder bekommen.

Ich meinte nicht, dass es mir am Arsch vorbei geht oder dass ich es für gut befinde. Wenn ich herausfinde, dass jemand meinem Kind seinen Schwanz in der Kamera zeigt, da würde ich auch fuchsteufelswild werden. Ich wollte auch bei Gott keiner Mutter empfehlen, ihr Kind Perversen auszusetzen.

Was ich sagen will, ist, dass auch ein Verbot für's Internet keine Perversen davon abhalten wird, weitere Mädchen zu vergewaltigen. Das Internet ist vielleicht eine Möglichkeit für sie, aber keine essentielle. Und ich würde so gut wie alles daran tun, die Zahl von Perversen im Internet zu vermindern, oder allgemein Vergewaltigungen.
Nur ist das Internet etwas, das sich ziemlich verselbstständigt hat. Alle auffälligen Seiten mit einem Stoppschild zu versehen, hilft auch eben nichts gegen Kinderpornographie...
Es mag zwar wirken, als sei meine Ansicht dazu lapidar. Aber das täuscht; ich denke nur, dass der Fokus zu sehr auf das Internet fällt. Die Probleme liegen nicht da, sondern im Menschen.
Ein sehr nahestehender Verwandter hat sich schon sexuell an mir vertan. Außerdem wurde ich mal beinah-vergewaltigt von einem 40jährigen Pädophilen, der mit mir über das Internet geschrieben hat. Ich kann mir daher auch ein bisschen vorstellen, was das alles heißt.
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Einarr
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, kein Stoppschild, das ist richtig. Elterliche Kontrolle ist wichtig. Eine Mischung aus Vertrauen und Grenzen. Klar brauchen Kinder ihre Freiräume. Aber heutzutage find ich schon heftig, was Kinder alles so dürfen und wie desinteressiert teilweise die Eltern sind.

Natürlich kann man damit nicht 100% aller Verbrechen verhindern. Aber immerhin zieht es die Grenzen wieder enger.

Und das Gleiche gilt doch genauso fürs RL - oder sogar den engsten Familienkreis (der ja auch beileibe nicht immer so sicher ist, wie er sein sollte Traurig): gucken, mit wem das Kind Umgang hat. Notfalls Grenzen setzen, aufklären. Zum selbständigen Denken anregen. Wenn das Vertrauensverhältnis gut genug ist, wird das Kind auch den Eltern erzählen, was es so treibt und was es so erlebt hat.
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Da kann ich dir nur in jedem Punkt zustimmen.

Man könnte zum Beispiel die Kontrolle bei Chats erhöhen. Zum Beispiel durch Perso-Kopien oder Freiwilligenarbeit von Eltern. etc.
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