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Religiöse oder religionsfreie Kindeserziehung?
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Angel74
Gast





BeitragVerfasst am: 05.12.2009, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte es so, das ich mit meinen Kindern ganz offen über alles rede. Sie lernen in der Schule im Religionsunterricht verschiedenes, sie haben eine Kinderbibel, sie kennen mittlerweile verschiedene Glaubensrichtungen und sie kennen meine Meinung. Ich verscuhe Ihnen zu erklären, das jeder mensch an verschiedene Dinge glaubt, das was für den einen Richtig ist, ein anderer nicht versteht oder vielleicht sogar ablehnt. Sie sollen Ihre eigenen Erfahrungen sammeln und nur auf Ihr Herz und ihre innere Stimme hören und sich davon leiten lassen. Bis jetzt klappte es auch ganz gut und meine Kinder sind ziemlich offen, aber reden nicht so viel mit anderen über gewisse Dinge, da sie über die reaktionen schon bescheid wissen.

lg Angel74
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Rabenfeder
Gast





BeitragVerfasst am: 07.12.2009, 09:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also ich bin evangelisch getauft worden und hab auch die Konfirmation hinter mir. Smilie

Bin dann aber mit 15 aus der Kirche ausgetreten, weil ich nicht einsehe, später für einen Glauben zu zahlen, den ich nicht vertrete (Kirchensteuer).

Meine eigenen Kinder werde ich religionsfrei erziehen, denke ich. Mein Partner (ist Christ) hat da zwar auch noch ein Wörtchen mitzureden, aber selbst wenn wir sie taufen lassen sollten, mache ich ihnen später keinen Vorwurf, wenn sie aus der Kirche austreten möchten oder drin bleiben.

Grüße,
Rabenfeder
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Rahel
Gast





BeitragVerfasst am: 07.12.2009, 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Eltern haben die Religionsfrage in unserem Hause wunderbar gelöst. Ich bin nicht als KInd getauft worden (zum Schreck aller Verwandten). Als ich und meine Geschwister etwas älter waren, gingen meine Eltern mit uns in verschiedene Kirchen, obwohl sie selbst beide aus der Kirche ausgetreten waren. Sie sagten uns, wir sollten uns das mal anschauen und in Ruhe überlegen,ob es uns dort gefällt. Wir könnten auch nochmal hingehen, wenn wir uns nicht sicher sind. Als dann die Zeit der Konfirmationen gekommen war, hatten wir die Wahl: Wir konnten uns konfirmieren und taufen lassen, oder wir bekämen das Geld, was die anderen geschenk bekommen, einfach so. Damit wollten Eltern vermeiden, dass wir uns fürs Geld konfirmieren lassen, wie das ja nur zu häufig der Fall ist. Wir haben alle nur das Geld genommen, weil uns die Kirche nicht so liegt.

Dass meine ELtern die anderen Religionen wie eben Wicca, Schamanismus aber auch Judentum und Islam nicht mitbedacht haben, sei dahin gestellt. Aber die Herangehensweise finde ich grundsätzlich sehr gut.

Liebe Grüße
Rahel
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Nimue
Gast





BeitragVerfasst am: 07.12.2009, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Mann und ich sind beide katholisch getauft worden, aber nicht wirklich religiös erzogen worden (nach der Komunion war Schluss)

Wir haben dann noch katholisch geheiratet und sind danach geschlossen aus der Kirche ausgetreten.
Da für mich alle Götter einem entsprechen, bzw Einer und ich das männliche und weiblich Prinzip verehre ist das für mich jetzt kein großer Akt.
An unserem ersten Hochzeitstag haben wir unser versprechen vor der Großen Göttin erneuert und an unserem 5. Hochzeitstag den Segen Buddahs erhalten.

Unsere Kinder sind nicht getauft, aber ihnen steht jeder Zeit frei sich einer Religion zu zuwenden. Wir haben eine Bibel,eine Kinderbibel, den Koran und Bücher über den buddhistischen Kathechismus, die Kabala, alte Mythologie, etc Und natürlich noch unsere ganz eigenen Meinungen.
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tornado
Gast





BeitragVerfasst am: 08.12.2009, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

mein Kind wird demnächst 6 Jahre und in 2 Wochen getauft (katholisch). Ich bin schon lange aus der Kirche ausgetreten (ursprünglich wegen des Geldes, ich bin ehrlich). Mich haben die ganzen Machtstrukturen - egal ob evangelisch oder katholisch oder sonstwie - einfach angenervt.

Mein Kind fährt total auf die Rituale in der Kirche ab und ist total begeistert. Für mich kein Problem, ich glaube auch an Gott und vermittle meinem Kind, dass es den Mann mit dem weissen Bart so nicht gibt. Ich versuche ihm auch Toleranz gegenüber anderen mitzugeben, gerade weil ich nicht mehr in der Kirche bin. An Gott - oder was auch immer - kann man auch so glauben.

Ich für mich habe mir aus den verschiedensten Religionen das rausgepickt was mir sinnvoll, schön und nachvollziehbar erscheint.
Das lebe ich auch im Alltag und mein Kind wertschätzt das auch. Wir beide können Reiki (er unfreiwillig) und das war nie ein Problem. Alles hat seine Berechtigung.

Jedoch habe ich mir vorgenommen, mit meinem Kind über die Einstellung des Papstes und bestimmte Regeln in der Kirche zu diskutieren, da ich möchte dass er seinen Glauben auch reflektiert.

Liebe Grüße
Tornado
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 11.12.2009, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin der Meinung, dass religiöse Erziehung extrem wichtig ist, weil sie halt gibt. Ich bin aufgewachsen neben einem katholischen Kloster. Mein Mum hat dort gearbeitet und ich war die erste weibliche Ministrantin dort. (Ich bin über Jahre jeden Sonntag ministrieren gegangen.) Ich war in einem katholischen Kindergarten, kathollischer Religionsunterricht und für mich in der Kindheit war immer Maria die Ansprechpartnerin! Bis ich älter wurde und zu denken anfing. Ich war bis zur Matura in einer katholischen Privatschule, und dort lernte ich ich zu sein. Ich merkte das Maria eigentlich die große Göttin ist, die sich mir als Selene zeigte und wurde Heide (mit nem kleinen Abstecher zum Satanismus...nicht lang *gg*). Ich finde das Konzept eines männlichen Gottes, der in einem seiner wichtigsten Geschichten Kinder abmurkst nur um die Erwachsenen zu bestrafen ehrlich total beschissen!
Ich werde mein Kind mal sicher nicht katholisch oder christlich erziehen! Das wird sowieso von meiner Mum gemacht (das hat sie mir schon prophezeit) und moslemisch wird sie auch mitkriegen von dem Mann meiner Mum. Getauft wird sie nicht, es gibt ein Namensgebungsritual. Sie wird mit den Vorstellungen von vielen Göttinnen und Göttern aufwachsen und das alles eine Seele hat und gleichwertig ist. (Nicht damit, dass Tiere nur zum Vergnügen von Menschen da sind!)
Ich finde Authentizität wichtig bei der Erziehung von Kindern, denn immerhin lebt man mit ihnen laaange zusammen und sich immer verstellen liegt mir nicht!
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Shantay
Gast





BeitragVerfasst am: 11.12.2009, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Also , ich finde es wichtig , das Kinder ihren eigenen Glauben entwickeln. Meine Kinder sind beide nicht getauft , weil wir sie nicht in eine Richtung drängen wollten.
Mein Mann und ich , wir sind beide nicht in der Kirche.
Wenn eines unsrer Töchter irgendwann mal kommt und uns mitteilt das sie auch getauft werden möchte , und auch konfirmiert werden möchte , dann müssen sie es machen weil sie an die evangelissche Kirche glauben und nicht weil sie das Geld bei der Konfirmation absahnen wollen , oder weil sie mal in weiß bzw in der Kirche heiraten wollten.

Gerade mit meiner großen Tochter hatte ich vor gar nicht so langer Zeit ein Gespräch , in dem ich ihr erklärt habe , das es bei der Konfirmation nicht nur um das Geld geht , und das sie das Geld auch von uns bekommt , dafür muss sie sich nicht konfimieren lassen.
Aber wenn sie uns glaubhaft zu verstehen gibt das sie an die evangelische Kirche glaubt , dann werden wir ihr selbstverständlich nicht im Weg stehen , aber sie sollte sich dann auch mit dem Glauben ausseinander setzen...

Bis zum Konfimandenunterricht , haben wir nun noch ca. 2 Jahre , mal schaun wie sich das weiterentwickelt.
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Serafina Pekkala
Gast





BeitragVerfasst am: 05.01.2012, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube niemand in diesem Land kann von sich behaupten religionsfrei erzogen zu sein, außer er oder sie wurde in einem Keller festgehalten, wovon ich mal nicht ausgehe *g*.

Religion ist ein sehr weit gefasster Begriff- und ich möchte gerne den- oder diejenige unter euch sehen, die keinerlei Werte, Regeln und Verhaltensweisen direkt oder indirekt vorgelebt bekommen hat.
Das würde nämlich voraussetzten, dass ihr isoliert und ohne jegliche Sozialkontakte aufgewachsen seid - völlig unmöglich!!!

Religionsfreie Erziehung ist somit völlig ausgeschlossen und wäre sogar ein Verstoß gegen das Menschenrecht.
Erziehung hat die Aufgabe, Kinder möglichst gut auf das künftige Leben vorzubereiten, dass heißt: Jedes Kind sollte über den christlichen Glauben informiert sein, weil es ein wichtiger Bestandteil dieser Gesellschaft ist und auch über den Islam bescheid wissen, da es viele Freunde haben wird, die nach muslimischem Glauben leben.
Dabei sollte das Kind zu Weltoffenheit, Respekt und Toleranz angehalten werden, alle Fragen stellen dürfen und mit 14 Jahren selbst seinen eigenen Glauben wählen dürfen. Die Eltern sind in der Pflicht zum Wohle des Kindes über alle relevanten Glaubensrichtungen Informationen einzuholen. Das Heidentum darf nur eine und nicht DIE einzige Alternative sein, da es darum geht, das Kind in die Gesellschaft einzugliedern und nicht manipulativ an den von den Eltern selbst gewählten Glauben zu binden. Das würde einem Kind ziemlich großen Schaden zu fügen.

Liebe Grüße Sera
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 06.01.2012, 03:35    Titel: Antworten mit Zitat

Deine Meinung setzt voraus, daß man jede Art von Verhalten und jede Art von Wertevorstellung als religiös bezeichnet. Ich persönlich betrachte als Religion nur Werte und Handlungen, die in irgendeinem Zusammenhang mit göttlichen und / oder spirituellen Gedanken, Wesen und Situationen stehen. Auch wenn mich freuen würde, wenn alles von Spiritualität durchdrungen wäre - so sieht es aber nicht aus. Und in diesem Sinne bin zumindest ich selbst religionsfrei (nicht wertefrei, im Gegenteil!) erzogen worden.

Und "Die Eltern sind in der Pflicht zum Wohle des Kindes über alle relevanten Glaubensrichtungen Informationen einzuholen." halte ich für - sagen wir mal, schwierig. Wer entscheidet denn, was an welchem Ort relevant ist? Und wer entscheidet, ob die Eltern in einem angemessenen Umfang ihrer Pflicht nachgekommen sind? Keine Religion sollte die einzige sein, über die zu Hause geredet wird, aber mal ehrlich... jeder Mensch wünscht doch seinen Kindern von Herzen das Beste. Und jeder, der in seinem eigenen Glauben das für sich Beste erkannt hat, pfeift darauf, ob das Kind womöglich suboptimal in eine Gesellschaft integriert wird oder nicht - er gibt seine Erkenntnisse einfach weiter. Das gehört auch zur Bildung einer Gesellschaft mit freien Meinungen dazu.
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Serafina Pekkala
Gast





BeitragVerfasst am: 06.01.2012, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Alles eine Definitionsfrage, klar! Vorab möchte ich sagen, dass es mir nicht um eine Bewertung von Glaubensrichtungen geht, weil ich denke, dass die durchaus gleichberechtigt neben einander stehen!

Religion und Spiritualität ist für mich die Suche nach etwas, was dem Leben Sinn gibt und was man glauben kann oder möchte.
Demnach sind gerade Wertvorstellungen ein Ausdruck von Religiösität, da niemand Werte vermittelt, an die man nicht glaubt - Wert = gleichgestellt mit wichtig fürs Leben!
In dem Moment, in dem man einem Kind ZUM BEISPIEL die Wertvorstellungen der alten Germanen a la MUt, Ehre, Disziplin, Wahrhaftigkeit, Selbstständigkeit, Gastfreundschaftlichkeit etc. vermitteln möchte, prägt man das Kind nach heidnischem Glauben (Z.B. Asatru), was aber nicht ausschließt, dass auch andere Religionen wie das Christentum diese Werte aufgreifen. Es gibt also eine religiöse Überschneidung. Wenn die Eltern das wissen und dem Kind erklären, ist doch alles in Ordnung. Das KInd wird dann authentisch nach Glauben der Eltern erzogen und lernt die Parallelen zum Christentum.

Der Begriff "Religionsfrei" klingt in meinen Ohren so, als ob das Kind nicht bewusst mit Religion konfrontiert und in Verbindung geführt wird und das halte ich für völlig falsch! Im Kindergarten und in der Schule ist Religiösität ein großes Thema im Punkto Gruppenbildung und Freundschaftsaufbau! Religion verbindet und gibt halt, besonders Kindern!

Eltern wollen in der Regel, dass ihr Kind gut integriert ist und Anschluss findet.

Wenn das soziale Umfeld des Kindes ( Kindergartengruppe/Schulklasse) zum einen Teil christlich und zum anderen Teil muslimisch oder buddhistisch geprägt ist, wird das Kind irgendwann Fragen dazu stellen, weil es sich für seine Freunde interessiert.
Das nennt man dann in der Pädagogik den Situationsansatz, den man aufgreifen sollte um das Kind in seiner Selbstkompetenz zu fördern.

Amitiel schreibt:" Wer entscheidet denn, was an welchem Ort relevant ist? Und wer entscheidet, ob die Eltern in einem angemessenen Umfang ihrer Pflicht nachgekommen sind?"

Oh, das ist doch einfach: Das Kind entscheidet durch seine Fragen! Wenn das Kind Fragen zum Buddhismus hat, ist genau das für das Kind relevant! Und wenn es sich keine neuen Fragen mehr ausdenkt, weiß es genug (angemessener Umfang).

Du schreibst auch: "Und in diesem Sinne bin zumindest ich selbst religionsfrei (nicht wertefrei, im Gegenteil!) erzogen worden. "
Du hattest also keine türkischen Freunde in der Schule und hast im Kindergarten nie an Weihnachtsfeiern oder Osterbräuchen teilgenommen? In deinem KIndergarten sind keine Jahreskreisfeste wie Laternenfest, St. Martin, Erntedank gefeiert worden? Und du hast nie am Religionsunterricht, dem sogenannten "Ethikunterricht" oder nem Philosophiekurs teilgenommen? Sorry, Für mich undenkbar und utopisch!

Sera
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 07.01.2012, 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Sera, was Amitiel wohl meinen wird, ist, dass Amas Eltern auf eine Übermittlung von Religion verzichtet haben.

Nur weil man Weihnachten oder Ostern feiert, heißt das nicht, dass man ausdrücklich christlichen Glaubens sein muss. Ich habe von meinen Eltern, soweit ich mich erinnern kann, NIEMALS den Satz "Wir feiern die Geburt unseres Herrn" oder seine Kreuzigung gehört.

Weihnachten war das Fest der Familie, an dem der Weihnachtsmann den lieben Kindern geschenke bringt. Ostern war das Fest, an dem wir Eier suchen durften und Schokolade bekamen. Diese Feste werden bei den meisten, ich gehe jetzt mal nur auf die geborenen Deutschen ein, gefeiert, ohne dafür einen religiösen Hintergrund zu haben, sondern weil es gesellschaftlich etabliert ist. Ein Hiintergrund ist nicht sofort eine glaubensrichtung. Und der Hintergrund von unserem heutigen Weihnachten (NICHT Yul, was der URSPRUNG ist) ist nunmal die Geburt Jesu im christlichen Glauben. Das wird aber erst Wichtig, wenn Kind Fragen stellt, das ist wahr.


Man kann sich also über die Definition, was religiös überhaupt bedeutet, eindeutig streiten. Ist es Religion oder einfach nur noch gesellschaftlich etabliert.

Ich denke, was hier als "religiös erzogen" gemeint ist, soll heißen: Eltern haben Kindern beigebracht, dass es einen Gott gibt angelehnt an Bibelgeschehnisse.
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