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Erziehung - notwendig?
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 24.04.2009, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Dann muss ich mich doch nochmal zu Wort melden.
Für mich ist Erziehung Unterstützung, Hilfe und Begleiten beim "Werde, der Du bist bzw. sein kannst".
Und ich denke, niemand von uns ist der Ansicht, dass man mit Kindern nicht über seine Gefühle etc. reden sollte.
Da gehen unsere Ansichten darüber, was "bocken lassen" bedeutet gründlich aneinander vorbei.
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the_fallen_one
Gast





BeitragVerfasst am: 24.04.2009, 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

anti.auto. erziehung..... ähm ging bei unseren mitmietern in die hose^^ ich glaube das diese methode eher was für kinder im späteren alter (ca 10 oder älter) ist. kleine kinder brauchen regeln sonst haben sie keinen halt bzw keinen "richtwert" an dem sie sich orientieren können, wenn neue/schwierige situationen aufkommen. klar wenn man kinder mal quengeln lässt ist es nicht das problem ,da sie merken das sie nicht immer ihren willen durchsätzen können. anderer seits ist das keine aufforderung jede situation konsequent zu ignorieren Auf den Arm nehmen ein bischen vom beiden ist wohl eine gute mischung. meine tante benutz aus beiden etwas und ihre kinder sind super lieb. verlass dich auf deinen instinkt und versuch dein kind in manchen punkten zu verstehen aber auch dich an deine erziehung zu erinnern und was du gelernt hast.
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Einarr
Gast





BeitragVerfasst am: 24.04.2009, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, was mir noch dazu einfällt:

Ich hab mich ab und an mal mit ner jungen Mutter unterhalten, die einen Sohn in Ragnars Alter hat. Ich war total schockiert als sie meinte, dass ihr Sohn jeden Tag 5x das selbe Video gucken will und ansonsten Terror macht. Hab ich bei meinem noch NIE erlebt, weil er weiß, das geht nicht. Manchmal gucken wir Spongebob und dann kommt der Fernseher aus, ohne, dass eine Träne fließt.

Klar, Kinder wollen immer das für sie am angenehmste. Aber das oben ist z. B. ein Fall, da MUSS man einfach Grenzen setzen (schon allein für das eigene Nervenkostüm) und da ist dann auch nix mit Bedürfnisse klären. Kinder können einfach nicht immer wissen, was gut für sie ist.

Grad kam auch eine Doku über ein adipöses Mädchen - wenn man der keine Grenzen in Sachen Süßigkeitenkonsum setzen würde - und zwar ohne wenn und aber - wer weiß, wie lang sie noch zu leben hätte.

Nee, also wie gesagt, ich bin manchmal - naja, öfter *g* auch zu weich, aber Grenzen gibts bei uns definitiv auch. Weil mal ganz ehrlich, ich hab auch Bedürfnisse, die erfüllt werden wollen. Ich bin Mutter, Frau, Freundin und kein alleiniges Dienstpersonal, das nur für die Wünsche der Kleinen zu sorgen hat.

Zitat:
Wenn meine Kinder im Winter in Shorts raus gehen wollen, dann tun sie das


Finde ich persönlich bedenklich, um ehrlich zu sein. Ich würde nicht riskieren wollen, dass meine Kinder krank werden. Ist aber wohl Ansichtssache Winken
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Nanny
Gast





BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

"Werde der du bist bzw. sein kannst" Denkst Du Kinder sind noch niemand? Genau das erlebe ich immer wieder bei erzogenen Menschen, irgendwann fangen sie an sich selbst ztu suchen, weil eben dieses Selbst in der Kindheit ständig unterdrückt wurde....Wieviele Jugendliche wissen nicht mehr was sie mal werden möchten...ich denke weil ihnen eben dieses Bewußtsein genommen wurde und durch die Zwangsschule ihre wirklichen Interessen ständig unterdrückt werden...
Ich weiß nicht was ihr für angeblich unerzogene Kinder kennt, für mich klingen eure Beschreibung eher nach Gleichgültigkeit...
Und nochmal...weder meine noch andere unerzogene Kinder sind masslos! Meine Kinder sind alle rank und schlank,Adipositas ist oft ein Ausdruck von seelischem Ungleichgewicht, Süßigkeiten in sich reinzustopfen tut man doch wenn man ein anderes Loch stopfen muß... gucken selten TV und sind eigentlich nie krank....
Kinder wollen immer das angenehmste? Erwachsene etwa nicht?! Nur Kinder haben es viel schwerer da sie ständig "Grenzen gesetzt "bekommen, weil sie angeblich sonst keinen Halt haben....Bedeutet Halt für Euch, wenn Eurer Partner Euch verbietet zu rauchen, Schokolade zu essen oder was auch immer? Oder bedeutet es Sicherheit, wenn euch eurer Mann bittet, ein Feierabendbier mit zu bringen und ihr dann sagt, nein das ist schlecht für deine Gesundheit...Nun hat er den Vorteil, das er selber gehen könnte....Kinder dürfen das ja dann auch nicht!
Und nur weil ich als Mutter Bedürfnisse habe, müssen meine Kinder erzogen werden und Grenzen vorgesetzt bekommen*häh*???!!! Mit welchem Recht oder denkt Ihr tatsächlich ich muß hier ständig Dienstmagd spielen? IM Gegenteil, hioer muß ich niemandem sagen tu dies tu jenes, sie helfen von alleine gerne, da sie wissen es ist nicht Pflicht! Kinder haben den Wunsch ihren geliebten Menschen zu helfen, zur Gemeinschaft ihren Teil beizutragen, aber man muß sie eben lassen... und nicht davon ausgehen das es egoistische Wesen sind, die ohne Grenzen nur vor der Glotze hängen, sich mit Süßigkeiten vollstopfen,nicht wissen was sie mal werden sollen usw.usw. mir fällt gerade auf, eben so sind die erzogenen Kinder die ich kenne Winken
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the_fallen_one
Gast





BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

es sagt doch niemand das man alles verbieten soll.... es geht nur darum das man kindern zeigt das nicht alles geht....oder anders: soll ich losrennen und sagen ich will eine millionen sonst werf ich mich auf den boden? Sehr glücklich ... ich sag ja von beidem etwas... bzw ein eigenes erziehungsmodel schaffen da kein kind dem anderen gleicht... es geht mir persönlich nur darum das ein kind auch mal etwas einsieht und man versucht gemeinsame lösungen zu finden ohne das dass kind schaden nimmt und auch versteht warum es etwas nicht darf oder etwas schlecht /gefährlich ist. meine eltern haben es so gemacht: vorsicht die herdplatte ist heiß und wenn ich nicht drauf gehört habe hab ich mir eben die finger verbrannt und etwas gelernt.... somit habe ich auch andere vorschläge/maßregelungen verstanden. aktion a löst aktion b aus... kinder verstehen dadurch zusammenhänge und können manche situation selber lösen weil sie diese schon einmal gemeistert haben. wenn keiner da ist der einen lösungsweg aufzeigt steigen viele mental aus...

zurück zu meinen mietern... die kinder haben bei jedem bischen geweint, haben um 22 noch terror gemacht ( bei einem 3 jahrealten kind finde ich es fragwürdig), haben die tiolette nicht benutzt , haben unseren briefkasten vollgepinkelt... die mutter war total überfordert.... und das die kinder kaum so etwas wie moral hatten, hat auch keinen der eltern gestört...... so etwas ist wohl weniger der sinn von anti auto erziehung... aber das zeigte mir das kinder zumindest am anfang ihres lebens regeln brauchen.... der älteste ist inzwischen in der schule und kommt garnicht mit lehrern klar....der mittlere wird dieses jahr eingeschult und bei ihm sieht es nich wirklich besser aus.... kinder müssen einfach nur lernen das nicht immer alles glatt geht und das man umdenken muss.... und das man mit respekt weiter kommt als mit dem kopf durch die wand prinzip Lachen
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Norwiga Kunna
Gast





BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Nanny hat Folgendes geschrieben:
"
Ich weiß nicht was ihr für angeblich unerzogene Kinder kennt, für mich klingen eure Beschreibung eher nach Gleichgültigkeit...


Möchtest Du damit sagen, daß ich und einige andere Mütter und Väter hier im Forum Gleichgültig gegenüber unseren Kindern sind??? Das verbitte ich mir zu tiefst. Auch hat niemand hier behauptet, daß Du, auf Grund Deines "Erziehungsstils", das ist es nunmal mal für mich, gewichtegere Kinder, oder so, hast. Das ist eine Unterstellung.

Zitat:
Kinder haben den Wunsch ihren geliebten Menschen zu helfen, zur Gemeinschaft ihren Teil beizutragen, aber man muß sie eben lassen... und nicht davon ausgehen das es egoistische Wesen sind, die ohne Grenzen nur vor der Glotze hängen, sich mit Süßigkeiten vollstopfen,nicht wissen was sie mal werden sollen usw.usw. mir fällt gerade auf, eben so sind die erzogenen Kinder die ich kenne Winken


Komisch. Dann kennst Du Ausnahme-Fälle. Bei mir ist es genau anders herum. Ich kenne nur Kinder, die immer machen dürfen, was sie wollen, darunter auch Jugendliche, die keinerlei Respekt haben vor Menschen und derem Eigentum...
Wenn ich meine Kinder lassen würde, gäbe es nur Fernsehen und Schokolade. Das heißt aber nicht, daß sie bei mir kein fern sehen dürfen. Auch gibt es bei mir Süßigkeiten. Nur nicht immer. Das hat bei mir nichts wegen Angst vor dem Gewicht zu tun, nein, denn sie sind absolute Leichtgewichte, da sie beide einen extremen Stoffwechsel haben, es geht darum daß Süßigkeiten eben etwas besonderes sind, was es nur zu bestimmten Anlässen gibt. NICHT als Belohnung, falls Du mir jetzt das unterstellen willst. Belohung gibt es bei mir nicht. Sie sind ja keine Tiere, die ich dressieren muß, falls Du auch noch auf die Idee kommen solltest, diesen Vergleich ziehen zu wollen.

Es regt mich einfach auf, daß Du hier versuchst unsere Art, wie einige mit ihren Kindern interagieren in Frage stellst. Für mich hat es den Anschein, daß Du uns mit aller Macht "umpolen" willst.

Ich behalte meinen "Stil" bei. Mach Du, wie Du es für richtig hälst.
Grüßle
Norwiga
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Waldschrat
Gast





BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich möchte ich mal anmerken, das ELTERN immer versuchen es richtig zu machen. Ich glaube nicht das es gleichgültige Eltern gibt, eher überforderte. Klar hat Erziehung auch etwas mit Macht zu tun, aber in erster Linie mit VERANTWORTUNG!

Und als Gedankenanstoss:
Zitat:
Der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Michael Winterhoff, hat vor einer Macht-Umkehr zwischen Eltern und Kindern gewarnt. Dinge zu erklären, könnte ein Anleiten und Führen nicht ersetzen. Eltern als Freunde machten Kinder zu Tyrannen.

Ein Kind ist ein Kind und ein Erwachsener ist ein Erwachsener. Es geht nicht darum, dass ich autoritär bin - da wird es auch in Deutschland schnell vertauscht -, sondern ich bin automatisch über dem Kind stehend und ich habe ja eine Rolle. Ich habe die Rolle als Vater, als Mutter, als Lehrer, als Erzieher. Das ist eine Rolle, und die kann ich nur einnehmen


Das Ganze Interview
http://wireltern.eu/news/michael-winterhoff-kinder-sind-keine-partner.html
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Xylaria
Gast





BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Die Erziehung heutzutage ist anders als früher- soviel steht schonmal fest.
Man hat aus den Fehlern von früher (antiautoritär oder auch autoritär) gelernt und versucht heute mit den Kinder respektvoll und partnerschaftlich umzugehen, setzt ihnen dabei aber die notwendigen Grenzen.

Ein schönes Zitat zum Thema Erziehung:

"Mit den Augen des anderen sehen, in den Schuhen des anderen gehen und mit dem Herzen des anderen fühlen. (Alfred Adler)

Wenn man sich mal in die Situation eines Kindes hineinversetzt, welches keine Grenzen gesetzt bekommt, so wird man zunächst viel Freiheit spüren. Klar ist das toll, aber mit der Zeit wird man sich unsicher fühlen (wie weit darf ich gehen, wie weit kann ich gehen,....), höchst wahrscheinlich denkt man irgendwann aber auch: "Ich kann eh machen was ich will- es interessiert niemanden." Das ist etwas, das kein Kind gut finden wird- jedes Kind möchte wahrgenommen werden und kooperieren mit anderen. Es ist wichtig Grenzen zu setzen und auch Grenzen zu spüren.

Es ist ja Aufgabe des Erziehungsberechtigten, dafür zu sorgen, daß der zu Erziehende später auf eigenen Füßen stehen kann und sein Leben meistern kann. Dazu gehört es auch Grenzen zu setzten und was diese Grenzen angeht auch konsequent zu sein.

Ich habe selber zwei kleine Kinder und versuche sie liebevoll, kooperativ, sozial, situationsorientiert und ermutigend zu erziehen. Sie haben klare Grenzen, aber auch viele Freiheiten. Wir haben einen klar gegliederten Tagesablauf, damit die Kinder sich daran orientieren können. Obwohl sie erst zwei und vier Jahre alt sind, wissen sie genau was wir wann machen (Zähneputzen, Essen, Rausgehen, Spielen, Fernsehen, Schlafen).
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Kaeyla
Gast





BeitragVerfasst am: 28.04.2009, 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich auch was dazu einwerfen darf, so ganz spontan und ohne alles gelesen zu haben:

Regeln gibts überall und Regeln muss man lernen.
Regeln gibts sogar im Tierreich - da nennt man es Rangordnung - und die muss auch von Tierkindern erst gelernt werden. Durch Machtkämpfe, durch Erziehung der Eltern.

Es gibt ein nettes Beispiel, woher ich es hab weiß ich nicht mehr genau, sorry:

Da ging es um ein Fohlen auf einer Wiese, das irgendwelche Spaßvögel frei gelassen haben, aus dem Grund: Ihr dürft so ein Wesen doch nicht einsperren. Gebt ihm Freiheit, aufdass es sich selbst entfalten kann.

Das Tierchen bekam Panik.

Erst, als es wieder Grenzen in Form eines Zaunes bekam, beruhigte es sich wieder.

Was das mit Erziehung zu tun hat? Kinder, die machen dürfen, was sie wollen, fühlen sich oft genug verlassen und haben Angst.

Außerdem finde ich es gefährlich, aber das ist nur meine Meinung:

Mama/Papa sagt ja nie was, wenn ich in Shorts in den Schnee will... Sie sagen nie was, wenn ich im Schlafanzug in den Kindergarten gehen will und dann ausgelacht werde... sie sagen nie etwas, wenn ich Erdbeerjoghurt mit Ketchup essen will... Vielleicht sagen sie ja auch nichts, wenn ich versuche, wie die Maus im Fernsehen mit dem Schirm aus dem Fenster zu springen?

Regeln sind wichtig - nicht nur für alle, sondern auch für jeden einzelnen.
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Nanny
Gast





BeitragVerfasst am: 20.05.2009, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte euch einfach mal dieses empfehlen:http://www.youtube.com/watch?v=JooO_c3tBs4
und ihr Buch, sowie die Bücher von Braunmühl
Ferner ist der "beweis" das Erziehung Unsinn ist, gerade sehr gut in der aktuellen "Spiegel Wissen" nachzulesen... Ich habe den Beweis zu Hause;-) man muß halt offen sein und erstmal an sich selber arbeiten(wollen) lg Nanny
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Norwiga Kunna
Gast





BeitragVerfasst am: 21.05.2009, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Nanny hat Folgendes geschrieben:
Ich möchte euch einfach mal dieses empfehlen:http://www.youtube.com/watch?v=JooO_c3tBs4
und ihr Buch, sowie die Bücher von Braunmühl
Ferner ist der "beweis" das Erziehung Unsinn ist, gerade sehr gut in der aktuellen "Spiegel Wissen" nachzulesen... Ich habe den Beweis zu Hause;-) man muß halt offen sein und erstmal an sich selber arbeiten(wollen) lg Nanny


Ach, nach langer Zeit mal wieder ein Kommentar...

Ich dachte Braunmühl wäre männlich?
Toll, daß "Deine Art" der Erziehung bei Dir klappt. Wie ich schon mal erwähnt habe, ist Deine Art mit Deinen Kindern umzugehen, sie durch's Leben zu führen, für mich "ERZIEHUNG"...Ich habe die Beweise zu hause, daß meine Art klappt. Und im übrigen bin ich offen. Hör bitte auf hier jemanden was zu unterstellen, nur weil hier einige Deinen Erziehungsstil nicht gut heißen oder selbst jetzt dazu umrüsten.
Ich muß nicht an mir arbeiten...
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Jord
Gast





BeitragVerfasst am: 21.05.2009, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu!

Erstmal Hi Nanny,hey Du bist auch hier?

Ich mache eine Mischung aus Freiheit,aus Selbstentscheiden und wir haben einen natuerlichen Rhytmus,ohne Zwang,also keine Uhr im Kopf,wann es genau Essen gibt,oder so...

Damit fahren wir super,wir essen so drei/viermal am Tag,oder Fuenfmal und schlafen tun wir,wenn wir Muede sind.
Wir ziehen und Witterungs und Wettertechnisch an da stelle ich Regeln auf,da gibts kein Pardon...

Wir essen komischerweise und schlafen komischer Weise immer fast zur gleichen Zeit *gg* ohne es aber zu planen *lacht*

Meine Kinder gehen gerne ins Bett.
Wenn ich meine *Ruhe* haben moechte,fuer meine Beduerfnisse sage ich zu meinen Kindern,oh ich muss mich krz auf die Couch legen,oder ich muss jetzt was essen,etc...

Oder ich bitte meinen Sohn jetzt mal nicht zu reden,weil ich nachdenken muss...
Oder mich unterhalte,wenn er mich bittet wenn er sich unterhaelt,das er sich unterhaelt und ich einfach reingeredet habe,dann sagt er Mama,sei mal bitte ruhig,ich rede gerade mit Papa.

Und das finde ich dann in Ordnung.

Essen tun wir,was wir kochen.Man wird nicht gezwungen das zu essen jeweils,aber ich sage dann schon,das es schade ist,weil es viel Arbeit war,kommt aber fast nie vor,weil die Beiden meist helfen beim essen machen...

Mein Sohn stellt auch immer die Teller auf den Esstisch und meine Tochter das Besteck...
Den Tag gestalten wir so,das die Kinder was machen duerfen,was sie wollen und wir auch und der Hund...

So das jede/r Spass hat...

Frueher machte ich alles nach der Uhr und hatte voll Stress,das mache ich NIE mehr Lachen

Uebrigens koennen wir auch suuuper Termine einhalten und es gab eine Zeit,da musste mein Sohn und mein Mann *gg* frueh raus und frueh schlafen,das war auch kein Problem...


Duetsche Kindergaerten udn viele deutsche Schulen finde ich persoenlich gar nicht so gut.

Homeschooling finde ich auch prima...

Irgendwann wird es bestimmt auch in Deutschland ok sein,denke ich.

Wir helfen hier zusammen,gut manchmal raeumen die Kinder nicht die sachen wen dann werde ich schon sauer und "zwinge",weil ich nicht Ihre Sachen wegraeumen will und aber zum Beispiel kehren muss/moechte,ich habe ja auch Pflichten...

So erklaere ich das auch meinem Sohn,das wir ja unsere Sachen auch aufraeumen und die Beiden sollen das auch tun,bzw. meine Tochter lernen...

Meine Kinder sollen Freiheit haben,aber auch Regeln,Gespraeche aber auch das Wissen,das ich Verantwortung habe und auch manches Durchsetze...
Sie sollen mit anderen zusammen sein,aber auch ohne Gruppenzwang leben koennen...

Ich persoenlich denke das es manchmal die Ursache ist,fuer die ganzen Agressionen und Schlaege untereinander,Anschlaege und so,das die Menschen von Anfang an Verinzelt werden,in Gruppen,da die Babys,da die Kleinkinder,da die Kindergartenkinder,da die Schulkinder,da die Hortkinder,da die Teenager,da die aelteren Teenager,da die Auszubildenden,die Arbeitenden,die Sozialfaelle,die Alten,die Kranken...

Da MUSS man sich ja reindruecken,wenn man staendig in Verinzelten wechselnden Gruppen lebt,sonst hat mans schwer und als Teenager wollen sie dann auch UNBEDINGT dazugehoeren und wenn das nicht gelingt,laufen sie zb. Amok...

Das ist so meine bissle wirre Meinung Smilie

Liebe Gruesse,

von Jord

mit zwei gluecklichen Kindern...
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Nanny
Gast





BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 07:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, nach langer Zeit mal wieder ein Kommentar...

Habe, leider keine Zeit ständig am PC zu hängen...

Ich dachte Braunmühl wäre männlich?

Ja ist er auch, natürlich, ihre war auf Naomi Aldort bezogen, zu dessen Video der link ist!


Toll, daß "Deine Art" der Erziehung bei Dir klappt.

Es ist für mich keine Art von Erziehung, sondern eine Lebensweise! Erziehung ist ein Machen von Menschen und das vermeide ich!

Wie ich schon mal erwähnt habe, ist Deine Art mit Deinen Kindern umzugehen, sie durch's Leben zu führen, für mich "ERZIEHUNG"...

Dann hast Du es nicht verstanden, sorry

Ich habe die Beweise zu hause, daß meine Art klappt. Und im übrigen bin ich offen. Hör bitte auf hier jemanden was zu unterstellen, nur weil hier einige Deinen Erziehungsstil nicht gut heißen oder selbst jetzt dazu umrüsten.

Ich habe hier nicht einmal irgendjemaandenetwas unterstellt, lediglich meine Meinung geäußert und das ist hier anscheinend nicht erwünscht, schade!

Ich muß nicht an mir arbeiten...[/quote]


Das erschreckt mich nun wirklich, da bist Du der erste Mensch der behauptet er sei perfekt....
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Können wir hier mal aufhören bitte mit diesem angepissten Unterton und uns einfach darauf einigen, dass es unterschiedliche Ansichten gibt, die niemand in ein Allgemeingültigkeitsdogma fassen kann? Neutral
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Norwiga Kunna
Gast





BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 08:24    Titel: Antworten mit Zitat

Nur weil ich nicht der Meinung bin, nicht an mir arbeiten zu müssen, heißt es nicht, ich sei perfekt. Das habe ich nie behauptet. Niemand ist perfekt. Perfektionismus gibt es in meinen Augen nicht.
Ich finde mich und meine Art in Ordnung, so wie Du Dich und Deine Art in Ordnung findest.

Anscheinend kannst Du es aber nicht akzeptieren, daß ich mich im Umgang mit meinen Kindern nicht verändern will?!

Ich muß mich auch nicht rechtfertigen....
Ich mache mich in keinster Weise strafbar etc. , was meine Kinder betrifft. Und ich kann nur hoffen, daß Braunmühls utopischer Idealismus und sein Verdammnis-Krams zum Thema Anti-Erziehung niemals von jeden umgesetzt wird. *grusel*
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