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Tier vs. Mensch
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Wer ist "besser" , wer ist weiser, wer hat mehr Kraft, Stärke, Macht, Vollkommenheit?
Das Tier - der Mensch wird nie so perfekt sein
26%
 26%  [ 16 ]
Der Mensch - das Tier kann lange nicht so viel wie der Mensch
5%
 5%  [ 3 ]
Das kann man nicht vergleichen, weil ...
68%
 68%  [ 41 ]
Stimmen insgesamt : 60

Autor Nachricht
Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 19.04.2009, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube, dass der Mensch einen freien Willen hat. Damit kann er, je nach Veranlagung tun, was er will. Sich zum Beispiel bessern, oder entscheiden, seine negativen erlernten Verhaltensmuster weiter auszuleben.
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Spökenkieker
Gast





BeitragVerfasst am: 19.04.2009, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Die Zivilisation, seine Technik, seine Städte als etwas, das den Menschen vom Tier unterscheidet?
Beobachtet mal staatenbildende Insekten! Sie errichten Städte mit zum Teil sehr ausgeklügelter Technik und pflegen ein kompiziertes Sozialverhalten.
Ihr verändernder Einfluß auf ihre Umgebung ist ähnlich signifikant wie der des Menschen (nur das sie wesentlich kleiner sind).

Woher weiß der Mensch eigentlich, was Tiere denken?

Die meisten Menschen wissen nicht einmal was der Mensch neben ihnen denkt. Und ebensoviele sind sich ihrer eigenen Denkprozesse nicht bewußt (warum heißt das Unterbewußtsein wohl so?).
Woher glaubt der Mensch dann zu wissen wie frei der Wille eines Tieres oder gar sein eigener ist?
Wenn der Mensch die Möglichkeit zur "richtigen" Entscheidung hat und seinen Egoismus überwinden kann, wieso gibt es dann Kriege, Armut und Hunger? Wieso verteilen wir dann nicht unseren Überschuß an die, die nichts haben?

Oder sind die Tiere doch nur Menschen? Winken

Grüße vom

Spökenkieker
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 19.04.2009, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, sehr sehr interessante Fragen Herr Spökenkieker Winken

Vielleicht hat der Mensch noch einen sehr sehr großen Kern, der animalistisch ist. Das außen herum ist das menschliche, das allerdings nur bedingten Einfluss auf den Kern ausüben kann. Man kann somit Einfluss nehmen auf seine Handlungen etc. aber sie nicht völlig frei entscheiden.
Wäre auch eine Möglichkeit.
Also, aber bei aller Diskussion, die ich übrigens sehr interessant finde, bleibt trotzdem doch eines übrig: Irgendwie unterscheidet sich der Mensch doch vom Tier; alleine sei es nur, dass er fähig ist, die Frage zu stellen. Ist dieses irgendwas aber nun menschlich, tierisch oder göttlich??
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Spökenkieker
Gast





BeitragVerfasst am: 20.04.2009, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das außen herum ist das menschliche,


Seine Markenklamotten? (Tschuldigung, ich konnt es nicht lassen Winken )

Zitat:
Irgendwie unterscheidet sich der Mensch doch vom Tier; alleine sei es nur, dass er fähig ist, die Frage zu stellen.


Oder ist es einfach so, daß er, weil er nicht in der Lage ist die Tiere zu verstehen, auch ihre Fragen nicht versteht?

Deshalb frage ich noch einmal:
Was haben Eichhörnchen und Koralle gemein, das Mensch und Eichhörnchen nicht gemein haben?
(Appropos freier Wille: Was wissen Menschen über den freien Willen einer Koralle? Genug um ihn ihr abzusprechen?)

Grüße vom

Spökenkieker
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 20.04.2009, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Naja es ist ja nicht abzuweisen, dass man bei Tiere zahlreiche Instinkhandlungen sehen kann.
Doch kann man ja selbst bei Hunden sehen, dass sie durch Erziehung viele ihrer Instinkhandlungen bewusst abschalten können, um einem Befehl folge zu leisten.
Aber uns unterscheidet von allen Tieren, das, was wir erreicht haben und können. Unsere Sprache übersteigt die der Tiere enorm. Zwar kommunizieren sie, das steht außer Frage, aber nicht in dem Maße, wie wir es können. Zumal können wir abstrakte Begriffe und Gedanken im Kopf formen. Bei Tiere ist es fast gar nicht möglich. Die meisten solcher Erkenntnisse erbrachte man durch die Affen, die Gebärdensprache können oder über eine Symbolleiste kommunizieren konnten. Das was sie sagten, hatte selten mehr Inhalt, als das Bedürfnis nach Essen oder anderen "typischen" Merkmalen.
Der selbstreflektorische Aspekt ist allerdings bei vielen Tieren schon vorhanden, aber nicht so ausgeprägt, wie bei uns. So kann ein Tier nicht die Frage formulieren: Wer bin ich? Wie heiße ich oder wieso bin ich da? obwohl ihm die sprachlichen Mittel zur Verfügung stünden. Es reicht meistens nicht weiter als das eigene Wiedererkennen im Spiegel.
(Ich möchte hier nochmal betonen, dass ich die Tiere dadurch nicht abstufe. Ihre Nische im Komplex "Natur" hat wohl einen weitaus größeren Stellenwert als der unserer.)
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Persephone
Gast





BeitragVerfasst am: 14.05.2009, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Finde auch das man das nicht so vergleichen kann. Die Menschheit hat die Realität des Lebens überschritten.

Tiere machen das was sie immer machen,fressen und versuchen zu überleben.

Menschen haben leider ganz andere Möglichkeiten.

Möchte manchmal einfach nur ein Tier sein,mehr will ich nich dazu sagen!

Lg Persephone Winken
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 14.05.2009, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Persephone hat Folgendes geschrieben:
Finde auch das man das nicht so vergleichen kann. Die Menschheit hat die Realität des Lebens überschritten.

Tiere machen das was sie immer machen,fressen und versuchen zu überleben.

Menschen haben leider ganz andere Möglichkeiten.

Möchte manchmal einfach nur ein Tier sein,mehr will ich nich dazu sagen!

Lg Persephone Winken


Die Realität des Lebens überschritten? was soll das heißen? Lebt er etwa in einer anderen Welt als die anderen Tiere?

Von wegen Tiere machen das was sie immer machen, fressen und versuchen zu überleben, schau dir nur mal die Sozialen Ordnungen bei den verschiedenen Gruppen von Tieren an! Affen beispielsweise haben eine sehr zum Teil recht komplizierte soziale Rangordnung. Ein Affe kann sich sogar bedingt Ausdrücken, was er möchte, so dass ihn Menschen verstehen können (s. die Versuche mit den Bildkärtchen). Menschen leben im Rahmen ihrer Möglichkeiten und die anderen Tiere leben im Rahmen deren Möglichkeiten. Auch bei Tieren gibt es Veränderungen.

Manche haben so eine idealisierte Wunschvorstellung wie es ist Tier zu sein, aber ich glaube kaum, dass es wirklich so ist Tier zu sein. Auch Tiere schlagen sich mit Problemen herum, eben anders.
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Morana
Gast





BeitragVerfasst am: 15.05.2009, 09:44    Titel: Antworten mit Zitat

Melodie hat Folgendes geschrieben:
ich denke auch das jeder seine vor- und nachteile hat. Wobei ich sagen muss das Tiere nicht so grausam sind wie Menschen.


Genauso sehe ich das auch!
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 15.05.2009, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich denke auch das jeder seine vor- und nachteile hat. Wobei ich sagen muss das Tiere nicht so grausam sind wie Menschen.


Naja,dass Vögel die kranken Küken von denen sie wissen,dass sie nicht überleben,aus dem Nest werfen,empfand ich z.B schon immer als grausam.Natürlich ist das die Auslese der Natur.Aber in der Hinsicht sind Menschen nicht so grausam - immerhin wird jedes Menschenbaby,egal wie klein und schwach,möglichst am Leben gehalten,und niemand würde ein Baby einfach sterben lassen.

So betrachtet finde ich,dass Tiere auch sehr grausam sein können.
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 15.05.2009, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Der Mensch musste, als er sich so stark vermehrte, dass der Platz knapp wird, sich formieren und organisieren. Daher mussten auch soziale Regeln her, die das Umgehen regeln. Daher müssen wir einander auch helfen, damit uns selber geholfen wird. Geben und Nehmen kommt direkt zum Ausdruck. Im Tierreich entsteht dieses durch einen Kreislauf, bei dem das Nehmen und Geben nicht direkt sondern einfach indirekt zustande kommt.
Und so kommen viele Aktionen im Tierreich uns ziemlich grausam vor, weil wir sie mit anderen Werten und Prinzipien betrachten. Aber im Tierreich gilt bei so vielen Dingen das Effizienzgesetz, ob die Kranken überhaupt ernährt werden können.
Dadurch, dass bei uns so gut wie jeder Kranke überlebt, schalten wir aber unsere Evolution aus. Das evolutionäre Gesetz: Der Stärkere überlebt, gillt demnach nicht mehr. Die Folge ist die fast ungehemmte Verbreitung von Erbkrankheiten und einigen anderen. Daher hilft die Medizin nur im ersten Moment aber schadet in der Zukunft. Mittlerweile hat bereits fast jeder krankhafte Erbgutveränderungen. Das ist objektiv betrachtet, grausam genug ^^

Dennoch glaube ich, dass der Mensch sich vom Tier unterscheidet. Er hat viel mehr Potenziale als irgendein anderes Tier. Auch wenn ein Tintenfisch sich vom Eichhörnchen unterscheidet, so tun wir dies in einem viel größeren Maße. Bis vor kurzem war ich immer der anderen Meinung, aber nur, weil ich dachte, ich würde dadurch die Tiere diskriminieren xd - nieder mit den Korea-Smilies
Aber nur, weil wir weiterentwickelt sind, heißt es ja nicht, dass sie weniger wert sind. Für mich ein Leben beider gleich viel.
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magic
Gast





BeitragVerfasst am: 08.06.2009, 02:31    Titel: Antworten mit Zitat

Manchmal sind Tiere besser als Menschen, bzw. ehrlicher was Sache Ehrlichkeit angeht. Handumkehrt sind manchmal Menschen schlechter als Tiere. Schwieriger Vergleich aber ich denke Tiere sind oft ausgeglichener als Menschen und neigen weniger zur Gewalt und Agression. Das grösste Raubtier ist und bleibt der Mensch und er hat Grundsätzlich keine natürlichen Feinde.
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 08.06.2009, 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wie kann ein Tier ehrlicher "in Sachen Ehrlichkeit" sein?
Und was genau meinst du denn mit ausgeglichener?
Wie können Tiere weniger aggressiv sein, wenn der Begriff Aggression nur auf Menschen bezogen ist? Denn Tiere wenden nicht bewusst Aggression an. Nach dem Instintmodell von Lorenz reagieren Tiere nicht aus einer Wut heraus, sondern stets nach innerem Bedürfnis, innerer Appetenz und äußeren Reizen.
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Spökenkieker
Gast





BeitragVerfasst am: 08.06.2009, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Mir dünkt der gute Lorenz irrt. Spätestens wenn es um Primaten geht.
Es gibt z.B. freilebende Schimpansengruppen, die die höchst "menschliche Eiganart" aufweisen, sich gegenseitig (mit allen dazughörigen Agressionen) zu bekriegen. Und was glaubt ihr wohl, was zwei Ameisenvölker im Streit um ein Teritorium machen? Richtig sie "menscheln". (aber leider die blutige Variante) Smilie

Zitat:
und niemand würde ein Baby einfach sterben lassen.


Entschuldige wenn ich das so frage, aber in welcher Welt lebst Du ?
(Da will ich auch hin!)
In meiner Welt lese ich immer wieder etwas von Müttern, die ihre gesunden Neugeborenen töten und in der heimischen Kühltruhe, irgendwelchen Blumenkübeln oder sonst wo zwischenlagern.

Was die natürlichen Feinde angeht, ist der Mensch wirklich etwas besonderes, denn er schafft es sie auszurotten.
Nur so zur Info: Auch wenn es immer gerne verdrängt wird, aber der Mensch steht auf der Speisekarte einiger Raubkatzen, besonders des Tigers (zwar nicht an erster Stelle aber...).

Zitat:
Die Menschheit hat die Realität des Lebens überschritten.


Wenn Du damit eine gewisse Weltfremdheit meinst, stimme ich Dir zu. Sehr glücklich

Wieviel Prozent Eurer Zeit verbringt ihr denn damit euch Gedanken über die "großen Fragen" der Welt zu machen.
Und ich stelle die Frage hier zum wiederholten Male: Woher weiß Mensch
ob und was Tier denkt?
Wer kann mir glaubhaft darlegen, daß Delphine sich nicht über ihren Lebenssinn Gedanken machen?
Die meisten Menschen haben nicht einmal eine Ahnung davon was ihre Mitmenschen (selbst ihre nächsten Angehörigen, die ihnen ja an Erbanlagen, kulturellem Umkreis etc. am nächsten sind) denken, wie dann bitteschön das Denken von unseren Mitgeschöpfen beurteilen können?

Grüße vom

Spökenkieker
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magic
Gast





BeitragVerfasst am: 09.06.2009, 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke Tier sind ehrlicher weil sie oft aus Instinkten und nicht bewusst handeln. Menschen können andere Menschen sehr bewusst beeinflussen und haben andere Bedürfnisse als Tiere. Während es sich bei den Tieren oft um Triebe handelt, handelt es sich beim Menschen um bewusstes handeln. Ich denke aber wenn man Darwin recht geben müsste sind wir nichts anderes als "Tiere".
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 09.06.2009, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

@ magic
Ehrlichkeit entsteht aus bewusstem Handeln. Der bewusste Entscheid etwas zuzugeben oder ähnliches. Daher bleibt Ehrlichkeit nur dem Menschen vorbehalten.

@ Spökenkieker
Natürlich zeigen auch Affen Aggressionen in gewisser Weise. Aber stets als Reaktion auf einen äußeren Reiz. In unserer Gesellschaft sitzen Millionen von Menschen jedes Jahr wegen unkontrollierbarer Wutausbrüche bei ihrem Psychologen auf der Couch. Affen tun dies nicht.
Natürlich erkennen wir manchmal bei Tieren "menschliche Züge", aber die entstehen meistens nur, weil wir eben nicht mit dem Kopf eines Tieres denken können und die Physiologie und das Verhalten durch die Brille menschlichen Verhaltens betrachten und uns darüber freuen, wenn der Hund traurig von unten herauf blickt.
Natürlich töten Menschen andere Menschen, auch ihre Kinder. Aber das ist ja wohl bitte, und zum Glück, die Ausnahme. Es gibt auch sprechende Papageien, die sich mit einem Menschen in gewissermaßen unterhalten können. Oder Affen, die sich mit der Gebärdensprache artikulieren können. Allerdings kann man an solchen Versuchen halt sehen, dass die Tiere es nicht schaffen abstrakte Begriffe, wie Zeit oder das Sein zu lernen. Daher sei auszuschließen, dass sie wie wir es in Teilen können, über den Sinn des Lebens nachdenken oder so. Durch Computertomographien hat man beim Menschen den Ort des reflektiven Denkens gefunden. (Ich glaube es war im Stirnlappen.) Bei Tieren, bei Vögeln, Affen und einigen mehr, finden sich auch solche Areale, allerdings bei weitem nicht soweit ausgeprägt, wie die unseren. Im Endeffekt reicht es gerade mal so aus, sich im Spiegel selber zu erkennen. Aber weder der Papagei noch der Gorilla konnte wiedergeben, dass er sich reflektiv mit sich selber beschäftigt hat, oder der Welt.
Tiere reagieren sozusagen ohne großes Bewusstsein. Sie reagieren direkt auf äußere Reize, die ihrem AAM auslösen, der eine Instinkthandlung bedingt. Ihre bewusste Beeinflussung dessen ist kaum ausgeprägt. Eine Henne, der ein Ei aus dem Nest rollt, stubst es langsam mit dem Schnabel wieder zurück. Nimmt man ihr es während dieses Prozesses weg, führt sie die Instinkthandlung auch ohne Ei zuende.
Und wenn ich mal gemein sein will: Ich bezweifle, dass ein Hund über das Leben nachdenkt, wenn er nicht mal die kognitiven Fähigkeiten besitzt, das Spielzeug, dass man um die Häuserecke geworfen hat, zu finden. Sicherlich können viele/einige Hunde das; aber ihre kognitiven Fähigkeiten finden schnell ein Ende. (Mir fiel nur grad kein passendes Beispiel ein.)
Außerdem ist die Sprache eben zentraler Aspekt des Denkens. Ohne Sprache hätten wir nie so hohe Denkweisen erreichen können. Denn das Denken im Kopf findet ja meistens über Sprache statt, die mit Bildern verknüpft wird. Aber eben abstrakte Begriffe erfahren wir nur durch die Sprache. Und bei Tieren ist die Sprache nicht das gleiche, wie unsere Sprache. Dort ist der mögliche Informationsaustausch ziemlich gering und beläuft sich nur auf die nötigen Themen, wie Nahrung, Überleben, Rangordnung etc.
Sicherlich können wir einiges von Tieren lernen und ich will wie gesagt ihr Dasein nicht diskriminieren. Ich denke nachwievor, dass sie diesselbe Daseinsberechtigung haben, wie wir.

Was ich eigentlich sagen will, ist, dass der Mensch eben auch dadurch definiert wird, was er geschaffen hat. Und da schaue man sich nur mal kurz um. Ich wage die These, dass wohl kein anderes Tier dazu in der Lage wäre; nicht mal im Ansatz. Höchstens nach Jahrmilliarden der Entwicklung und Evolution.
Die meistens Diskussionspunkte sind immer so speziell und subjektiv, ohne größeren Zusammenhang. Aber wenn man mal direkt Tier und Mensch vergleicht, wird einem wohl jeder sagen, dass der Unterschied enorm groß ist, sogar so groß, dass er gar nicht wirklich beschreibbar ist.
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