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Energiearbeit Teil I - Reinigung und Schutz

 
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Feona Malea
Gast





BeitragVerfasst am: 27.07.2008, 00:00    Titel: Energiearbeit Teil I - Reinigung und Schutz Antworten mit Zitat

Wichtig bei der Energiearbeit ist auf alle Fälle auch die richtige Dosierung und die Einteilung der eigenen Kräfte.

In der Regel ist es so, dass man die Energien nimmt, die einem zur Verfügung stehen - die universellen Energien, die für uns frei sind.

Ungeübte machen leider häufig den Fehler, dass sie ihre eigenen Energien anzapfen und dann ausgelaugt und kaputt sind. Anfällig für Krankheiten und zu wenig Schutz haben.

Aus diesem Grunde ist es ganz wichtig abzugrenzen was man erreichen will, wie lange man wirklich arbeiten kann ohne die eigenen Energien anzuzapfen und man sollte nicht den Schutz vergessen.

Wie sieht nun die optimale Vorbereitung für Energiearbeit aus?

Gehen wir jetzt mal von der einfache Variante aus, die da wäre, der Heiler ist im selben Raum wie derjenige, der Energie bekommen.

Zunächst einmal sollte der Raum gereinigt sein und damit meine ich jetzt nicht unbedingt staubgewischt etc.
Klar trägt dies auch zur Harmonie des Raumes bei Sehr glücklich (ist aber kein Muss)

Man schaffe sich am besten eine angenehme Atmosphäre für alle Beteiligten. Der Raum sollte eine ruhige Ausstrahlung haben und wirklich zum Entspannen einladen Smilie

Eine schöne Räucherung kann nicht schaden, sanftes Licht und wer mag eine entspannende Musik.

Ich persönlich verwende eine "Engelsmusik", die rein instrumental ist.

Wie bereitet man sich nun selber vor wenn der Raum soweit hergerichtet ist, dass man ihn auch für Energiearbeit nutzen kann.

Wie man das macht, z.B. Raumreinigung ist ein neues Thema welches ich noch einstellen werde (oder auch gerne jemand anderes).

Der 'Heilende' bereitet sich am besten so darauf vor, dass er sich selber reinigt. Das muss keine Dusche sein oder so ... aber zumindest die Hände sollten gewaschen werden.
Dabei stellt man sich vor, dass man Energien abstreift, die an einem haften. Dies können einfach Energien sein, die man durch die Umwelt aufnimmt.

Am besten vorstellen, wie man sich den 'Schmodder' runterwäscht und wie er dann im Abfluss verschwindet.

Ich lege jeglichen Schmuck ab wenn ich Energien weiterleite, da es für mich behindernd wirkt.
Derjenige welche, der die Energien bekommen soll, der kann es sich ganz gemütlich machen.

Am besten Schuhe aus und hinlegen. Will er/sie sitzen bleiben, dann bitte die Beine nicht überkreuz und gerade auf einen Stuhl sitzen. Ich persönlich würde allerdings für eine lange Behandlung die Variante 'Liegen' empfehlen, da es durchaus vorkommen kann, dass der 'Patient' einschläft Smilie

Schmuck ablegen wäre auch schön - Piercings können meiner Ansicht nach drinnen bleiben. Ringe und Ketten sind irgendwie störend - nach meinem Empfinden Smilie

Der 'Patient' (ich nenn ihn jetzt mal so) legt sich für ihn gemütlich hin - auf dem Rücken und überkreuzt bitte keine Gliedmaßen. Hände neben dem Körper und dann kann er/sie sich völlig entspannen.

Was schön und meiner Meinung nach wichtig ist - man erklärt dem Empfangenden zuvor was man tut und was es auslösen kann, d.h. Hitze, Wärme, Kälte, Bilder, Gerüche etc.

Auch wäre es schön ihm zu sagen, dass man durchaus selber Dinge sehen und wahrnehmen kann - die dem Betroffenen unangenehm sein könnten. Es gehört schon sehr viel Vertrauen dazu, wenn man jemanden 'behandelt'

Hat der Empfänger zugestimmt und es sich gemütlich gemacht, so kann man sich selber vorbereiten.

Ich spreche jetzt mal von mir und wie ich es meist tue:

Ich mache Musik an und gehe erst einmal in mich. Kurzes Atmen und sammeln und dann bitte ich um Hilfe und dafür Kanal sein zu dürfen, dass nur die universelle Lebensenergie durch mich fließt und weitergeleitet wird an XYZ.
Ich bin nur der Kanal und sehe mich auch so.
Manches Mal bitte ich auch diverse Engel um Hilfe - oder bei Tieren ... deren Devas Winken

Meistenst bitte ich die Göttin oder Gott (je nach Stimmung) darum Kanal sein zu dürfen ... das muss jede/r selber wissen, wenn er darum bittet Smilie
Die Bitte kann durchaus aus Allgemein sein Sehr glücklich

Ich beginne die Arbeit immer mit dem Glattstreichen der Aura ... dem Sänftigen der Energie.

Wenn ich mich im gleichen Raum mit dem Empfänger befinde, dann habe ich mich noch nie wirklich 'geschützt' - da ich ja auch nur Kanal bin. Jedoch kann man sich eine schützende Kuppel um sich vorstellen, die jegliche unwillkommene Energie von einem fernhält.

Ich stelle mir nun vor, wie ich Energie runterziehe und sie durch mein Kronenchakra durch mich fließt und zu den Händen wieder hervortritt - diese Energie gebe ich dann weiter.

Wenn ich merke, dass der Fluss irgendwann stockt, dann ziehe ich nocheinmal Energie herunter ... bis ich dann irgendwann merke/fühle/spüre, dass gut ist. Smilie

Wenn die 'Sitzung' beendet ist, dann Streiche ich die Aura wieder glatt und schließe somit die gegebene Energie etwas ein, damit es anhält und wirken kann Smilie

Was ich dann tue ist das Bedanken bei denen, die mir geholfen haben und die mich Kanal haben sein lassen ... dann schüttel ich die Energien von meinen Händen, die noch vom 'Patienten' an mir kleben.

Den Patient wecke ich dann meist auf und lasse ihn zu sich kommen. Während er dies tut kann man wunderbar sich die Hände waschen und dabei nochmal alle überflüssigen Energien abstreifen, die noch so an einem kleben.

Es kann durchaus sein, dass man sich auch erst einmal etwas 'Wooohooo' fühlt - sprich: bissl bedrömmelt und leicht neben sich stehend.

Was dann gut hilft - etwas essen und trinken und auch mal wieder zu sich kommen. Wunderbar mit dem 'Patienten' zu machen während man sich über das Erlebte austauscht.

Übrigens sollte man nach der getanen Energiearbeit den Raum wieder reinigen - und dann mal durchlüften. Smilie

Dies mal zur 'einfachen Variante'


Zuletzt bearbeitet von Feona Malea am 29.05.2009, 15:43, insgesamt einmal bearbeitet
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Feona Malea
Gast





BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Seine eigenen Energien schützen

Aus welchem Grunde sollte man seine eigenen Energien schützen werden sich vielleicht jene fragen, die zum ersten Mal an das Thema „Arbeiten mit Energien“ herangehen. Aber der Schutz der eigenen Energien ist nicht nur sinnvoll und ratsam, wenn man verstärkt mit Energien (auch Fremdenergien) zu tun hat – im Sinne von Energiearbeit, Magie, mediale Tätigkeiten, etc.

Eigentlich ist bzw. wäre es sinnvoll für jeden Menschen, denn schließlich sind wir immer wieder Fremdeinflüssen ausgeliefert. Gehen wir davon aus, dass um uns herum alles Energie ist, so ist es nur nachvollziehbar, dass unsere eigene Energie irgendwann einmal von fremden Energien „betroffen“ ist bzw. wird.

Wir können dies ganz gut beobachten, wenn wir komplett angenervt sind von anderen Menschen. Wenn uns der Trubel zu viel wird und wir sehr leicht reizbar sind – bzw. „unter Strom stehen“.
All dies sind unter anderem Anzeichen für energetische Überbelastung, bzw. Störungen von außen.

Gehen wir nicht vom energetischen und spirituellen Aspekt aus, dann wird uns in solchen Fällen oft geraten, ein dickeres Fell anzulegen, damit das alles an uns abprallen und somit nicht tangieren kann.
Um nichts anderes geht es eigentlich beim energetischen Schutz.


Wie macht man das nun?

Es gibt ein paar Möglichkeiten, wie man nun seine eigenen Energien schützen kann. Die meisten haben mit Visualisierung zu tun – allerdings gibt es auch Alternativen für jene, die mit Visualisierung nix am Hut haben oder sich das nicht für sich vorstellen können bzw. der Meinung sind, dass sie das nicht könnten.

1. Visualisierung einer Schutzblase

Man stelle sich eine Schutzblase vor, die einen komplett in die Mitte aufnimmt, sprich: sie geht über den Kopf und auch unter den Füßen hindurch. Die Funktion des Schutzes kann man in diese Schutzblase hinein fühlen und sich die Blase so vorstellen, dass alles was einen nicht angreifen soll, davon abprallt.

Das Visualisieren solch einer Blase kann man immer dann machen, wenn man es für angebracht hält und empfindet.


2. Visualisierung eines Schildes

Stelle dir einfach einen Schild vor (so wie ein Ritter ihn hat), dieser Schild ist fast so groß wie du und seine Energie reicht um dich herum. Alle feindlichen Energien (sprich: Negatives) prallt somit von dir ab, wie ein Stein, der an dem Schild abprallen würde.



3. Visualisierung einer Schutzmauer

Die Schutzmauer ist für jene vielleicht geeignet, die was handfesteres visualisieren wollen als Schutzblase und/oder Schild.

Stelle dir eine Schutzmauer vor … ob nun aus Backstein, Beton, Holz oder was auch immer – lasse die Mauer um dich herum laufen und errichte sie mit dem Gedanken, deine eigenen Energien schützen zu wollen vor fremden Energie, die dich negativ belasten würden.

Wenn du möchtest und denkst es wäre notwendig kannst du sogar Reflektoren an die Mauer anbringen (ich wähle immer Spiegel), die das an den Sender zurück schicken, was an dich gerichtet ist.

Allerdings sollte man bedenken, dass diese Methode mit der Reflektion wirklich nur angewendet werden sollte, wenn man begründeten Verdacht hat, dass einem einer wirklich nichts Gutes will.

Des Weiteren sollte man nicht außer Acht lassen, dass der Rückprall der Energie wieder Konsequenzen haben könnte … ohne dass man es beabsichtigt kann dies zu einem Hin- und Her Schwingen der Energien führen. Kann – muss aber nicht.

Man könnte also auch diese Reflektoren einbauen – mit dem Gedanken (Willensformung), die Energie verstärkt abzuwehren und dann ins Neutrum zu schicken, wo diese Energien aufgelöst werden.


Dies mal als Beispiele für Visualisierung. Natürlich gibt es noch andere Möglichkeiten, wie z. B. auch das Ziehen (visualisieren) eines Schutzpentagramms. Vom Grundprinzip funktioniert es wie obige Vorschläge.


4. Bitten um Schutz

Eine weitere Methode, jedoch nicht weniger effektiv, ist es ganz einfach um Schutz zu bitten.

Ich hab immer mal wieder das kleine Problemchen mit dem „Bitten“ – denke ich doch, dass ich dann zur Last falle und doch nicht immer Bitten kann. Andere Leuten geht es genauso, aber es gibt keinen Grund dies zu denken oder gar zu befürchten.

Es wird uns gerne geholfen von der geistigen Welt!

Wann bitten wir und wie?

Wir können bitten, wann immer uns unser Gefühl es rät und wir den Schutz benötigen.

Wie? Nun man kann ein kurzes „Gebet“ (= Bitte) nach „oben“ senden. Wen du nun fragen willst: Ob Ahnen, Schutzgeist, Krafttier(e), Gott / Göttin, Schutzengel, Schutzdämon etc. – hängt von dir und deinem Glauben / deinem Gefühl ab.

Ich z.B. bitte gerne meine spirituellen Begleiter und Beschützer um Hilfe und Beistand und natürlich um Schutz. Ab und an bitte ich auch meine Ahnen (die ich aber auch schon mit „spirituelle Begleiter“ abhake) etc. um Hilfe und Schutz.

Diese Art des Schutzes erbete ich z.B. als Verstärkung meiner eigenen Maßnahmen oder aber auch wenn ich selber gerade nicht in der Lage bin, mich auf alle anderen Methoden zu konzentrieren.

Hab keine Befürchtung oder Zweifel, dass diese Art des Schutzes weniger wirksam ist. Wenn wir bitten wir unsere Bitte auch erhört werden.


Dies Mal also zum Thema "Schutz der eigenen Energien" Sehr glücklich
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Selene Lunes
Gast





BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

5. Schließen wie eine Knospe:

Diese Methode ist vor allem dann geeignet, wenn frau/man sich weit geöffnet hat. Frau/Man stellt sich vor, dass wie bei einer Blume am Abend, die ihre Blüte schließt, frau/man die einzelnen Chakras schließt. Danach kann frau/man sich noch vorstellen, wie eine große Blüte die ganze Aura umschließt.

Nach Arbeiten, bei denen frau/man sich weit geöffnet hat, ist es dadurch möglich sich zu schließen, oder die betreffenden geöffneten Stellen zu schließen. Es ist danach möglich auch nach energetischen Arbeiten sich in Menschenmassen zu begeben, ohne sich ausgesaugt oder leer zu fühlen.
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