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Eine unglaubliche Geschichte
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Pallas
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 14:13    Titel: Eine unglaubliche Geschichte Antworten mit Zitat

Ich möchte hier mal eine Geschichte erzählen, die einem Freund von mir passiert ist und immernoch passiert. Natürlich geschieht das mit seiner ausdrücklichen Erlaubnis Winken

Ich stelle sie in den Bereich Aberglauben, da darauf die ganze Geschichte basiert.

Ich nenne ihn jetzt einfach mal Andreas, was aber natürlich nicht sein richtiger Name ist. Er ist 21 Jahre alt, wohnt im Haus seiner Eltern in einer separaten Wohnung und ist schon seit Jahren Satanist. Hinzu fügen muss man, dass er sich seinen Glauben nicht sonderlich raushängen lässt. Er geht damit nicht hausieren, macht jedoch auch kein Geheimnis darum, wenn man ihm diesbezüglich Fragen stellt. Außerdem trägt er ein bestimmtes Symbol, was aber nicht unbedingt jeder sofort mit Satanismus in Verbindung bringt.
Er wohnt in einer eher kleinen Stadt in Westdeutschland und das den größten Teil seines Lebens.

Seit Jahren ist er locker befreundet mit einem jüngeren Mann in seinem Alter, der den Zeugen Jehovas angehört. Dieser wusste bis dato nichts von seinem Glauben, jedoch muss er zufällig via Google über die Bedeutung von Andreas Amulett erfahren haben, dass er Satanist ist. Die beiden trafen sich und er ging mit einem Messer auf Andreas los, ohne irgendwelche Fragen zu stellen. Da A. aber sehr wehrhaft ist konnte er ihm das Messer entreissen.
Dieser junge Mann wandte sich am selben Abend an seine Eltern, wohl ebenfalls Zeugen Jehovas. Diese gründeten eine Bürgerinitiative „Besorgte Bürger gegen Satanismus“ (kein Witz) Diese Bürgerinitiative zählte so um die 30 bis 40 Mann ca. So genau kann man das nicht sagen, denn das Grüppchen der Zeugen Jehovas ist eher klein, findet aber jede Menge Interessenbefürworter.
Am selben Tag im Nachmittag gingen 3 junge Erwachsene mit Knüppeln und Baseballschlägern auf Andreas los. Er konnte sich grad noch dagegen zur Wehr setzen, bekam aber einige Prellungen ab und flüchtete natürlich so schnell er konnte und rief die Polizei. Nach einer langen und ausführlichen Aussage konnte er das Polizeigebäude verlassen. Auf dem Nachhauseweg (im tiefsten Winter) lieg ein Mädchen in ziemlich kurzen Rock an ihm vorbei. Er sah ihr verwundert hinterher, in dem Moment hörte er einen Schuß und spürte, wie eine Kugel ihn haarscharf an der Schulte verfehlte. Diese Kugel kam von einem älteren Mann, der mit einem Gewehr auf ihn zielte. Diese Kugel hatte ihn nur verfehlt, weil er sich nach besagtem Mädchen umgesehen hatte, sonst hätte sie ihn voll erwischt.
Bevor dieser Mann noch mal schießen konnte flüchtete Andreas zu sich nach Hause. Wieder wurde die Polizei gerufen, der Mann befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Diese ganze Geschichte ist knapp 2 Wochen her.

Ich habe mit ihm seitdem mehr als 5 Mal telefoniert und seitdem wurde er insgesamt mehr als 5 Mal angegriffen. Drei Mal davon von zwischen 3 und 4 Jugendlichen, die ihn zusammenschlagen wollten, einmal von zwei Erwachsenen, von denen einer Kampfsporterprobt war und einmal wurde er von über 10 jungen Erwachsenen verfolgt, konnte aber die Polizei rufen bevor etwas schlimmes passiert ist.
Mittlerweile kann Andreas kaum mehr das Haus verlassen ohne, dass er verfolgt und angegriffen wird.

Das ganze ist kein Witz und keine Verarsche. Ich telefoniere mittlerweile nahezu täglich mit ihm und jedes Mal wenn er das Haus verlässt passiert irgendwas. Da er aber trainiert ist und auch kampfsporttechnisch einiges drauf hat ist ihm bsiher nichts allzu ernstes passiert. Insgesamt hat er bis Heute mehrere Prellungen, eine Platzwunde am Kopf und etliche Blutergüsse davon getragen. Seine Eltern können jedoch nichts tun und sind ihrerseits schon absolut verzweifelt. Mittlerweile verlässt er selbst das Haus nicht mehr ohne Pfefferspray und einem Elektroschocker.

Die ganze Sache mit der Bürgerinitiative scheint so langsam im Sand zu verlaufen, aber trotzdem tauchen jedes Mal wenn er das Haus verlässt irgendwelche Jugendlichen auf, die nur einen Grund suchen um sich zu prügeln und er scheint als Satanist dafür eine Legitimation zu sein.

Ich bin über diese Geschichte wirklich sehr erschrocken, auch wenn er und ich zumindest meißtens versuchen, das mit Humor zu nehmen. Wie kann es sein, dass so was in dieser Zeit noch möglich ist?
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scarabaea
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

An dieser Geschichte ist einiges bemerkenswert:

1. dass Zeugen Jehovas mehr Akzeptanz genießen als Satanisten. Das scheint ein Ort zu sein, in dem es insgesamt nicht so viele Religionsgemeinschaften gibt.

2. dass ein Zeuge Jehovas tatsächlich hergeht und versucht, einen Menschen zu töten. Seit Bestehen der Bundeswehr gehören Zeugen Jehovas zu den hartnäckigsten Kriegsdienstverweigerern, weil sie keine Waffe in die Hand nehmen.

3. dass Menschen, die sich offenbar selbst als Christen empfinden, versuchen, einen andersdenkenden kalt zu stellen.

Letzteres ist nicht so erstaunlich, wenn man an die Kreuzzüge, Ausrottung der Katharrer und die Verfolgung einzelner anders Eingestellter denkt. Es könnte also ohne weiteres der Fall sein, dass auch im vorliegenden Fall ein besonders engagierter Geistlicher dahinter steht. Die Frage ist, wie die Stadt insgesamt zu dieser Sache steht. Wird darüber berichtet, gibt es Leserbriefe?

In unserer Stadt gibt es ca. 30 namentlich bekannte Satanisten. Man geht davon aus, dass es wesentlich mehr sind. Bisher gab es nichts Nennenswertes zu berichten, weder Ausschreitungen von noch gegen Satanisten. Da gibt es so ein Dreier-Grüppchen, das recht auffällig ist ist schwarzer Kleidung und behängt mit etlichen Amuletten. Die gehen im Stadtteil Vohwinkel friedlich in den Supermärkten einkaufen.

Das weitaus größere Problem sind die Neo-Nazis, die immer mal wieder auffällig werden.
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Pallas
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

In Puncto "engagierter Geistlicher" gibt es weiteres zu sagen:

In dieser recht kleinen Stadt gibt es tatsächlich einen Geistlichen, der Priester der dort ansässigen katholischen Kirche (Priester oder Pastor?)

Von diesem Herrn ist es bekannt, dass er seit Generationen kleine Kinder mißbraucht und vergewaltigt. Die Eltern wissen das, tun aber nichts, im Gegenteil, es wird ausgeschwiegen, da die Eltern ihrerseits oft ebenso als Kind von diesem Mann mißbraucht wurden. Darüber wird der Mantel des Schweigens gehüllt, obwohl die gesamte Stadt Bescheid weiß.

Es gab mal eine junge Mutter, die sich auflehnen und ihr Kind schützen wollte, doch ihr Mann brachte sie gewaltsam und zusammen mit 3 anderen Männern aus der Nachbarschaft zum Schweigen und drohte ihr, sollte sie etwas sagen oder die Scheidung un Erwägung ziehen.

Es klingt alles unrealistisch, ebenso für mich, doch es ist wirklich wahr... wenn ich das selbst lese klingt das für mich wie ein zweitklassiger amerikanischer Film...
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scarabaea
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Da zeigt sich mal wieder, wie wichtig die Basis ist. Eine Kirche ist nur dann stark, wenn das von der Gemeinde mitgetragen wird.

In solchen Fällen hilft nur Öffentlichkeit.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, OT: Scarabaea, du kommst ja aus Wuppertal. Grüße, an die Nachbarin =) Hab die dreiergruppe noch nie in Vohwinkel gesehen, aber so oft bin ich nu auch nich da.

Kein OT:

Sowas ist einfach schrecklich. Gerade die, die von Toleranz predigen, nehmen sich selber nie bei Wort... Sieht man immer wieder...

Aber was will man machen. Die jüngste Religion (in dem Fall das Christentum) Will sich ja irgendwie nach oben arbeiten.... Schlimm Traurig
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scarabaea
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

@Arianith

Was ich sagen wollte, ist, dass in einer Stadt, in der viele Religionsgemeinschaften angesiedelt sind, was bei uns ja nun einmal der Fall ist, ein paar Satanisten nicht so sehr ins Gewicht fallen. Besagte Dreiergruppe hält sich gelegentlich auch mal in Elberfeld auf. Aber bisher noch nicht negativ. Wahrscheinlich werden sie nicht als bedrohlich wahrgenommen.

In einer Kleinstadt, in der so mehr oder weniger jeder jeden kennt, ist die Situation natürlich anders. Sehr bedenklich finde ich, dass dort ein Priester, über den anscheinend allerhand bekannt ist, in der heutigen Zeit soviel Macht ausübt, dass Menschen das Risiko eingehen, ihre Kinder könnten mißbraucht werden. Das kann ich nicht nachvollziehen.
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Pallas
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde, gerade weil es eine kleine Stadt ist und jeder jeden kennt ist es umso schlimmer. Die Bürger dort kennen ihn schon seit vielen Jahren. Das macht es für mich umso schlimmer
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Pallas
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Im Moment ist der ärmste voll und ganz damit beschäftigt am Leben zu bleiben... er gibt sich zwar sehr erwachsen und ist seines Zeichens ein sehr intelligenter Mensch aber doch eben erst 21 ... und hätte er nicht in frühester Jugend Dinge erlebt, die diese jetzt bei weitem übertroffen haben wäre er mit Sicherheit nicht mehr am Leben oder zumindest schwer verletzt im Krankenhaus.

Soweit ich weiß will er all das was dort gerade passiert irgendwie verschriftlichen, wie genau habe ich noch nicht gefragt, ich denke das werde ich bei einem nächsten Telefonat tun.
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Nighthawk
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

OT: @ scarabaea:

Tschuldigung! Ca. 30 ? Meinst Du in Vohwinkel oder in ganz Wuppertal?
Dann fahr mal am WE ins "Butan" - ich denke, die Dunkelziffer ist erheblich höher.
Oder den zweiten Laden von meinem Ex-Kollegen Ralf, dem auch der "Pavillon" gehört: das "Shadow" in Leverkusen, was auch bei Wuppertalern sehr beliebt ist. Viele sind zwar nur Pseudo-Grufties, aber bei einigen....!


Nicht OT:

Pallas, alleine schon was die schwarze Kleidung betrifft, kann dies oftmals schon ein Reizfaktor schlechthin sein. Meine Security-Dienstklamotten sind auch schwarz, meine Jacke im Schnitt ähnlich einer Bomberjacke, meine Sicherheitsstiefel ähnlich Springerstiefeln. Was meinst Du, wieviel Abneigung einen dabei entgegengebracht wird?! Fiel schon öfter mal das Wort "Nazi". Dabei pass ich im Gegenteil darauf auf, daß mir solche die Gäste nicht belästigen
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Pallas
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

nighthawk ich kann mir vorstellen, dass das doch sehr belastend sein kann. Besonders, wenn man die Menschen vor dem Typ Nazi beschützt und dann selbst in diese Ecke verfrachtet wird. Andererseits darf dich das psychisch nicht tangieren, sonst ist das nicht die richtige Arbeit für dich.
Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wie man Menschen einfach aufgrund ihres Äußeren so diskriminieren kann. Ich bin ja auch kein Freund der extrem rechts oder links Orientierten, aber solange man mich und mein Umfeld in Frieden lässt habe ich damit kein Problem.
IN seinem speziellen Fall tut es mir einfach so wahnsinnig leid. Es sind ja nicht ein paar vereinzelte Leute die mit ihm ein Problem haben, sondern mittlerweile rotten sich einfach nur noch prügelwütige Idioten zusammen um "es dem Satanisten mal ordentlich zu zeigen".
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Mairi
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

jahaaaa, kleine Dörfer - wie hier in meiner Gegend.
Ich sags doch; wenn man in Gewändern rumrennen würde, würden sie nichtmal merken das wir das Jahr 2008 schreiben.
Das ist ungblaublich - unfassbar. Da sind sie jahrelang befreundet und da hat es den Typen ( Sehr böse ) doch auch nicht gejuckt. OMG -.-
Da fällt mir nichts mehr zu ein. Außer - wegziehen. Aber dann ist es wieder so das sie dann gewonnen haben. Aber ehe das ganze doch noch tödlich endet? Ich weiß ja nicht. Mich erschüttert sowas immer, wenn Dörfler so engstirnig sind.
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scarabaea
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

@Nighthawk

Die 30 beziehen sich auf ganz Wuppertal. Das sind namentlich bekannte Leute. Es ist klar, dass es wesentlich mehr gibt. Ich bin mal mit einer sehr jungen Kollegin von Marlene über vom Stammtisch über Vohwinkel - geht ja nicht anders - nach Elberfeld gefahren. Die Kleine hatte regelrecht Angst davor, uns könnte in Vohwinkel etwas passieren, weil sie einige Satanisten dort persönlich kannte. Es ist nichts passiert.

In Oberbarmen und Wichlinghausen sind vor allem die Neonazis aktiv. Ich bin sehr froh, dass meine Kinder sich dort nicht rumtreiben. Die haben eher eine Vorliebe für Cronenberg. In Cronenberg sollte man evangelisch sein, sonst hat man dort auch kein leichtes Leben. Ich habe aber noch nie gehört, dass man Todesangst leiden muß mit einer anderen Religionszugehörigkeit.

Bisher habe ich noch nicht vernommen, dass es ein besonderes Treiben von Satanisten auf hiesigen Friedhöfen gibt. Aktivitäten von Nazis gibt es dagegen des öfteren.

Man kann allen Radikalen eigentlich nur die Stirn bieten und seinen Kindern genügend Informationen an die Hand geben, damit sie rechtzeitig erkennen können, mit wem sie es zu tun haben. Keine Angst haben ist gut, aber manchmal hilft es nur, so schnell wie möglich wegzurennen.
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Pallas
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Mairi, wegziehen will und wird er nicht, denn er sieht das wie du. Dann haben sie gewonnen und er ist nicht der Typ, der vor solchen Leuten wegläuft. Seiner Meinung nach sind das zu 99% halbstarke Nachahmer, die gegen ihn nicht all zu viele Chancen haben. Abgesehen von dem Irren mit dem Gewehr. Ich sehe das nicht so locker wie er., Mit 3-4 halbstarken Prügelwütigen kommt er noch klar, aber zuletzt waren es 10 Leute, die ihn verfolgten... ich mache mir ernsthafte Sorgen und werd schon jedes Mal nervös, wenn er länger als einen Tag nirgendwo online ist.

Leid tun mir auch seine Eltern. Seine Mutter ist nur noch fertig und hilflos, sein Vater pflegt sehr regen Kontakt zum Staatsanwalt, aber da sich ja immer wieder neue prügelwütige Halbstarke auftun kann auch der nur wenig tun.
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Pallas
Gast





BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

526, ich werd ihm mal ins Gewissen reden diesbezüglich und insofern er das tun will einen Kontakt herstellen Winken
Danke!
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Nighthawk
Gast





BeitragVerfasst am: 09.01.2008, 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr glücklich Braucht ihr Verstärkung?

Pallas hat Folgendes geschrieben:
nighthawk ich kann mir vorstellen, dass das doch sehr belastend sein kann. Besonders, wenn man die Menschen vor dem Typ Nazi beschützt und dann selbst in diese Ecke verfrachtet wird. Andererseits darf dich das psychisch nicht tangieren, sonst ist das nicht die richtige Arbeit für dich.


Danke für deine Sorge, Pallas - aber mit der Zeit lernt man in dem Job, Provokationen mit stoischer Ruhe entgegenzutreten, sowie sein Selbstbewußtsein undDurchsetzungsvermögen nicht untergraben zu lassen.
Zudem sollen die Kärntner da mal schön ruhig sein - die sind selbst alle ganz schön rechts orientiert und Bundesland-patriotisch, daß unsereins nur den Kopf schütteln würde.
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