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Warum belastet uns die Hexenverfolgung so?
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scarabaea
Gast





BeitragVerfasst am: 24.08.2007, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ursprung der Verfolgungen war im übrigen nicht die Angst vor den Hexen. Den Stein ins Rollen brachte eine andere Berufsgruppe, nämlich die Schäfer. Man hatte Respekt vor den Schäfern, denn sie galten als unheimlich. Man sagte ihnen die Fähigkeit nach, das Vieh zu besprechen. Man glaubte, sie hätten die Fähigkeit, mit Zaubersprüchen das Vieh vor Krankheiten und Unheil zu bewahren. Später wendete sich das Blatt, als die Schäfer erkannten, dass sie diese Gabe dazu zum persönlichen Vorteil nutzen konnten. Sie verlangten Geld für die Besprechung des Viehs und drohten unterschwellig damit, bei Nichtwollen das Vieh zu verzaubern.

Man sagte den Schäfern nach, sie könnten sich in bestimmten Nächten in Wölfe, d.h. Wehrwölfe, verwandeln. Wölfe und Schäfer haben beide Interesse an Schafen. Es kann sogar sein, dass die Schäfer damit prahlten, Gestaltwandler zu sein. Vielleicht jagten sie ihren Mitmenschen sogar Angst ein.

Die ersten Prozesse waren Prozesse gegen Schäfer. Erst später kam man darauf, auch die Hexen zu verfolgen.
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Pan
Gast





BeitragVerfasst am: 24.08.2007, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

@scarabaea:

Das habe ich noch nie gehört. Von Quellen hast du das her?
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All Hallows Eve
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Obwohl der Tread ja schon etwas älter ist, wollte ich hier auch noch meine GEdanken aufs Papier bringen.

Die FRage, warum man sich darüber aufregt, ist sehr seltsam.

REgt man sich nicht über jedes Unrecht auf? Und wenn ein Mensch zur Unrecht gefoltert und auf an grausamkeit kaum zu übertreffende ARt und Weise ums Leben kommt, regt man sich da nicht zu REcht auf?

Die Hexenverbrennungen gehen allesamt einher mit Folterung. Speziell zur Befragung und Urteilsfindung wurden grausame Dinge erdacht, die den Menschen sehr große Qual bereiteten, sie nicht selten schon vor der Hinrichtung zu Tode brachten. Man machte keinen Unterschied zwischen Kindern, alten/gebrechlichen Menschen, sogar Tiere wurden hingerichtet. Wie kann man das seelenruhig hinnehmen und sich dann fragen, warum man sich darüber aufregt?
In einem von der Thematik anders gelagerten Forum würde ich mich sicherlich auf über die KZ`s aufregen oder über die Vergewaltigungen im Kongo, die als Kriegswaffe eingesetzt werden und wo schon 10jährige Mädchen derart verstümmelt werden, das sie zeit ihres Lebens an Harn- und DArminkontinenz leiden. Ich rege mich auch über Kinderschänder auf oder wenn Jugendliche einen Penner derart quälen, daß er stirbt. Ich rege mich über jede Art von Gewalt auf, die Menschen gegenüber angewandt wird, ob nun körperlich oder seelisch.
Also wie gesagt, die Frage kann ich so nicht richtig verstehen, vielleicht ist sie auch nur etwas unglücklich gestellt gewesen?
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Delian
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Aber warum regen wir uns über etwas auf, das schon über 200 Jahre vorbei ist?

Wäre es nicht sinnvoller, Energie in die Ungerechtigkeiten zu stecken, die jetzt und hier passieren? In das, was wir noch ändern können?
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All Hallows Eve
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist auf alle Fälle richtig. Wer heute und hier helfen kann, der sollte das auch tun, der sollte nicht wegsehen und Ungerechtigkeiten schon am Anfang aus den WEg räumen, wenn das geht. Jeder kann da, wo er ist einiges bewegen, man muss nicht sonst wo helfen, wenn man auch schon beim Nachbar helfen kann oder was weiß ich, wo.
ABER man muss sich auch immer erinnern an die Grausamkeiten, die schon lange her sind. Das MENSCHEN zu so etwas fähig waren, sich solche grausamkeiten ausgedacht haben, da muss einem bewußt sein. Man ist auch ein MENSCH. Und es gibt so viele andere Menschen um einen herum und der eine oder andere lacht über diese Dinge, die da vor vielen vielen Jahren oder Jahrhunderten abgingen. Aber WIR in der heutigen Zeit sollten solcherlei Dinge verurteilen, wir sind gewachsen an der Geschichte, wir lassen z.B. unsere Männer oder frauen nicht mal einfach so köpfen, um sie aus den WEg zu räumen, sondern wir trennen uns von ihnen, oder lassen und scheiden. DAS ist doch schon mal ein Fortschritt, man hat aus der Geschichte gelernt. Aber trotzdem darf man sie nicht vergessen.
Ich kenne eine ähnliche Diskussion mit der Judenverfolgung, nach dem Motto, diese war schlimm, aber man muss doch auch mal einen Schlussstrich ziehen.
Klar, man kann die Generationen heute nicht mehr dafür verantwortlich machen und niemand, der heute lebt, muss sich dafür entschuldigen, daß dies passiert ist. ABER diese Grausamkeiten dürfen nicht vergessen werden. Noch gibt es überlebende, die erzählen können, was ihnen am eigenen Leib geschehen ist... sie treffen mit ihren Geschichten die Leute da, wo es weh tut, man fühlt sich hilflos, weil man ihnen ja nicht helfen kann, aber nicht mehr darüber reden und vergessen wäre für mich echt schlimm.
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Leah de Re
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Das sehe ich auch so. Nicht, dass ich bei dem Gedanken an die verschiedenen Foltermethoden nicht Übelkeit verspüren würde, doch irgendwann muss man die Vergangheit ruhen lassen. Was ist mit den Hexen die HEUTE verfolgt werden. (Ashmodai, hattest du nicht vor langer Zeit einen Bericht darüber gepostet?).

Oder was ist mit jungen Mädchen, die erst vergewaldigt werden und dann auch noch wegen Blutschande zum Tode durch Steinigung verurteilt werden?

Aus der Vergangenheit soll man lernen, sie aber nicht leben. Delian hat Recht, überall auf der Erde gibt es im Hier und Heute genug, dass unserer Aufmerksamkeit bedarf.
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Delian
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

@All Hallows Eve:

Ja, es ist wichtig, die Vergangenheit nicht zu vergessen, sonst ist man verdammt, sie zu wiederholen. Man darf aber auch den Abstand nicht vergessen. Wir SIND nicht diese Hexen, die verbrannt wurden und die katholische Kirche heute ist nicht dieselbe, die damals die Hexen verbrannt hat. Wenn man sich von der Vergangenheit zu stark einnehmen lässt, ist ein Fortschritt nicht mehr möglich.

Vergangenheit erinnern: ja
In ihr leben: nein
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amala krähenfeder
Gast





BeitragVerfasst am: 03.12.2008, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

was ich viel spannender finde als die frage, wieso sich irgendwer über die sog. hexenverfolgung aufregt, ist die tatsache, daß die meisten der leute, die hier in diesem thread was über die hexenverfolgung geschrieben haben, keine ahnung vom historischen kontext haben.

leute, es ist ein ammenmärchen, daß die kräuterkundinge heilerin das bevorzugte ziel der verfolgung war. die sog. hexenverfolgung war eine aktion von christen gegen christen, nix sonst. ein politikum. wer sich da irgendwas von einer im wald hausenden heilkundigen kräuterfrau zusammenphantasiert, sollte lieber nen guten, fiktionalen roman lesen, als sich was zurechtspinnern, daß man ja vielleicht heute krebs, aids und akne heilen könnte, wenn's die hexenverfolgung nicht gegeben hätte. auch hat das moderne hexentum rein gar nichts mit den damals zu tode gekommenen menschen (übrigens bei weitem nicht nur frauen!) zu tun. das ist idealisierter, romantisierter dünnpfiff! Sehr böse
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All Hallows Eve
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Delian hat Folgendes geschrieben:
@All Hallows Eve:

Ja, es ist wichtig, die Vergangenheit nicht zu vergessen, sonst ist man verdammt, sie zu wiederholen. Man darf aber auch den Abstand nicht vergessen. Wir SIND nicht diese Hexen, die verbrannt wurden und die katholische Kirche heute ist nicht dieselbe, die damals die Hexen verbrannt hat. Wenn man sich von der Vergangenheit zu stark einnehmen lässt, ist ein Fortschritt nicht mehr möglich.

Vergangenheit erinnern: ja
In ihr leben: nein


Also dazu muss ich sagen, daß ich für meinen Teil ganz sicher nicht in der Vergangenheit lebe und vielleicht hat es den Anschein, daß ich diese geradezu huldige und mich darin verliere - ne ne, das ist echt nicht so. Dazu bin ich vielzu sehr REalist, was im Hier und Heute für grausamkeiten in der Welt geschehen, davor kann ich die Augen nicht verschließen. Nur das die Menschen nicht daraus lernen, das kann ich nicht nachvollzíehen und vielleicht beschäftigt mich das deshalb. Außerdem ist es wie ihm heutigen Leben: die leute erinnern sich kaum an die Namen der Opfer, aber wie die Verbrecher heißen, das weiß man. Deshalb finden ja auch Bücher über Serienkiller und dergleichen reisenden Absatz, während Schicksalsromane oder Bücher über Mißstände vielleicht nicht so gern gelesen werden. Z.B. recherchierte ein Mann über die Mißstände in Pflegeheimen, schrieb darüber ein Buch, aber außer einer kurzen Erwähnung in der Presse ist da nicht viel mehr rüber gekommen. Das sind Themen, die man heute aktiv angehen müßte, aber viele Leute wollen sowas gar nicht wissen, dort finden auch Mißhandlungen statt, seelischer wie körperlicher Natur, aber das passiert nicht in der Öffentlichkeit, also soll es da auch bleiben.
Nur, wenn man in einem Hexenforum ist und unter der Abteilung historische Hexenverfolgung schreibt, dann gehört das vielleicht auch eher nicht da hin? WArum nicht über die historischen Hexen mit Name und Ort und den Grausamkeiten, die ihr oder ihm passiert sind schreiben und urteilen? :?:
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Delian
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

All Hallows Eve hat Folgendes geschrieben:
WArum nicht über die historischen Hexen mit Name und Ort und den Grausamkeiten, die ihr oder ihm passiert sind schreiben und urteilen? :?:


1. Weil wir von den zig Tausend Opfern nur einen winzigen Bruchteil an Namen kennen

2. Weil kaum einer HEUTE noch Personen kennt, die davon betroffen waren

3. Was sollte das bringen?
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All Hallows Eve
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 09:39    Titel: Antworten mit Zitat

Schade, daß du so stur bist Sehr glücklich *liebguck*

Hier mal ein Abriß aus dem I-Net. Besser könnt ich es auch nicht ausdrücken bzw. ist es das, was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte, dank meiner "Sprachlosigkeit" aber nicht in die richtigen Worte kleiden konnte:

An den meisten Orten sind die Leiden der als Hexen angeklagten Frauen, Männer und Kinder in Vergessenheit geraten. Nur in wenigen Ortschaften, wo Hexen verfolgt wurden, wird an das Schicksal der unschuldig hingerichteten Menschen erinnert. An diesen Gedenkstellen wird ihr Schicksal aus dem Dunkel der Vergangenheit herausgeholt und dem Vergessen entrissen, um Anstöße zu geben für ein Engagement gegen Gewalt in unserer Zeit. Die Hingerichteten werden durch öffentliche Aufmerksamkeit rehabilitiert und ihnen die geraubte Würde zurückgegeben, um für das Gespräch mit der heutigen Generation konkrete Möglichkeiten der Erinnerung zu schaffen.
Hier sollte zugleich allen Opfern der Gewalt ein ehrendes Gedenken gesetzt werden. Die Auseinandersetzung mit dem Schicksal verfolgter Menschen kann den Blick schärfen für das Leiden unschuldiger Menschen heutzutage in aller Welt. Folter ist bis heute in vielen Ländern der Welt ein menschenverachtendes Instrument der Unterdrückung. Damals wie heute werden in Notzeiten Sündenböcke gesucht und gefunden.

Es ist wichtig, Menschen in ihrem Empfinden für Gerechtigkeit zu bestärken und sensibel zu machen, um sich eine eigene Meinung zu bilden und Zivilcourage aufzubringen.


Ich denke, genau das sollte ausgelöst werden, wenn man zurück in die geschichte geht und die Leidensgeschichten der Leute wieder zum Vorschein holt. Wenn es das auslöst, dann ist doch schon viel erreicht, oder nicht?
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Delian
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du Denkmäler und Gedenkstätten errichten willst, tu das! Aber dafür ist dieses Forum nicht so ganz der richtige Ort, finde ich. Du trägst gewissermaßen "Eulen nach Athen".

Der Sinn von Gedenkstätten ist es doch, die Erinnerung zu erhalten und an die weiter zu geben, die sich NICHT daran erinnern. Aber gerade wir Hexen, Heiden, Magier, etc. WIR sind uns der Hexenverfolgungen bewusst, WIR vergessen sie nicht und WIR verfolgen auch mit Besorgnis die neuzeitlichen Verfolgungen.

Wenn du das Andenken der Hexen wahren willst, ist es in meinen Augen sinnvoller, sich an die zu wenden, die die Hexenverfolgung NICHT kennen, sich NICHT daran erinnern und NICHT wissen, was damals passiert ist.

In jeder größeren Stadt gibt es Gedenkplatten, Stelen und sonstige Denkmäler,die an den Holocaust der Juden erinnern, aber es gibt kaum welche, die an die Hexenverfolgung erinnern. Sowas wäre mal was echt sinnvolles: Denkmäler für die Opfer der Hexenverfolgung.

Aber in einem Hexenforum finde ich es irgendwie müßig, tut mir leid.
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

In einem Kaff in der Nähe, in Odenthal, gibt es eine solche Gedenkstätte. Smilie
Den Hexenbrunnen.
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All Hallows Eve
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte es befürchtet.

Schade, daß gerade ein Hexenforum kein geeigneter Platz ist, sich darüber zu UNTERHALTEN.

WEnn jemand eine Meinung hat und äußert ist es ja richtig. Aber anderen ihre Meinung immer nur in Frage zu stellen und zu kritisieren, empfinde ich als sehr traurig. Das ist doch der Sinn einer Diskussion, den anderen in seiner Meinung zu akzeptieren, anstatt ihn ständig abzukanzeln.

Hatte mich gerade hier im Forum heimig gefühlt und dann sowas Traurig
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Delian
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

All Hallows Eve, bitte, bitte verstehe das nicht als persönlichen Angriff gegen dich!

Es ist nur so, dass ich seit über 6 Jahren auf den verschiedensten Hexen- und Magie-Foren aktiv bin, so wie vile andere auch, da wird man es irgendwann müde, wenn alle paar Monate jemand wieder dieselben halten Klischees, Vorurteile, Kirchenhass-Parolen, etc. aufwirft oder entsprechend alte Topics ausgräbt.

Ich finde es toll, was du bezweckst und was du vorhast, nur ist es hier in diesem Rahmen halt schon etwas "ausgelutscht". Ich kann schon nicht mehr zählen, wie OFT hier und in anderen Foren schon Usern erklärt worden ist, dass die eigentliche Hexenverfolgung in der Neuzeit und nicht im Mittelalter statt fand, dass die evangelische Kirche genauso beteiligt war wie die katholische, dass das deutsche Reich ein absolutes Zentrum war und in anderen Ländern in Europa bei weitem nicht diese Hysterie existierte, dass nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen waren und sogar Kinder, dasss es NICHT die weisen Kräuterfrauen waren, die Opfer wurden, sondern eher die sehr weltlichen und finanziell unabhängigen Frauen, die als Bedrohung empfunden worden sind, etc. pp.

Alle paar Monate kommt irgendwo wieder dasselbe Thema herauf und man muss immer wieder von vorne anfangen.

Und zu deiner Klage wegen "Geschichte des Hexentums": die Opfer der Hexenverfolgung hatten mit der heutigen Hexerei nichts am Hut. Wenn die wussten, welche Kräuter und Beeren giftig waren, war das schon eine Ausnahme.
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