The Parish Foren-Übersicht
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Krasse Milchproduktion

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    The Parish Foren-Übersicht -> Zu den gekreuzten Besen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Eichkatze
Gast





BeitragVerfasst am: 07.01.2012, 20:22    Titel: Krasse Milchproduktion Antworten mit Zitat

http://www.veganblog.de/2011/12/12/krasse-milchproduktion/#.TwiM61Y9Zkh

Veganerin bin ich auch.
Nach oben
Lenya
Gast





BeitragVerfasst am: 17.05.2012, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Noch jemand, der vegan lebt! Smilie Ich habe mich jahrelang vegetarisch ernährt und bin seit Ende letzten Jahres endlich auch vegan geworden. Vorher hat mir die krankhafte Käse-Sucht alle Versuche in diese Richtung verdorben.
Nach oben
MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 25.05.2012, 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich mich mal einmischen darf? Ich bin aktiver Tierschützer und verachte diese Massenproduktion von allen tierischen Produkten. Ganz gleich ob Milch, Fleisch oder Eier etc.

Jedoch muss ich auch anmerken, dass ein Tier - zumeist ein Raubtier - ganz nach Instinkt entscheiden würde, welche Beute es reißt. Steht ein großer Elefant vor einem Löwen und ein Mensch, so würde der Löwe den Menschen wählen. Ist zwar jetzt übertrieben dargestellt, da Löwen sowieso nur in seltesten Fällen Elefanten verspeisen, aber ich spreche vom Gleichgewicht der Natur.

Ich persönlich lebe zm Großteil vegetarisch, da mir Fleisch im Grunde nicht schmeckt und auch mein Gewissen mag Fleisch nicht. Zumindest dann nicht, wenn es aus Massentierhaltung stammt. Aber ganz ohne tierischer Produkte geht es eben nicht und deswegen achte ich aber sehr genau darauf, woher meine Nahrung kommt. Eier bekomme ich von meiner Tante, die viele Hühner hat und Eier in natürlichen Massen bekommt. Die Hühnchen legen einfach von Natur aus so viel und dabei bleiben noch immer genug für die Glucken über. Also Eier- und Kückenmangel gibt es bei denen nicht. Trotzdem kann man das noch lange nicht mit Massenproduktion vergleichen, da sich meine Tante und mein Onkel da überhaupt nicht einmischen.

Milch konsumiere ich zumeist nur im Kaffee und ich esse auch eher wenig Käse. Sicherlich würde ich sehr gern eine Alternative für mich entdecken, da das mit der Milchproduktion eben doch eine andere Sache ist, als wie mit den Hühnern vom Land. Wieso sind wir Menschen auch so abhängig von dem weißen Zeug? Das verstehe ich irgendwie nicht und vielleicht kann mich da mal einer aufklären. Ich meine, wir sind doch erwachsen und keine Babys mehr, die auf Muttermilch angewiesen sind.

Zum Thema Fleisch. Wenn Fleisch, dann von ausgesuchten Bauern, wo ich mich selbst überzeugt habe, dass es dort gesittet und tierfreundlich zugeht. Fressen und gefressen werden ist nunmal Bestandteil des Lebens und auch wenn unsere süßen Hauskätzchen ganz grausame Jäger sind, muss ich das nicht sein. Wenn dann auf anständige Weise. Aber wie ich sagte, Fleisch eh nur selten; ein mal im Monat höchstens zwei Mal. Das reicht auch vollkommen aus, für eine gesunde Ernährung wie ich finde. Mein Vater ist ein wahrer Fleischfresser und leidet ständig an Sodbrennen und nun hat er auch noch Gicht und so. Aber auf mich hört ja eh keiner wenn ich sage, dass es zu viel Fleisch ist. Aber ich schweife ab.

Danke für die Beteiligung an diesem Thema und ich hoffe, ich entfache keinen Streit damit. Kuss
Nach oben
Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 25.05.2012, 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr aufschlussreich dazu: "Peace Food" von Rüdiger Dahlke. Ich bin mit dem Lesen noch nicht durch, weil ich etwas feige bin... War mir irgendwann zu heftig.
Nach oben
MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 25.05.2012, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mir gerade eine Beschreibung des Buches durchgelesen und werde es mir sicher einmal zu Gemüte führen. Jedoch stand in der Beschreibung etwas, was ich nicht verstehe. Es wurde geschrieben, wir würden zu viel Todes und das Leiden der Tiere mitessen. Mit letzterer Aussage stimme ich vollkommen überein, doch mal ehrlich - wir essen zu viel Todes? Pflanzen die wir essen, sind auch nicht mehr am Leben und davon abgesehen, steckt der Tod bereits in unserem Körper. Allen voran im Darm, welcher der Todestrakt des Körpers ist. Zellen sterben ab, neue werden gebildet, was man an unserer Haut am besten sehen kann.

Wichtig ist, egal ob Fleischesser, Vegetarier oder Veganer, dass man einen gesunden Mittelweg zwischen allem findet. Denn zu viel von einer Sache, bringt woanders einen Mangel. Ganz klar ist aber, dass wir Menschen den Fleischkonsum konkret und sehr stark eindämmen müssen! Das ist ein bewiesener Fakt, welchen auch den Milchkonsum betrifft. Ich suche daher schon länger nach einer Alternative zu Milch für Pudding und für Kaffee etc. Mit Soja kann ich mich nur einfach nicht anfreunden Iiiih! Auch wenn der Sojapudding im Grunde noch geht.

LG,
Mandragora die das Leiden der Tier bereits mit eigenen Augen gesehen hat und einen Monat lang gar nichts essen konnte!
Nach oben
Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Dass wir Milch verzehren können (und Asiaten zum Beispiel nicht) verdanken wir einer genetischen Mutation, die vor etwa 8000 Jahren in Europa stattgefunden hat und dafür sorgt, dass wir ein bestimmtes Enzym, dass Milcheiweiße aufspaltet, bis ins Erwachsenenalter weiter bilden. Wer das Enzym nicht oder nicht in ausreichenden Mengen bildet, hat die typischen Symptome einer Laktoseintoleranz. Ich finde das einen recht interessanten Umstand, denn Milch als Nahrungsmittel ist folglich etwas, das wir uns heute nicht aufgrund von Konventionen oder Modetrends oder so wider natürliche Bedingungen aufzwingen, sondern das schon sehr sehr lange Bestandteil unseres Nahrungsspektrums ist.
Ich persönlich mag Milch sehr gerne, nicht nur als Weißtüpfelchen im Kaffee, sondern ganz bewusst als Mahlzeit im Glas. Ich würde auch als Nicht-Vegetarierin/ Veganerin aber sofort dem Umstand zustimmen, dass wir in unserer westlichen Gesellschaft viel zu viel tierische Produkte konsumieren und bedenkenlos dafür perverseste "Produktionsmethoden" zum Leidwesen des Tieres in Kauf nehmen. Man muss aber dazu sagen, dass gerade Soja auch keine ganz unproblematische Pflanze ist, sowohl von der individuellen Verträglichkeit her als auch in ökologischer Hinsicht. Hat eben alles zwei Seiten.
Nach oben
Windkind
Gast





BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ich finde auch die Illustration zum Thema ziemlich daneben. Sollen wir uns Kühe dafür dann in Nadelstreifenkostüme steckend und vor dem PC sitzend vorstellen? Oder, wenn es dann glückliche Menschen sind, nackte Frauen auf allen vieren, die auf der Wiese herumhopsen und an Gras kauen oO...

Ich finde es nicht ethisch verwerflich, Bio-Milchprodukte zu konsumieren. Klar sind die Tiere Nutztiere, aber wenn sie ein artgerechtes Leben führen können, ist es auch okay. Um es hier auch mal zu vermenschlichen: Ich schufte an manchen Tagen auch ziemlich und komm erschöpft nach Hause (ich mag meine Arbeit aber total gerne, und das Geld ist auch nicht zu verachten!). Und ein artgerechtes Jäger- und Sammler- Leben, wie es mein Körper brauchen könnte, ist hierzulande schwer zu verwirklichen. Aber das heißt nicht, dass mein Leben schlecht oder unwert ist.

Aber ich glaub, die Diskussion wird seit was weiß ich wann geführt. Spurlos und ethisch 100%ig einwandfrei wird man sich nicht durchs Leben schlagen können. Man kann aber grobe Schäden vermeiden.
Nach oben
Taria
Gast





BeitragVerfasst am: 27.05.2012, 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema Bio fällt mir ehrlich gesagt auch gleich das Wort "Etikett-Schwindel" ein. Klingt vielleicht auch voreilig und verallgemeinernd, aber ich halte einfach nichts davon. Außerdem gab es Ehec-Sprossen und Dioxin-Eier in Bio-Anlagen. Klingt für mich also mehr, dass wir Menschen uns eher noch mit dem "gesunden" Essen vergiften.

Ich versuche zwar auch meinen Fleischkonsum zwar einzuschränken, aber nicht komplett zu streichen. Wie einige hier schon erwähnt haben, braucht der emnschliche Körper nunmal Proteine u.ä. von tiereischen Lebensmitteln. Mir geht es dabei eigentlich nur um mein gesundheitliches Befinden.
Meine Meinung dazu wird sich auch durch Veggie-Propaganda wie dieses gezeigte Video auch nicht ändern. Soetwas finde ich eigentlich auch ziemlich fies. Dieses "Fleischessen ist Mord"-Gequatsche ist schlciht und einfach diskreminierend und bringt uns nur in Fressalien-Rassimsmus.

Anfangs wollte ich dazu gar nicht irgendetwas schreiben, weil mir das Thema einfach zu blöd ist. Windkinds Bio-Kommentar ist schuld (nicht böse gemeint)
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    The Parish Foren-Übersicht -> Zu den gekreuzten Besen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001 bis 2007 phpBB Group
Version 2.0.20
Deutsche Übersetzung von phpBB.de

CURRENT MOON
moon phase info


Impressum
Smilies von