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Hexe & Christ gleichzeitig sein - Möglich?
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 12.02.2012, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Aber als Bezeichnung, sonst könnte man auch nie von "den Frauen" und "den Männern" reden. Wir wollen hier nicht auf Begrifflichkeiten rumhacken, sondern unsere Erfahrungen austauschen, die wir als DIE Heiden mit Christen gemacht haben.
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Silas
Gast





BeitragVerfasst am: 12.02.2012, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke Spökenkieker wollte mit seinem Posting ausdrücken,dass man nicht alle über einen Kamm scheren kann,Ari-Mäuschen Winken Und damit hat er völlig recht.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 12.02.2012, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, das stimmt natürlich, sollte aber den meisten hier bewusst sein.

Aber ganz banal gesehen, kann man christlich gläubige Menschen als "Christen" bezeichnen und in die Gruppe von Christen einordnen. Natürlich heißt das nicht, dass man alle über einen Kamm schert. Ich bin selbst der Meinung, dass jüngere Generationen immer offener werden (mit "älteren" Generationen hab ich in der Hinsicht garkeine Erfahrungen).

Ausserdem vermischen sich Glaubensrichtungen mittlerweile. Das Phänomen christlicher Glaube und paganistischer Glaube ist nicht mehr so neu, wie man denken mag - was ich persönlich sehr schön finde. Das setzt neue Toleranzgrenzen und Diskussionsstoff für Leute, die darüber reden möchten.
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Dante
Gast





BeitragVerfasst am: 13.02.2012, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

Dass man nicht alle über einen Kamm scheren kann, ist wahr. Dass ältere Menschen generell konservativ und jüngere eher offen sind, würde ich übrigens auf gar keinen Fall so unterschreiben!
Also meine Oma ist auch eine echte "Power-Christin" ( damit meine ich, man merkt ihr an, wieviel Kraft und Lebensfreude ihr ihr Glaube gibt Smilie ), die ist aber an sich sehr totolerant und ich kann mich mit ihr teils besser über Religion unterhalten als mit manch jüngerem. So habe ich auf der anderen seite auch das vergangene halbe Jahr mit einem sehr christlichen, bibelfesten Mitbewohner zusammengelebt, der durchaus auch im voll Ernst die Ansicht vertritt, dass man nur über Jesus in den Himmel kommt und alle anders religiösen später eben in der Hölle landen, auch die "guten Menschen" darunter, denn sie haben nunmal den falschen Glauben - und der war nicht im seniorenalter, sondern so wie ich um die zwanzig.

Dass es umgekehrt auch unter den paganen vorurteile gegen christen gibt, stimmt schon. Ein Hexer hat mir genau zu diesem thread-thema mal erzählt, er persönlich würd sich lieber aus dem fenster stürzen als Wicca und Christentum zu vereinen.
Andererseits, ich bin ganz ehrlich, ein Christ, der sich wirklich positiv über Hexen geäußert hat, ist mir wirklich noch nie begegnet - und wohlbemerkt, das waren deswegen aber nicht Spinner, die es überall gibt, sondern sie haben nur ganz sachlich ihre Meinung gesagt, dass sie von "sowas" nichts halten ( und dabei durchaus akzeptiert dass ich anders denke ).

Sicher kann man auch viele positive Erfahrungen machen, wenn man Christ und Hexe-Sein verbinden möchte. Mit dem oben genannten christlichen Mitbewohner hab ich mich übrigens super verstanden, ins Gehege kamen wir uns nicht und aus unseren sehr unterschiedlichen Meinungen haben sich sogar tolle Gespräche entwickelt, die oft ganze Abende gefüllt haben Smilie ( zudem ist jeder Mensch ja auch noch mehr als sein Glaube^^)

Aber ich denke, man muss sich auch auf gewisse Diskussionen eben einstellen, die bleiben eher selten ganz aus.
Magie und Hexerei sind keine Bestandteile des christlichen Glaubens, das denke ich, muss man sich schon klar machen. Ganz streng genommen sind sie sogar "unchristlich", kommt drauf an wie man Bibelsätze wie "Eine Hexe sollst du nicht leben lassen" auslegt.

Trotzdem ich bleibe dabei, zwangsweise ausschließen tut sich das nicht und wer es für richtig hält, soll sich nicht aufhalten lassen.
Überhaupt: Eigentlich halte ich religiöse Grenzen eh für sinnlos. Guckt man sich die einzelnen Religionen mal an, treffen sie sich eigentlich alle irgendwo in der Mitte^^
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Die ganze Liturgie steckt voll Magie. Alleine die Wandlung vor dem Abendmahl - nur mal so als Paradebeispiel.
Und was in Exodus steht und anderen Büchern des Alten Testamentes, sollte für einen Christen eigentlich weniger Vorrang haben als das Neue Testament.
(Ich bekomm schon immer hochgestellte Nackenhaare, wenn ich die ganzen Fanatiker Leviticus zitieren sehe, wenn es um Homosexualität geht... Dass es da offensichtlich um Regeln geht, die für einen einzelnen Stamm mal gut waren, wird dabei übersehen. Genauso, dass auch darin steht, dass man keine Schalentiere essen darf und sich nicht rasieren soll. Ich habe aber noch keine Fanatiker gesehen, die mit Plakaten vor Nordsee stehen oder so...)
Und schau sich mal einer den Paulus an, was er in seinem ersten Brief an die Korinther schreibt:
Zitat:
Strebet nach der Liebe! Fleißiget euch der geistlichen Gaben, am meisten aber, daß ihr weissagen möget! Denn der mit Zungen redet, der redet nicht den Menschen, sondern Gott.

Dante hat Folgendes geschrieben:
Andererseits, ich bin ganz ehrlich, ein Christ, der sich wirklich positiv über Hexen geäußert hat, ist mir wirklich noch nie begegnet

Guck mal in meine Signatur...
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Taria
Gast





BeitragVerfasst am: 14.03.2012, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Man gibt sich aus vielen Gründen einer Religion wie dem Christentum hin.
Man wird damit erzogen, man gewinnt das Interesse, man heiratet ein oder was auch immer. Solange die Menschen mit ihrem Glauben glücklich und friedlich sind, ist alles ok. Sonnenschein

Ich nenne mich allerdings nur "Christ", weil ich nicht als Hexe erkannt werden möchte. Ich hatte da zumindest schon einige schlechtere Erfahrungen.
Ich trage es wie eine Maske auf meinen Wertpapieren, damit mich niemand wegen einer Glaubensrichtung ausfragt. Christ sein ist in Deutschland schließlich 08/15. Nichts weshalb man sich umdrehen muss.

Aber um ehrlich zu sein, ärgert es mich insgeheim auch, das Wort "evangelisch" auf meinen Wertpapieren zu lesen. Ich fühle mich nicht evangelisch und ich muss gestehen, dass ich auch heute in der Berufsschule im Religionsunterricht zum Thema ostern und die Passion Christi ein Grummeln im Magen hatte - und ich hatte gut gefrühstückt.
Oftmals denke ich daran, zum Amt zu galoppieren und mich offiziel dem zu verabschieden. Wenigstens als "amtlich knventionslos" weiterleben.
Aber ich bin mir unschlüssig über die Folgen.
Was würde mein katholischer Schwiegervater sagen? (Ich habe ihn noch nie gesagt, dass ich "anders" bin)
Muss ich das der Berufsschule und meinem Arbeitgeber melden?
Was wird mit meine Kindern? Können sie dann, wenn sie wollen, wie ihr Vater auch katholisch werden? Aaaah!

Und dann denke ich mir: Was soll der Sch***? Sind doch nur Worte auf laminiertem Papier!!! Hauptsache Frieden! Sonne
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 14.03.2012, 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

Deine Kinder haben ab 14 die freie Religionswahl, wenn ich mich nicht täusche, und können unabhängig von Dir und ihrem Vater tun, was sie wollen. Was Dich die Meinung Deines Schwiegervaters kümmert, mußt Du entscheiden, und ob er es überhaupt erfährt. Winken Und was Du glaubst, geht niemanden etwas an, solange Dein Arbeitgeber nicht die Kirche ist, die Wert auf die Mitgliedschaft ihrer Angestellten legt (was bei der evangelischen Kirche allerdings fast nie der Fall ist, da muß man nur tolerant gegenüber gläubigen Kollegen bleiben).

Es gibt auch verschiedene Gründe, einer christlichen Kirche anzugehören, ohne daß man diesen Glauben teilt. Ich kenne Katholiken, die nicht im Geringsten katholisch glauben, aber der Meinung sind, mit den Kirchensteuern wenigstens etwas für den Erhalt historischer Gebäude zu leisten. Cool Aber wenn es Dir direkt Magengrummeln verursacht, mußt Du entweder die Situation oder Deine Einstellung dazu ändern.
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Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 15.03.2012, 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß gar nicht, wieso man wegen der Ostererzählung Magenschmerzen bekommen sollte. Es ist doch in ihrer Wendung mithin der schönste Text in dem ganzen Buch (abgsehen vom Hohelied natürlich Winken ), und die meisten mythologischen Erzählungen vorchristlicher Völker sind deutlich sadistischer und ohne guten Ausgang. Die Passion ist nicht zentraler Punkt des Ganzen, und Christen, die ihr Hauptaugenmerk darauf legen, halte ich persönlich auch für etwas gestört. Dass das aber nicht das Gros ist, zeigen ja allein schon die Kontroversen, die es damals um Gibsons gleichnamigen Film gab.
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Ashandra
Gast





BeitragVerfasst am: 15.03.2012, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich nenne mich allerdings nur "Christ", weil ich nicht als Hexe erkannt werden möchte


Ich muss gestehen, da stehen mir die Nackenhaare zu Berge.
Wenn du nicht als "Hexe" erkannt werden möchtest, dann reicht es doch völlig aus, zu dem Thema nichts zu sagen. Du musst nicht behaupten Christ zu sein.
Ich bin aus der Kirche ausgetreten, warum auch nicht. Ich gehe nicht in die Kirche und bin aus diesem Grund genau so wenig Mitglied, wie ich im Schützenverein Mitglied bin.

Wenn meine Patienten fragen ob ich an Gott glaube, dann bejahe ich dieses und sage dazu das ich genau so an eine Göttin glaube und erzähle auch kurz aus welchen Gründen. Ich bin noch nie auf Unverständnis gestoßen, selbst bei den strengsten Christen nicht.

Letztendlich haben alle etwas gemeinsam, wir alle wollen Glücklich sein.

Auf meiner Taufurkunde steht ja auch evangelisch, so wurde ich getauft, ich wurde ja nun nicht gefragt Winken aber ich weiß, das meine Eltern etwas Gutes damit bezweckt haben.
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Windkind
Gast





BeitragVerfasst am: 15.03.2012, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Das Thema Arbeitgeber ist heikel. Wenn du Interesse hast, bei einem konfessionsgebundenen Arbeitgeber tätig zu sein, dann ist es ungeschickt, aus der Kirche auszuteten. Die Frage ist, ob du überhaupt einen Arbeitgeber haben willst, der solche Maßstäbe ansetzt. Klar muss jeder für sich selbst entscheiden, wo er die Prioritäten setzt.

Aus der Kirche auszutreten bwz. konfessionslos zu sein, ist heutzutage so gängig geworden, dass es nicht allzu großes Aufsehen erregen dürfte. Als Erwachsener wäre es auch gut, sich nicht von anderen Erwachsenen gängeln zu lassen, besonders wenn es um Fragen der eigenen Einstellung geht. Naja, ich habe gut reden, in der Situation war ich noch nicht. Ich bin einfach nur ausgetreten und das war es dann.
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Taria
Gast





BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Éori hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß gar nicht, wieso man wegen der Ostererzählung Magenschmerzen bekommen sollte. Es ist doch in ihrer Wendung mithin der schönste Text in dem ganzen Buch (abgsehen vom Hohelied natürlich Winken ), und die meisten mythologischen Erzählungen vorchristlicher Völker sind deutlich sadistischer und ohne guten Ausgang. Die Passion ist nicht zentraler Punkt des Ganzen, und Christen, die ihr Hauptaugenmerk darauf legen, halte ich persönlich auch für etwas gestört. Dass das aber nicht das Gros ist, zeigen ja allein schon die Kontroversen, die es damals um Gibsons gleichnamigen Film gab.


Dann wird dir mein aktueller Religionslehrer sicher nciht sympatisch sein, denn der hält Ostern inkl. Passion für DAS wichtige Fest der Crhisten. "Noch wichtieger als Weihnachten," sagte er letzte Woche. Da ich von Weihnachten schon nicht viel halte, könnt ihr euch sicher vorstellen, wie meine Gespärche mit ihm in etwas geklungen haben. Neutral
Manchmal bin ich kurz davor, den Klassenraum zu verlassen. Aber dann schlug ich meinen Ärger runter und lass den Herrn Pädagogen weiter quasseln. Wegen einem Unterrichtsfach reg ich mich schon lange nicht mehr auf, hauptsache ich bekomme trotzdem eine gute Note auf dem Zeugnis.



Ich schätze, ich lasse mich manchmal wohl etwas zu oft von den fälschlichen Gedanken leiten, dass Glaube und Religion das selbe wären.
Ihr habt es eigentlich schon gut beschrieben! Man kann und sollte glauben was man selbst für richtig hält und es ist völlig egal was andere sagen. Und nur weil einem die Kirche nicht passt, heißt das nicht, dass der Glaube an Jesus und Gott auch erloschen sei.
Winken
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Randolf
Gast





BeitragVerfasst am: 17.03.2012, 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend Taria !
Ich muss sagen, dass mir Dein letzter Satz sehr gut gefallen hat, denn eine solche Einstellung finde ich richtig gut und meine Einstellung hast Du damit sehr genau beschrieben.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende !
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Miyako
Gast





BeitragVerfasst am: 18.03.2012, 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bin auch evangelisch, seit meiner Taufe und bin auch konfirmiert. Aber seit ich angefangen habe mich mit Magie zu beschäftigen habe ich angefangen über den Glauben der Christen nachzudenken und festgestellt, das es nicht mein Glaube ist. Ich glaube nämlich eher an die Göttin, bin aber trotzdem noch Mitglied in der Kirche, auch wenn ich nicht hingehe, außer zu Weihnachten weil es irgendwie eine Tradition in unserer Familie geworden ist.

Um aber auf das eigentliche Thema zurückzukommen, auch wenn es für mich nicht so wäre, lassen sich diese beiden Religionen sehr wohl vereinen. Ich habe in einem Buch zum Beispiel mal von einer Hexe gelesen, die ebenfalls den evangelischen Glauben vertritt. Die hat dann halt statt der Elemente und der Göttin die Erzengel und den christlichen Gott angerufen, weil ihr das besser gefallen hat. Sie wurde aber auch nicht wirklich toleriert. Muss ja aber jeder für sich selbst entscheiden was er besser findet und wie er sich in Bezug auf seine Religion entscheidet ;D
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 18.03.2012, 02:53    Titel: Antworten mit Zitat

Taria, Ostern ist ja auch das höchste christliche Fest. Aber nicht wegen der Passion, sondern wegen der Auferstehung. Winken
Éori widerspricht dem auch gar nicht.
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Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 18.03.2012, 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube einfach, dass, nicht nur wenn man sich dazu entschließen sollte, Hexe und Christ gleichzeitig zu sein, man sich nicht so sehr die Unterschiede und die Frage "Uff, wie krieg ich das bloß unter einen Hut" fixieren sollte, sondern einfach mal auf die Gemeinsamkeiten. Von denen gibt es mehr, als man gemeinhin denkt. Als ich das einmal begriffen hatte, lief für mich auch der Religionsunterricht viel entspannter und vor allem gewinnbringender ab. Allerdings hatte ich auch eine ungemein tolle Lehrerin und Pfarrerin, die jedesmal, wenn ich ganz pubertär-trotzig ein Beispiel für christo-ägyptischen Synkretismus oder pythagoreische und aristotelische Ideen im Neuen Testament gebracht hab, strahlend gesagt hat: "Ja, du hast vollkommen recht - aber ist das nicht absolut großartig?" Zuletzt hab ich übrigens Abitur in evangelischer Religionslehre geschrieben (und mit Bravour bestanden), und da war ich schon lange so eine Art überzeugte Paganpantheistin. Es geht also. Einfach mal die Perspektive erweitern. ^^
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