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Rückkehr zur Magie

 
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Aldeira
Gast





BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 13:37    Titel: Rückkehr zur Magie Antworten mit Zitat

Hallo an alle!!

Ich weiß nicht so recht zu welchem Thema das Folgende gehört, aber ich versuche es hier.
Seit Langem habe stöber ich mal wieder ein wenig in diesem „magischen“ Forum. Auch wenn ich nie viel geschrieben hatte, habe ich doch aufmerksam die Einträge verfolgt. Zu der Zeit war ich ungefähr 15 Jahre alt. Heute bin ich 18 und bin nicht davon weggekommen, weil die Zeit, in der ich mich intensiv mit Magie beschäftigt hatte, eine sehr glückliche war. Ich erwische mich immer noch häufig wie ich zu einer Göttin bete, so wie ich es damals getan habe. Dies geschieht aber mehr aus Effekt, denn im „nüchternen Zustand“ kann ich nicht an eine solche glauben und weiß, dass ich mir das mehr als eine Art Stütze gebaut hatte, um etwas Ungreifbares greifbarer zu machen. Das Ungreifbare ist das, was mich manchmal erstaunen lässt, wenn ich in einer Tätigkeit völlig aufgehe und glücklich bin. Dann sprudelt es förmlich von überall her. Es ist schwer so etwas zu beschreiben, aber wir sind uns wohl alle einig, dass es mehr gibt, als nur das, was wir sehen und hören können.

Nun, ich hatte dem Ganzen eine lange Zeit den Rücken zugekehrt, den leichteren Weg gewählt mit Scheunenklappen vor den Augen. Ich wollte euch fragen, ob ihr auch schon Phasen hattet, in denen ihr der „Magie“ den Rücken zugekehrt habt, um dann wieder dankbar zurückzukehren.

Liebe Grüße an alle Leser Smilie
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Ashandra
Gast





BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Aldeira,

ich glaube ich kann für die meisten sprechen, wenn ich sage " wir alle haben unmagische Phasen.
Du erwischt dich dabei wie du zur Göttin betest? Klingt ein bißchen so, als wäre es falsch zu beten Winken

Und, was heißt denn " den leichteren Weg"? Ist es schwierig mit Magie zu leben oder mit einem Glauben, auch wenn man ihn vielleicht mal hinterfragt oder zweifelt?
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Aldeira
Gast





BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also erwischen ist nicht das richtige Wort, sondern ich betete, obwohl ich nicht an die Existenz eines Wesens glaube, dass mich erhören kann. Vielleicht macht der Gewohnheit, diese/ es so anzusprechen.

Ich empfinde es als einfacher so zu leben wie der Rest der Menschen um mich herum(obwohl ich ja nicht wissen kann, was in ihnen vorgeht). Aber es gehört schon eine Portion an Wille sich regelmäßig zum Meditieren hinzusetzen und auch zwischen all den anderen Sachen, die man machen muss, sich diie Zeit zu nehmen, um ...voranzukommen.
Ich muss mir ab und zu der Magie um mich herum bewusst werden, denn sonst ist alles etwas "grauer". Manchmal ist es nicht zu über"sehen", aber sonst verfalle ich in einen Alltagstrott, der immer die gleichen Gedanken und Gefühle produziert.

Dabei kann ich nur mich sprechen, deshalb interessiert es mich wie das bei euch ist.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich sind Götter nur Personifizierungen von Eigenschaften, die in MIR und jedem anderen Menschen sind. Von daher existiert diese Personifizierung auch ^^

Ich muss zugeben, ich lasse das magische auch oft schleifen. Ich habe dieses Jahr nicht ein einziges Mal Tarot gelegt oder was ich sonst so tue. Dennoch würde ich niemals sagen, dass ich ne Zeit lang nicht daran geglaubt habe oder gezweifelt hätte. Die natur ist immer da, das ist nicht zu übersehen.
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 06.03.2012, 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Naja - es ist ja nicht so, als würden wir ein Studium absolvieren, in dem wir irgendwie vorankommen müßten. Wir leben einfach. Oder um es mal christlich auszudrücken: Gott gibt's nicht nur Sonntags Vormittags. Es ist ohnehin alles Leben / Magie / göttlich, ob Du Dich nun aus Deiner persönlichen Situation heraus dafür entscheidest, jeden Gedanken daran zu verdrängen oder nicht.

Wir alle, egal ob sogenannte Hexe oder nicht, bauen uns im Leben gedankliche Stützen, wenn wir alleine nicht mehr gehen können; das ist normal und nichts, womit Du hadern mußt. Im Gegenteil, es wäre doch schrecklich, wenn wir diese Fähigkeit nicht hätten.

Woran konkret Du nun glauben kannst und willst, wird sich ohnehin im Laufe Deines Lebens auch immer mal verändern, je nachdem, womit Du so in Kontakt kommst und welche alltäglichen und spirituellen Erfahrungen Du machst. Also alles im grünen Bereich. Bete doch, zu wem Du willst - es kommt garantiert irgendwo an. Winken
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Athena
Gast





BeitragVerfasst am: 06.03.2012, 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube auch dass es ganz normal ist wenn man sich mal eine Weile gar nicht mehr mit der Thematik beschäftigt und einfach so drauf los lebt.
Wenn der Zeitpunkt richtig ist "findet es" zu Dir zurück Winken
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