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Die Psychologie der Maske

 
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Paramäleon
Gast





BeitragVerfasst am: 06.08.2009, 16:59    Titel: Die Psychologie der Maske Antworten mit Zitat

Delian hat Folgendes geschrieben:
Masken haben auf Menschen eine seltsame Wirkung: wenn ein Mensch nicht mehr erkannt werden kann von anderen Menschen, verhält er sich anders und kann ein zweites Ich entwickeln. Man sieht das besonders häufig bei Schauspielern, die nach außen hin eine besondere "Fassade" aufbauen, dahinter aber ihr eigentliches, völlig anderes Ich verbergen. Diese Aufspaltung kann massive psychische Schäden hervorrufen.

Ich sehe bei Burkas zumindest die Gefahr, dass mit der Burka psychisch ein anderes Verhalten antrainiert wird. Mit der Burka verhält die Frau sich anders als mit der Burka. Dasselbe haben auch Soldaten und Polizisten, wenn sie ihre Uniform asnlegen. Dann macht ein Schalter im Kopf "klick" und man hat einen anderen Menschen vor sich, der sogar eine andere Stimme haben kann.


Dieses Posting aus dem Burka-Thread habe ich hier bewusst mal extrahiert, weil ich diese Thematik spannend finde: Masken... was bedeuten Sie für euch? Hat jemand Erfahrungen damit? Ich kann mich ehrlich gesagt kaum noch an die Zeiten erinnern, wo wir uns als Kinder zum Beispiel zu Karneval verkleidet haben.

Aber es gibt auch Masken in anderen Situationen. Ich denke da zum Beispiel an den Film "Eyes wide shut". In afrikanischen Religionen spielen Masken doch auch eine große Rolle oder?
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 06.08.2009, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

Entgegen mancher, die es vielleicht etwas kritisieren, wenn ein Mensch sowas wie eine Maske hat, habe ich es mir schon immer gewünscht. Ich habe seit ich denken kann Probleme im Umgang mit anderen Menschen und bin daher sehr schüchtern und angespannt. Ich würde großen Vorteil haben, wenn ich mir eine Fassade aufbauen könnte, die offener, freundlicher und extrovertierter ist.
Aber Masken sind immer ein Teil unseres Selbst. Dadurch können wir einen Teil von uns ausleben, für den das geistige Ich zu schüchtern ist oder sonst was.
In der religiösen Mannier würde eine Maske ja eine Neuidentifikation bedeuten. Viele Voodoosi zum Beispiel tragen die Maske eines bestimmten Loas, um sich mit ihm in Verbindung zu setzen und so von ihm invokiert zu werden.
Außerdem können dadurch auch Rollenspiele nachgespielt werden, die religiösen Charakter haben, um himmlische Ereignisse nachzuempfinden.
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Einarr
Gast





BeitragVerfasst am: 06.08.2009, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hinter Masken verschwindet das eigene Ich und man kann ganz anders agieren, als man es vielleicht normal täte. Eine Maske, gibt ein Stück Anonymität. Mag mit einer der Gründe sein, warum es beim Karneval so hoch her geht Winken

Viele Kriegerkulte hatten Masken oder Kriegsbemalungen, die nicht nur zur Einschüchterung da waren, sondern auch, um die Persönlichkeit zu ändern und rücksichtloser vorgehen zu können. Oder natürlich, sie nehmen die "Persönlichkeit" der Maske an.

Kevin, ich kann dir nur sagen: wünsch dir keine psychische Maske. Viele psychisch kranke Menschen haben das und oft ist es außerhalb ihrer Kontrolle. Mein Schatz hat so einen Automatismus und für uns beide isses nicht immer leicht. Gut, mittlerweile ist es besser geworden, aber früher hätte ich ihn gern dafür geschlagen, wenn er in total schlimmen Situationen dumm gegrinst hat. Später habe ich erfahren, er hätte in der Sekunde am liebsten geweint und konnte es nicht. Ich kenne Menschen, die kehren ihr ich so gut wie nie nach außen. Sie reden, sie lachen und innen - keine Ahnung. Ich frag mich, ob man sich damit nicht auf Dauer selbst verliert Traurig

Selbstbewusstsein kann man auch trainieren, das ist doch eine viel angenehmere Methode Smilie. Du bist noch in einem Alter, wo es normal ist, unsicher zu sein. Glaub mir, in ein paar Jahren sieht das ganz anders aus, ich weiß, vovon ich rede. Du musst dich nur lernen, zu lieben und zu dir und deinen Macken zu stehen. Ich weiß, leichter gesagt als getan. Aber das wird schon. Immer fleißig üben Smilie

Liebe Grüße,

Urs
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Delian
Gast





BeitragVerfasst am: 06.08.2009, 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hui, ich war eine inspirierende Muse. Mit den Augen rollen Vielen Dank für die Extraktion, Paramäleon!

Nun, das Wesentliche über meine Meinung ist ja oben bereits zitiert. Zur Ergänzung:

Für viele Menschen bietet auch das Internet eine solche "Maske": fiktive Identitäten, Avatare, künstliche Profile geben den Menschen die Möglichkeit, in verschiedene Rollen zu schlüpfen.

Für mich persönlich war das mal eine zeitlang wichtig als Weg der Selbsterfahrung. Indem ich verschiedene Dinge ausprobierte, konnte ich verschiedene Menschen "darstellen" ohne gleich meine Freunde und Verwandte mit immer neuen "Ichs" konfrontieren zu müssen.

Masken können also durchaus sehr positiv auf die Selbstentwicklung einwirken und einem neue Aspekte des eigenen Ichs zeigen.

Aber wichtig ist es, die Masken irgendwann wieder abzulegen, den Maskenball zu beenden. Am Ende der Selbsterfahrung sollte das eigene Ich wieder stehen, das man nun besser kennt und vielleicht auch besser annehmen kann, wenn man merkt, dass andere Rollen nicht zu einem passen.
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Alegrya
Gast





BeitragVerfasst am: 06.08.2009, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Interessantes Thema.

Meistens vermutet man ja, dass diese sich selbst hinter einer Maske verstecken auf zu wenige Selbstbewusstsein zurückführbar ist. Man mag sein wirkliches Ich nich und erfindet sich daher sozusagen eins.

Ich vermute manchmal, dass ich selbst so eine Maske habe. Zumindest sagen das manche Leute, ist mir allerdings auch egal. Allerdings nicht aus Selbstbewusstseinsmangel, eher dem Gegenteil. Mitunter lege ich einfach so arrogante Züge an den Tag, dass andere Menschen es mir in dem Moment einfach nicht wert sind, dass ich ihnen mein wahres Ich zeige. Und manchmal fühle ich mich auch einfach sicherer, wenn ich meine Maske aufziehe. Ich stells mir mitunter vor wie eine Wand, an der alles abprallt was mir schaden könnte. Und trotzdem liebe ich mich, jeden meiner Fehler und jede Macke.

LG, Enigma.


Zuletzt bearbeitet von Alegrya am 06.08.2009, 22:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Fulgur
Gast





BeitragVerfasst am: 06.08.2009, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass Masken dem eigentlichen Selbst, das darunter ist, sowohl teils zuträglich (wie Delian es anschnitt: Aspekte ausprobieren, schauen, wie man wirkt, wie einem eine Rolle/ein Charakterzug gefällt und auch mal so scheinbar gar nicht man selbst sein, indem man Dinge zum Vorschein kommen lässt, die sonst kaum auffallen) als auch gefährlich sein können.

Über Letzteres habe ich mir vor einigen Monaten mal ausführlich Gedanken gemacht - eine bestimmte Rolle ausprobieren, weil es einen dazu drängt. Was aber, wenn man diese "Person" lieber mag als die tatsächliche Persönlichkeit, wenn man jemanden darstellt, der man nun wirklich nicht ist? Ganz zu schweigen von der Anonymität des Internets überhaupt.
So, mein Hauptargument (ich bin grad ein bissl durcheinander): Die Gefahr besteht doch, dass man irgendwann nicht mehr unterscheiden kann zwischen dem wahren Ich (inklusive den Teilen, die selten zutage treten) und erfundenen Identitäten, oder dass man sich eben nur noch in selbst geschaffenen Welten, seien dies für sich selbst erdachte Geschichten, Rollenspiele, Internetforen, aufhalten mag, weil die Welt "da draußen", das große, böse Real Life einen nicht so sieht, wie man eben gern gesehen werden möchte ...

Klingt das arg wirr? Entschuldigt bitte den Bandwurmsatz oben.


Edit: Ganz gewiss tragen wir alle Masken, unterschiedliche, je nachdem, wem wir gegenüber treten - meine ist meistens ein Spiegel; die Frage ist dann ja nur, wie ausgeprägt diese ist, oder, bildlich gesprochen, wie dick. Wie oft spielt man eine Laune vor, die man gerade gar nicht empfindet? Ich unterstelle mal dreist, dass fast jeder das tut, einige häufiger, andere selten ...
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 07.08.2009, 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke nicht, dass eine erfundene Maske etwas fremdes ist.
Wenn man sich dabei wohl fühlt, denke ich, dass es umso mehr das eigene Ich ist, das dort zutage tritt.

@ Ursus
Danke für deine Worte =) Aber so schlimm ist es nun auch nicht, wollte nun auch nicht auf die Mitleidsschiene hier kommen; passte nur irgendwie.
Sachen, die man nicht ausleben kann, aufgrund von Scham oder so, können vielleicht durch eine Maske besser ausgelebt werden; so wie ich eben sagte, dass jede Maske, in der man sich wohl fühlt, eigentlich nur ein Spiegel eines inneren Ichs ist.
Dass das ganze, und das hast du gut dargelegt Ursus, in die Hose gehen kann, ist klar. So gut wie alles kann schief gehen. Aber der Grundgedanke ist ja kein schlechter. Darum baut man sich ja Masken auf; eben um sich wohler zu fühlen. Oder nicht? oO
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magic
Gast





BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

die meisten Menschen tragen Masken, weil Sie sich damit freier fühlen. Das tönt hart ist aber für mich so. Weshalb es so ist hat viele Gründe.
Gründe könnten sein:
Viele Menschen sind leicht verletzlich und oft sehr sensibel und wollen dies nicht zeigen aus Angst verletzt zu werden.
In der heutigen Zeit gehen die Menschen härter miteinander um und ist rüppelhafter. Feinfühligkeit und Sensibilität und Mitgefühl hat in der heutigen Zeit sehr wenig anklang, denn es zählen nur noch Macht, Geld und andere Werte. ...
Schlussendlich kommt es aber oft vor, das einem das wahre Ich einholt und das man zerbricht. Es drohen psychische Erkrankungen oder blitzartiges entladen der nicht verarbeiteten Energien in Form von Wutausbrüchen bis Amoklauf. Ich persönlich vertrete die Meinung, dass wenn man eine Maske trägt und eine Rolle spielt auch genau das zurückerhalt was man sendet und das eigentlich gar nicht verträgt, weil man ja persönlich dann betroffen ist und nicht die Maske.
Ich denke eine Maske kann man tragen aber nur sehr kurz um sich selber zu schützen, wenn man Sie aber immer trägt, wird einem das Schicksal der Maske einholen.

mfg.

magic
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Einarr
Gast





BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
In der heutigen Zeit gehen die Menschen härter miteinander um und ist rüppelhafter. Feinfühligkeit und Sensibilität und Mitgefühl hat in der heutigen Zeit sehr wenig anklang, denn es zählen nur noch Macht, Geld und andere Werte.


Ich halte es für ein Gerücht, dass früher alles besser war. Jede Zeit hat ihre Vor- und Nachteile. Ich denke, das Problem ist heutzutage, dass es einfach mehr keinen wirklichen Platz gibt, seine Masken/alter Ego/was auch immer ritualisiert auszuleben. Früher gab es halt immer Lücken für Leute und ihre Masken. Sei es im Krieg oder vllt kultischen Handlungen. Zumindest ist man oft anders damit umgegangen als heute.

Heutzutage fällt sowas gleich in das Raster "anormal" oder "krank". Das bemängele ich persönlich.

Früher wird es genauso Frust, Wut und Verzweiflung gegeben haben - nur heute haben wir halt Medien, die gern drüber berichten Winken
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magic
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

@ursus,
sicher hat jede Zeit vor und Nachteile, da stimme ich Dir zu. Was man aber nicht vergessen darf, der Druck auf die Menschen hat massiv zugenommen, vorallem in der Arbeitswelt. Früher haben sogenannte Patrons oft Menschen mitgetragen, die vieleicht nicht die volle Leistung am Arbeitsplatz geben konnten. Heutzutage ist das aber nicht mehr möglich weil der Druck und das Wort Wirtschaftlichkeit immer mehr an Bedeutung zugenommen hat. Ebenfalls muss man beachten, das vorallem in Deutschland durch das Hartz4 System Menschen am oder auch unter dem Existenzminimum leben. Oft gehen Menschen auch arbeiten, obwohl sie stark geschwächt sind und vieleicht nicht mehr wirklich die Leistung bringen können. Sie überspielen das mit einer Maske und leiden stark darunter. Ebenfalls habe ich das Gefühl, das in der heutigen Zeit die Existenzängste viel grösser sind als früher, sagen wir vor ca. 10-15 Jahren. Was ich damit sagen wollte, es gibt auch Menschen die gezwungen sind eine Maske zu tragen, auch wenn sie das gar nie gewollt hätten.

mfg

magic
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Damals gab es keine Arbeitlosenversicherung. Im Mittelalter und davor und danach lebten viele Menschen auf der Straßen, mit noch viel weniger als die Hartz 4 Bezieher in Deutschland. Es gab keine geregelten Arbeitszeiten, man musste von morgens bis abends arbeiten, mehr als heute. Man hatte am Arbeitsplatz kaum Rechte, und keine Instanz, an die man sich wenden konnte. Zudem lebten seeeehr viele Menschen als Quasi-Sklaven. Sie mussten Abgaben tätigen, haben nur eine Person oder Familie geschufftet etc.
Also ich behaupte, dass der psychische Druck, vor allem die Angst, seine Familie nicht durchzukriegen, viel größer war als heute.
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magic
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

@Kevin,
das bezog sich auf die Angabe vor ca. 10-15 Jahren, habe ich glaube ich auch so geschrieben. Im Mittelalter sah es wahrscheinlich so aus, man arbeitete fast Tag und Nacht und nagte trotzdem am Hungerstuch. Da wir aber nicht im Mittelalter leben, bzw. nicht wirklich nachvollziehen können, wie die Menschen dort gelebt und gefühlt haben, denke ich es macht mehr Sinn auf die heutige Zeit zu schauen.
Der Leistungsdruck in der heutigen Zeit nimmt eigentlich stetig zu und fängt schon in jungen Jahren an, dies beginnt in der Schule, dass man eigentlich immer mehr verlangt und das geht weiter über Lehre und Beruf und im Arbeitsleben selber. Ich erlebe das selber täglich.
Ein Beispiel:
in unserer Firma wenn jemand ein gebrechen hat und einige Tage fehlt, wird ihm sofort das Ultimatum gestellt. Vor wenigen Jahren, war das nicht so.

mfg.

magic
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 30.08.2009, 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Achso, habe mich schon gewundert =) Dann war meines wohl etwas früher. Winken
Nun vor 10-15 Jahren war es vielleicht nicht so anstrengend.
Aber ich muss sagen, dass die Erziehung von Kindern sich auch seitdem geändert hat. Sie werden früher mit dem Alltag konfrontiert und stehen schneller im Leben als früher. Das schafft verbesserte Fähigkeiten. Und einer der Gründe, wieso heute alles hektischer und schneller ist, ist, dass wir es können.
Aber klar, da hast du recht. Es ist nimmt nicht wunder, dass dabei der Körper manchmal verschleißt.
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Schattenbrut
Gast





BeitragVerfasst am: 20.10.2009, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Also Masken, wie Ursus schon obern erwähnt hat kenen ihc mich mit ein paar Masken aus *leider*.

Mhhh ich weiß auch nicht genau wie ich die entwickelt habe, ich kann nur sagen wünschenswert sind Sie nicht, es hat mich extrem viel Energie gekostet wenigstens die Masken abzulegen die offensichtlich bzw sozial am kompliziertesten sind. Wie zum Beispiel wie obern erwähnt, ich weiß auch nicht wieso, sobald ich zu viel Stress hatte/habe setzte ich Masken auf Ursus hat die für mich schlimmste beschrieben, ich habe einfach nen leicht glasigen blick bekommen und stupide vor mich hin gegrinst, das problem war nur da sich innerlich eigendlich entweder nur weinen oder schreien wollte aber einfach nicht konnte. Diese Maske has sich irgendwie automatisch aktiviert und das schlimme ist ich konnte nichts gegen machen und Sie ist auch meist nur dann aufgetreten wo es wirklich Extrem wichtiges gibt (Meistens wenn ich gefühlsmäßig angegriffen wurde, irgendwelche gravirenden Fehler gemacht habe aber einfach nicht zugeben kann oder mich in die Ecke gedrängt gefühlt hatte).

Aber es gibt auch andere Masken die zb. ne desinterresierte/leicht grimmig sturr vor sich hinstarrende die ich aufgesetzt habe/aufsetzte wenn ich in für mich "furchtbahren Kreisen" sowas wie Öffentliche Vergehsmittel, Diskos/Partys. Halt überall wo sehr viele Menschen sind.
Mir wurde von nem Arzt erklärt das dass durchaus durch mein Taubes Ohr kommen kann da ich einfach zu vielen Geräuschquellen ausgesetzt bin und die nicht mehr zuordnern kann verliere ich die Orientierung und bekomme Panik innerlich.

So das war mal nen kleiner Teil zum Thema Masken es gibt Sie in diversen Formen, die meisten treten durch bestimmte Auslöser auf, sei es die Umwelt, der innere Stress oder Gefühlslage, bei manchen sollen sogar bestimmte Farben oder Farbkombinationen Masken auslösen.

Aber für das zuletztgesagte lege ich meine Hand nicht ins Feuer kann halt nur aus Eigenerfahrung und aus Berichten von Teilnehmern von Arbeit schließen aber die wirklich Große Ahnung habe ich nicht.
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