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Diskriminierung - wie geht ihr damit um?
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Corvus Corax
Gast





BeitragVerfasst am: 17.02.2007, 02:49    Titel: Antworten mit Zitat

Meiner Meinung nach ist das verstecken einer der ältesten Glaubensarten völlig sinnfrei. Wie schon erwähnt wurde... christen,mosleme usw. bewegen sich auch frei !
Die christliche Kirche hat sich selbst ein Kartell erschaffen, und so lässt man heutzutage seine Babys gleich mal christlich taufen.. ganz selbstverständlich .

Und warum wird man so schräg angeschaut wenn man nur einen hauch des Heidentums durchschauen lässt ? Ich denke da dürfen wir uns ganz herzlichst bei der katholischen Kirche bedanken, die sich ja die Macht nahm und willkürlich "Hexen" einfach beseitigt hat.. naja ihr kennt die Geschichte Mit den Augen rollen
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spirit of the hawk
Gast





BeitragVerfasst am: 18.02.2007, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

naja da mei tochter dieses jahr kommunion hat was sie auch selbst möchte (das haben wir ihr frei gestellt ) mußte ich ja auch zum elternabend und da merkte ich wie manche reagieren können
bei der begrüßung durch den kaplan merkte ich das er nur mein penta angestarrt hat
nach dem ende hab ich im versucht klarzumachen was sache ist aber entweder hat er auf meine argumente gar nicht geantwortet oder er ist richtig sauer geworden auch mit den worten (es gibt sehr viele die der kirche nur ans bein pissen wollen)
naja auch ich werde zum teil gemieden was mir aber nicht viel ausmacht da ich mir denk die wissen gar nicht was sache ist meine beiden kinder tragen beide ein penta und haben in der schule so keine probs
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Luzifer
Gast





BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 05:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin absolut dagegen, dass man Kindern seine eigene Religion aufnötigt - als Lehrer oder Mitschüler, aber auch als Eltern. Wie kommen meine Kinder dazu, meine derzeitigen persönlichen Glaubensinhalte ausleben zu müssen? Und vor allem: Wie kommen sie dazu, sie gegen engstirnige und vorurteilsbeladene Mitmenschen verteidigen zu müssen, für die ein Kind in seiner Unwissenheit das ideale Opfer ist, um sich selbst stark, sicher und im Recht zu fühlen?

Woran ich heute glaube, ist mein Lebensweg. Nicht einmal ich selbst vor 20 Jahren hätte diesen Weg geteilt. Damals, mit 20, war ich überzeugter Rationalist und Agnostiker und im Wesentlichen zufrieden damit.

Meine Töchter sind religiös völlig unterschiedliche Charaktere:
Die Ältere (* 1993) ist sehr an institutionalisierter Religion interessiert: Sie besteht derzeit darauf, sich protestantisch konfirmieren zu lassen (in einer Stadt mit 92% Katholiken!), hat aber auch auf dem Hexengemeinde-Treffen an der Einweihung teilgenommen. Dementsprechend neigt sie auch zu Ritualmagie.
Die Jüngere (* 1995) ist sehr freigeistig und steht religiösen Dogmen sehr ablehnend gegenüber. Dafür hat sie mir im Alter von 2 und 6 Jahren Erinnerungen aus früheren Leben mitgeteilt, die meinen Horizont beträchtlich erweiterten. Dementsprechend neigt sie, glaube ich, eher zu mentalen magischen Techniken.

Nach meiner Überzeugung sind diese beiden Seelen derzeit "zufällig" meine Kinder. Aber diese Seelen sind genauso uralt und wahr wie ich und genauso Teil des großen Ganzen. Daher darf ich meine Macht als der derzeit "zufällig" Erfahrenere nicht ausnutzen, um ihnen ein Weltbild und einen Lebensweg aufzunötigen.

Wenn meine Kinder Probleme haben, weil sie attackiert werden oder deprimiert sind, erkläre ich ihnen einfache magische Techniken, die sich bei mir bewährt haben. Aber deswegen muß ich ihnen nicht die ganze damit verbundene Philosophie auf die Festplatte laden. Atemübungen entspannen auch, wenn man nicht überzeugt ist, dass mich dabei feinstoffliche Energien mit dem ganzen Universum verbinden. Positive Affirmationen konzentrieren deine Energie auch auf Ziele, wenn du nicht glaubst, dass das ganze Universum hinter dir steht und dich liebt. Und du brauchst nicht an einen Schutzengel glauben, um die Stimme deines Gewissens zu hören.

Wenn ihnen wieder einmal ein verbohrter Lehrer sein privates Bild von Gott und Jesus hineindrücken will, erkläre ich ihnen, was der offizielle Standpunkt der katholischen Kirche ist, was hingegen in der Bibel steht, was diverse andere Religionen bis Arabien, Indien, China und Amerika glauben - und wie wenig wir historisch nachweisen können. Und dann schließe ich mit der Bemerkung: "Und all das ist nur meine Meinung. Niemand darf euch seine Meinung aufnötigen. Nicht einmal ich."
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Flipper
Gast





BeitragVerfasst am: 19.04.2008, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

HI,
Erstmal Hallo an alle,bin neu hier.
Ich gehe selber noch in die Schule. Muss wohl oder übel am Religionsunterricht teilnemen und das als überzeugter Heide Neutral .
Ich sag wirklich nur Vertrauenspersonen das ich mich zum Heidentum bekehre, verleugne es jedoch nicht wenn mich jemand gezielt frägt.

Beannachd leat und schöne Grüße,
Flipper
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Wolfsrose
Gast





BeitragVerfasst am: 19.04.2008, 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich gehe, genau wie Flipper, auch noch in die Schule. Und so merkwürdig es vielleicht für andere hier klingen mag: Ich werde ab dem nächsten Schuljahr (9.Klasse) auch Religion, haben, habe das Fach aber freiwillig an Stelle von Philosphie gewählt. Natürlich können Religionslehrer seh verschieden sein und so mancher ist halt recht versteift aufs Christentum und hat es sich die Bekehrung zur Lebensaufgabe gemacht, aber ich glaube dass diese Sorte von Lehrer wirklich selten. Sorry fürs Offtopic.
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Hexlein79
Gast





BeitragVerfasst am: 04.10.2008, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Smilie ich selbst bin ja erst seit einem jahr auf diesem weg. Musste allerdings schon schmerzlich erleben was es heißt wenn andere damit nicht klar kommen .Mein Mann hat aus erster Ehe 2 kinder sie12 und der kleine 8. alle 14 tage kommen die beiden (LEIDER NUR ) zu Besuch. Ich habe das vor den beiden immer geheim gehalten weil ich wusste wie engstirnig ihre Mutter ist. Nunja eines tages ging die Kurze halt ins Schlafzimmer und hat meine Bücher gesehen .Sie hat meinen Mann gefragt was das sei und er hat es ihr erklärt. Woraufhin sie das alles super cool fand . Sie fragte mich ob ich auch mal ein Ritual mit ihr machen könnte . ich war da eher vorsichtig dann aber ein Kinderritual mit ihr gemacht . was ihr sehr gefiehl ." wochen später wollte ich in den Esotherikladen un sie fragte ob sie mitkönnte siech das mal anschauen .Also nahm ich sie mit.Dummerweise sind wir gesehen worden von ihrer Oma .Wieder Zuhause wurde die arme natürlich augeqwetscht . Ihr selber macht das nicht viel aus .Lustig ist nur das ich seitdem für jedes Rückenleiden oder Kopfziehen in der Familie verantwortlich bin Zitat: jetzt weiß ich auch woher meine Rückerschmerzen kommen. Die hat mich verhext .Übrigens stehe ich laut aussage mit dem Teufel im bunde. Ihre Mutter hat jetzt angst vor mir . personlich finde ich das lachhaft aber da kann man mal sehen wo unwissen hinführen kann . Neutral
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Samira
Gast





BeitragVerfasst am: 08.10.2008, 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ja das ist ja auch ein Verhalten das mich an anderen Menschen so sehr stört. Sie glauben nur was andere Unwissende sagen und meinen. Sie glauben sozusagen nur den Vorurteilen und Klischees die nicht stimmen.
Wenn es dann soweit kommt das sie mit ihren Vorurteilen konfrontiert werden dann klammern sie sich daran. Gut, manche Menschen lassen sich über Dinge die sie vorher falsch verstanden haben oder über die Unwahrheiten aufklären,von leuten die es wirklich besser wissen müssen, die sich damit befassen aber andere wiederrum sind engstirnig und dickköpfig, da kann man noch so oft versuchen es jemanden zu erklären...sie wollen es so nicht annehmen.
Aber warum sollte man sich bei solchen Menschen auch noch die große Mühe machen von ihren Fehlinformationen abzukommen wenn sie nicht dafür bereit sind wirklich zuzuhören und es sich nicht erklären zu lassen? Sie wollen es so wie wir es ihnen erzählen dann einfach nicht wissen. Sollen sie doch weiterhin mit ihrem beschränkten Horizont eines gewissen Themengebietes weiter herumlaufen und ihren "falschen" Teil denken. Hauptsache wir sind stark genug am Ball zu bleiben weil uns dieses Wissen bestärkt und wir selber wissen was gut für uns ist. Wir können zu uns selbst stehen.

Samira
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